19:23:21 | Dienstag, 16. Januar 2007
Mit triebbezogenen Vergnügungen gekoppelte Gewohnheiten werden oft stärker als der Wille. In rascher Reihenfolge werden unregulierte sexuelle Tendenzen zu Gewohnheiten, dann zu Zwängen und schließlich zu etwas, das man von einer Sucht kaum unterscheiden kann.
(kreuz.net/
Der neue Weg) Im Internet findet der Jugendliche heute Chatrooms, Telefonsex-Dienste, pornographische
Geschichten und Fotos. Der Zugang geschieht durch von Pro-Homo-Organisationen angebotenen Website-Links.
Die Entdeckung der Schwulenpornographie kann einen äußerst negativen, mit Gewöhnungseffekten verbundenen
Einfluß auf den sexuell verunsicherten und leicht zu beeindruckenden Jungen haben.
Der Psychiater Jeffrey
Satinover erklärt das folgendermaßen in seinem Buch ‘Homosexuality and the Politics of Truth’:
„Wenn
sie erst einmal verwurzelt sind, können insbesondere sexuelle Fantasien nicht mehr gelöscht werden.“
(S. 141)
„Mit triebbezogenen Vergnügungen gekoppelte Gewohnheiten werden oft stärker als der Wille.
In rascher Reihenfolge werden unregulierte sexuelle Tendenzen zu Angewohnheiten, dann zu Zwängen und
schließlich zu etwas, das kaum noch von einer Sucht zu unterscheiden ist.“ (S. 142)
In diesem Zusammenhang
fördern Pro-Homo Anweisungen eine frühzeitige Selbstetikettierung.
In einer Studie im US-Bundesstaat
Minnesota, in der 34.706 Schüler befragt wurden, gaben 25,9% der Zwölfjährigen an, daß sie nicht sicher
seien, ob sie homo oder heterosexuell wären.
Unsicherheit über die sexuelle Identität ist in der Mitte
der Adoleszenz recht häufig.
Gesund oder verkehrt?
Unsicherheit über die sexuelle Identität ist in der
Mitte der Adoleszenz recht häufig.
Daher – so der Berater Joe Dallas – „sollte man Teenager nicht mit
verfrühten Aussagen über ihre sexuelle Identität manipulieren.“
Viele Programme an den staatlichen
US-Schulen bemühen sich heute sehr schnell, dem sexuell verunsicherten Jugendlichen einzureden, daß
er „homosexuell“ sei.
Lehrer und Erzieher stehen unter dem Druck solcher Gruppen wie PFLAG – Parents
and Friends of Lesbians and Gays –, die nicht nur auf die Einrichtung von pro-homo Programmen drängen,
sondern auch Teenager über Links und Listen im Internet zuerst zur Lektüre empfohlenen Büchern und
dann zu extrem perverser Pornographie hinführen.
Schüler werden angehalten, über „sexuelle Alternativen“
zu sprechen, manchmal sogar dazu, mit ihnen zu experimentieren.
Nächstes Mal: Eine gestörte Geschlechtsidentität
im Kind muß behandelt werden