18:19:01 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Die Eltern sollten dem Jungen ein Gefühl des Stolzes auf seine Männlichkeit vermitteln, ihm zeigen, wie gut sie es finden, daß er ein Junge ist, und verweichlichtem Verhalten behutsam entgegensteuern.
(kreuz.net/
Der neue Weg) Eine „dauerhafte Vater-Sohn-Beziehung“ ist bezüglich der Homosexualität als
„Präventivfaktor“ bezeichnet worden.
Eine gesunde Vater-Sohn-Bindung vermittelt dem Jungen die männlichen
Qualitäten des Selbstvertrauens, der Unabhängigkeit, des Durchsetzungsvermögens und des Gefühls „Ich
bin jemand“.
Vater und ältere Brüder müssen bejahend auf den Jungen zugehen.
Selbst wenn der geschlechtsnonkonforme
Junge und sein Vater oder die Brüder charakterlich nicht zusammenpassen, muß der Junge den Eindruck
haben, daß seine eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen und Interessen verstanden und akzeptiert werden.
Falls er ästhetisch-künstlerisch veranlagt ist, muß man ihm zeigen, daß Musik, Kunst und Schauspiel
auch Knaben-Sache sein können.
Die Eltern sollten ihm auch helfen, die tödliche Falle der Isolierung
von den Gleichaltrigen zu vermeiden, indem sie aktiv nach anderen Jungen Ausschau halten, die seine Interessen
teilen.
Die Eltern sollten dem Jungen durchgehend ein Gefühl des Stolzes auf seine Männlichkeit vermitteln,
ihm zeigen, wie gut sie es finden, daß er ein Junge ist, und verweichlichtem Verhalten behutsam entgegensteuern.
Es muß klar sein, daß sie ihren Sohn als männliche Person schätzen.
Die Eltern sollten
ihrem heranwachsenden
Sohn erklären, daß eine gleichgeschlechtliche Anziehung oft auf unbefriedigte emotionale Bedürfnisse
hinweist, die auf gesündere Art befriedigt werden können.
In der Pubertät entdecken die Eltern des
Jungen in seinen Schubladen womöglich schwule Liebesromane, Pornographie oder erotische Korrespondenz.
Das Kind lernt rasch, den Streß der emotionalen Isolation von Männern durch sexuelle Kontakte zu bewältigen.
Eltern, deren heranwachsender Sohn homosexuelle Interessen zeigt, sollten ohne Anklagen oder Schuldzuweisungen
mit ihm darüber sprechen.
Wird dieses Gespräch hinausgeschoben, wird der sexuell verunsicherte Teenager
nur noch tiefer in eine homosexuelle Identität hineinrutschen.
Die Eltern sollten ihm erklären, daß
eine gleichgeschlechtliche Anziehung oft auf unbefriedigte emotionale Bedürfnisse hinweist, die auf gesündere
Art befriedigt werden können.
Es ist wichtig, die Berechtigung dieser Bedürfnisse nach männlicher
Zuwendung, Liebe und Bejahung anzuerkennen, aber sexuellen Kontakten und einer voreiligen, den künftigen
Weg nur einengenden Selbstetikettierung als „schwul“, entgegenzuwirken.
Als nächstes sollten die Eltern
einen Psychotherapeuten aufsuchen, der ihre Werte und Besorgnisse teilt und der bereit ist, mit dem Jungen
zu arbeiten, um ihn von seinen gleichgeschlechtlichen Tendenzen zu befreien.
Nächstes Mal: Pornographie
als Hinführung zur Homosexualität