15:51:05 | Donnerstag, 2. November 2006
Die wissenschaftlich nie widerlegte psychoanalytische Position besagt, daß es dem homosexuell versuchten Burschen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase des Kleinkinderalters zu kommen.

Homo-Marsch in Seattle, im Westen der USA
(kreuz.net/
Der neue Weg) Die folgende Liste ist eine Zusammenfassung der Faktoren, an die sich homosexuelle
Männer gewöhnlich aus ihrer Kindheit erinnern:
• Defizite bei sportlicher Begabung und Hand-Augen-Koordination
• Angst und Abneigung gegen „raue“ Spiele – manchmal aufgrund chronischer Krankheiten in der Kindheit
• Emotionale Sensibilität
• Häufiges Ausweichen bei Entwicklungsaufgaben; Schwierigkeiten, sich
von der Mutter abzunabeln
• Hartnäckiges Gefühl, gegenüber den anderen Jungen „anders und minderwertig“
zu sein
• Mutters „bester Freund und Vertrauensperson“
• Hielt bei
Streit zwischen den Eltern zur Mutter. Die Ehe der Eltern war unglücklich.
• Mangelhafte Vater-Sohn-Beziehung
mit „unvereinbaren Charakteren“
oder
• Entfremdung und Ablehnung durch den Vater. Der Vater ist schwach,
verschlossen, narzißtisch oder kritisierend.
• Weicht anderen Jungen aus. Männliche Personen sind
Objekt von Angst, Irritation, Neid, Sehnsucht. Sie sind „geheimnisvoll“.
• Verachtung der Männlichkeit
des Vaters und der anderen Jungen
• Übermäßige körperliche Schamhaftigkeit in Gegenwart anderer
Jungen
• Ängstliches Bedürfnis nach männlicher Zuwendung; empfänglich für sexuelle Verführung
durch männliche Gleichaltrige oder Erwachsene
• Wurde „der liebste kleine Junge der Welt“ genannt
• Ging aggressiven, einschüchternden älteren Brüdern aus dem Weg.
Um zu erklären, warum sie sich
immer „anders“ fühlten, behaupten homosexuelle Theoretiker typischerweise,
Kein Homo-Gen
Homosexualität
ist eine Form psychosexueller Unreife.
daß sie „halt so geboren“ seien und somit zur Homosexualität bestimmt
waren.
Doch die Hoffnung, ein Gen zu finden, das die sexuelle Orientierung festlegt, ist unter Schwulenaktivisten
und Wissenschaftlern am schwinden.
Fast ohne Ausnahme sind sich die Forscher einig, daß die Gleichung
noch andere Faktoren enthält.
Als solche Faktoren gelten Familienbeziehungen in der frühen Kindheit,
Erfahrungen mit Gleichaltrigen und andere Sozialisationserfahrungen, sowie später ein gewisses Element
der Wahl und Gewöhnung – zum Beispiel Erfahrungen sexueller Belästigung in der Kindheit oder Kontakt
mit Homo-Pornographie.
Die klassische psychoanalytische Position – die nie wissenschaftlich widerlegt
worden ist – besagt, daß es dem Jungen nicht gelang, erfolgreich durch die Abnabelungs- und Individuationsphase
des Kleinkinderalters zu kommen und eine stabile männliche Geschlechtsidentität mit der Vaterfigur zu
entwickeln.
Der Junge romantisiert die „andere“, für ihn unerreichbare, irgendwo „da draußen“ liegende
Männlichkeit in der Gestalt eines anderen Mannes.
Homosexualität ist deshalb eine Form psychosexueller
Unreife.
Nächstes Mal: Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?