Gomorrhismus
Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
Wenn Eltern eine Überängstlichkeit, Jähzorn sowie unkooperatives oder überimpulsiven Verhalten des Kindes zu verändern versuchen, ist es vernünftig, wenn sie ihrem Sohn helfen, sich in seiner männlichen Geschlechtsidentität sicher und wohl zu fühlen.
Homo-Marsch in Amsterdam, 2003
Homo-Marsch in Amsterdam, 2003
© flickr-Benützer „swisskiltbear“, Creative Commons Licence
(kreuz.net/Der neue Weg) Seit die Homosexualität als psychische Krankheit aus dem US-amerikanischen psychiatrischen Diagnose-Handbuch entfernt wurde, behandeln nur noch wenige Fachärzte prähomosexuelle Kinder – es sei denn, um sie in einem homosexuellen Selbstverständnis zu bestärken.

Zur Zeit üben Homo-Aktivisten Druck auf die ‘American Psychiatric Association’ – Amerikanische Vereinigung für Psychiatrie – aus, auch die Diagnose „gestörte Geschlechtsidentität in der Kindheit“ aus dem Diagnose-Handbuch zu entfernen.

Eine Behandlung dieser Störung – so die Aktivisten – sei „Genozid an den Homosexuellen“.

Doch es ist ein seit langem etabliertes Prinzip, daß Eltern das Recht haben, die Entwicklung ihrer eigenen Kinder zu überwachen.

Es gehört zu den Vorrechten von Eltern, daß sie die Werte, den Glauben und die Persönlichkeit ihres Kindes formen – und alles dafür tun, damit es heterosexuell aufwachsen kann.

Die Homo-Aktivisten behaupten, daß das prähomosexuelle Syndrom Teil der kindlichen Natur sei und daher nicht verändert werden dürfe.

Sie entbrennen in Begierde zueinander
Hauptamtliche Katholiken arbeiten mit der Homo-Bewegung "Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V." zusammen.

HuK - im Bild auf dem Homo-Marsch in Köln 2006 - durfte auch am Katholikentag in Saarbrücken werben.Homos stolzieren gerne als Ausdruck ihrer "sexuellen Vielfalt" in skurrilen Verkleidungen herumEine Homo-Konferenz aus dem Jahr 1988 beschloß, daß sich "Päderasten, Geschlechtsrollenspiel-Verfechter, Sadomasochisten" und andere Homos mit "extremen Besonderheiten" vorläufig bedeckt halten sollten, bis die Sünde Sodoms als solche gesellschaftlich akzeptiert ist.

Aber in der Praxis verändern Eltern natürlich viele typische kindliche Verhaltensweisen.

Eltern, die es einfach hinnehmen, wenn ihr Junge mit Puppen spielt und sich wie ein Mädchen anzieht, machen damit automatisch zweierlei: Sie bejahen die Geschlechtsverleugnung des Jungen und akzeptieren es, daß er womöglich zum Homosexuellen wird.

Genauso wie Eltern das Verhalten eines überängstlichen, jähzornigen, unkooperativen oder überimpulsiven Kindes zu verändern versuchen, ist es auch logisch und vernünftig, wenn sie ihrem Sohn helfen, so aufzuwachsen, daß er sich in seiner männlichen Geschlechtsidentität sicher und wohl fühlt.
George Rekers:
„Der homosexuelle Lebensstil ist mit gewaltigen sozialen und persönlichen Nachteilen in Form von emotionaler Dysfunktion in der Adoleszenz, Drogenmißbrauch, sexuell übertragenen Krankheiten, Problemen in der Schule, hohem Selbstmordrisiko und verkürzter Lebenszeit aufgrund anderer, nichtspezifischer Ursachen verbunden.“


Ohne Behandlung werden ungefähr 75% der als geschlechtsidentitätsgestört diagnostizierten Kinder im späteren Leben homosexuell, bisexuell oder transsexuell.

Fast alle sich homosexuell verhaltenden Männer waren als Kinder in gewissem Maße geschlechtsidentitätsgestört.

Es gibt keine formalen empirischen Studien, die schlüssig nachweisen, daß eine Behandlung der Geschlechtsidentitätsstörung beim Kind eine Homosexualität verhindert.

Bekannte Fachärzte, die auf diesem Gebiet arbeiten, drücken sich jedoch vorsichtig optimistisch bis entschieden enthusiastisch aus.

Das aber heißt, daß wir guten Grund zur Annahme haben, daß das typische prähomosexuelle Kind – dessen Geschlechtsidentitätsstörung erheblich milder ist als bei dem klinisch als geschlechtsidentitätsgestört diagnostizierten Kind – auf eine Intervention gut anspricht.

Homos verhöhnen gerne die Religion
Homos verhöhnen gerne die Religion
© flickr-Benützer „swisskiltbear“, Creative Commons Licence
Sollte das geschlechtsidentitätsgestörte Kind nicht aus seiner Identitätskonfusion herauskommen und als Erwachsener bi- oder homosexuell werden, wird es immer noch in den Genuß positiver Nebeneffekte der Behandlung kommen.

Insbesondere wird es eine gewisse Milderung der Depression, des unsicheren Sich-Anklammerns, des Meidens der Gleichaltrigen und der Familienpathologie, die mit dieser Diagnose verbunden sind, erfahren.

Für den prähomosexuellen Jungen sind erhebliche Schwierigkeiten im Leben vorprogrammiert.

George Rekers, Professor für Neuropsychiatrie, führt aus:

„Der homosexuelle Lebensstil ist mit gewaltigen sozialen und persönlichen Nachteilen in Form von emotionaler Dysfunktion in der Adoleszenz, Drogenmißbrauch, sexuell übertragenen Krankheiten, Problemen in der Schule, hohem Selbstmordrisiko und verkürzter Lebenszeit aufgrund anderer, nichtspezifischer Ursachen verbunden.“

Dazu der Vorsitzende der ‘ National Association for Research and Therapy of Homosexuality’ – einer Therapieorganisation für Homosexuelle im US-Bundesstaat Kalifornien:

„Patienten, die seit vielen Jahren einen homosexuellen Lebensstil praktizieren, geben an, daß sie sich als Erwachsene geradezu auf ungewollte gleichgeschlechtliche Verhaltensweisen festgenagelt fühlen.“

„Heute bedauern diese Männer es zutiefst, daß sie als Jungen, als sie auf defensive Distanz zu ihren Vätern, den männlichen Gleichaltrigen und ihrer eigenen Männlichkeit gingen, keine Hilfe erfuhren.“

„Schon ein paar Monate Arbeit mit einem prähomosexuellen Kind können Ergebnisse einbringen, deren Erreichung bei einem erwachsenen Homosexuellen Jahre erfordern würde.“

„Ich glaube, daß die Zukunft der reparativen Therapie in der frühen Diagnose und Prävention liegt.“