19:11:20 | Dienstag, 13. März 2007
Wenn Eltern eine Überängstlichkeit, Jähzorn sowie unkooperatives oder überimpulsiven Verhalten des Kindes zu verändern versuchen, ist es vernünftig, wenn sie ihrem Sohn helfen, sich in seiner männlichen Geschlechtsidentität sicher und wohl zu fühlen.
(kreuz.net/
Der neue Weg) Seit die Homosexualität als psychische Krankheit aus dem US-amerikanischen psychiatrischen
Diagnose-Handbuch entfernt wurde, behandeln nur noch wenige Fachärzte prähomosexuelle Kinder – es sei
denn, um sie in einem homosexuellen Selbstverständnis zu bestärken.
Zur Zeit üben Homo-Aktivisten
Druck auf die ‘American Psychiatric Association’ – Amerikanische Vereinigung für Psychiatrie – aus, auch
die Diagnose „gestörte Geschlechtsidentität in der Kindheit“ aus dem Diagnose-Handbuch zu entfernen.
Eine Behandlung dieser Störung – so die Aktivisten – sei „Genozid an den Homosexuellen“.
Doch es ist
ein seit langem etabliertes Prinzip, daß Eltern das Recht haben, die Entwicklung ihrer eigenen Kinder
zu überwachen.
Es gehört zu den Vorrechten von Eltern, daß sie die Werte, den Glauben und die Persönlichkeit
ihres Kindes formen – und alles dafür tun, damit es heterosexuell aufwachsen kann.
Die Homo-Aktivisten
behaupten, daß das prähomosexuelle Syndrom Teil der kindlichen Natur sei und daher nicht verändert
werden dürfe.
Sie entbrennen in Begierde zueinander

© Fausto Fernós, Creative Commons Licence

© Valerie
Renee, Creative Commons Licence
Aber in der Praxis verändern Eltern natürlich viele typische kindliche
Verhaltensweisen.
Eltern, die es einfach hinnehmen, wenn ihr Junge mit Puppen spielt und sich wie ein
Mädchen anzieht, machen damit automatisch zweierlei: Sie bejahen die Geschlechtsverleugnung des Jungen
und akzeptieren es, daß er womöglich zum Homosexuellen wird.
Genauso wie Eltern das Verhalten eines
überängstlichen, jähzornigen, unkooperativen oder überimpulsiven Kindes zu verändern versuchen, ist
es auch logisch und vernünftig, wenn sie ihrem Sohn helfen, so aufzuwachsen, daß er sich in seiner männlichen
Geschlechtsidentität sicher und wohl fühlt.
George Rekers:
„Der homosexuelle Lebensstil ist mit gewaltigen
sozialen und persönlichen Nachteilen in Form von emotionaler Dysfunktion in der Adoleszenz, Drogenmißbrauch,
sexuell übertragenen Krankheiten, Problemen in der Schule, hohem Selbstmordrisiko und verkürzter Lebenszeit
aufgrund anderer, nichtspezifischer Ursachen verbunden.“
Ohne Behandlung werden ungefähr 75% der als
geschlechtsidentitätsgestört diagnostizierten Kinder im späteren Leben homosexuell, bisexuell oder
transsexuell.
Fast alle sich homosexuell verhaltenden Männer waren als Kinder in gewissem Maße geschlechtsidentitätsgestört.
Es gibt keine formalen empirischen Studien, die schlüssig nachweisen, daß eine Behandlung der Geschlechtsidentitätsstörung
beim Kind eine Homosexualität verhindert.
Bekannte Fachärzte, die auf diesem Gebiet arbeiten, drücken
sich jedoch vorsichtig optimistisch bis entschieden enthusiastisch aus.
Das aber heißt, daß wir guten
Grund zur Annahme haben, daß das typische prähomosexuelle Kind – dessen Geschlechtsidentitätsstörung
erheblich milder ist als bei dem klinisch als geschlechtsidentitätsgestört diagnostizierten Kind – auf
eine Intervention gut anspricht.
Sollte das geschlechtsidentitätsgestörte Kind nicht aus seiner Identitätskonfusion
herauskommen und als Erwachsener bi- oder homosexuell werden, wird es immer noch in den Genuß positiver
Nebeneffekte der Behandlung kommen.
Insbesondere wird es eine gewisse Milderung der Depression, des unsicheren
Sich-Anklammerns, des Meidens der Gleichaltrigen und der Familienpathologie, die mit dieser Diagnose verbunden
sind, erfahren.
Für den prähomosexuellen Jungen sind erhebliche Schwierigkeiten im Leben vorprogrammiert.
George Rekers, Professor für Neuropsychiatrie, führt aus:
„Der homosexuelle Lebensstil ist mit gewaltigen
sozialen und persönlichen Nachteilen in Form von emotionaler Dysfunktion in der Adoleszenz, Drogenmißbrauch,
sexuell übertragenen Krankheiten, Problemen in der Schule, hohem Selbstmordrisiko und verkürzter Lebenszeit
aufgrund anderer, nichtspezifischer Ursachen verbunden.“
Dazu der Vorsitzende der ‘ National Association
for Research and Therapy of Homosexuality’ – einer Therapieorganisation für Homosexuelle im US-Bundesstaat
Kalifornien:
„Patienten, die seit vielen Jahren einen homosexuellen Lebensstil praktizieren, geben an,
daß sie sich als Erwachsene geradezu auf ungewollte gleichgeschlechtliche Verhaltensweisen festgenagelt
fühlen.“
„Heute bedauern diese Männer es zutiefst, daß sie als Jungen, als sie auf defensive Distanz
zu ihren Vätern, den männlichen Gleichaltrigen und ihrer eigenen Männlichkeit gingen, keine Hilfe erfuhren.“
„Schon ein paar Monate Arbeit mit einem prähomosexuellen Kind können Ergebnisse einbringen, deren Erreichung
bei einem erwachsenen Homosexuellen Jahre erfordern würde.“
„Ich glaube, daß die Zukunft der reparativen
Therapie in der frühen Diagnose und Prävention liegt.“