15:41:01 | Freitag, 30. März 2007
Die schweren Gesundheitsrisiken bei widernatürlichen geschlechtlichen Homo-Handlungen, zeugen von der Gefährlichkeit der Homo-Ideologie.
(kreuz.net) Neue Untersuchungen haben zum wiederholten Mal bewiesen, daß der widernatürliche Analverkehr
den menschlichen Körper in schwere Gefahren bringt.
Das berichtete die kanadische Lebensschutzseite
‘LifeSiteNews’.
Eine Studie, die in der Februarausgabe der britischen Monatszeitschrift ‘International
Journal of STD & AIDS’ erschien, ergab, daß „HIV-positive Männer, die Sex mit anderen Männern haben,
bis zu neunzig Mal gefährdeter sind, Analkrebs zu bekommen, als der Rest der Gesellschaft“.
Die Studie
beruft sich auf Daten von 244 Patienten der ‘Los Angeles CARE clinic’, die zur Universität von Kalifornien
gehört.
Sie führte zwischen Februar 2002 und Dezember 2004 anal-zytologische Untersuchungen – Abstriche
am Enddarm – durch.
Die Autoren der Studie sind: Ross D. Cranston, Steven.D. Hart, Jeffrey A. Gornbein,
Sharon L. Hirschowitz, Galen Cortina, and Ardis.A. Moe.
Geschwächtes Immunsystem – auch ohne HIVAnalkrebs ist nicht das einzige Risiko, vor
dem sich homosexuell unzüchtige Männer fürchten müssen. Ein kanadischer Arzt – der aus Angst vor homo-ideologischen
Repressalien anonym bleiben wollte – erklärte schon im Jahr 2005gegenüber ‘LifeSiteNews’:
„Analverkehr
verursacht Abschürfungen der relativ anfälligen Wand des Enddarms, besonders beim empfangenden Partner.“
Kolibakterien, die immer im Stuhl vorhanden sind, und anderer Bakterien, Viren und Parasiten, würden
durch solche Wunden ins tiefere Körpergewebe eindringen.
Das führe zu einer massiven Schwächung des
Immunsystems – auch wenn die betreffende Person nicht HIV-infiziert sei. Das geschwächte Immunsystem
erlaube die Entwicklung gewisser Krebsarten und Infektionen, gegen welche der menschliche Körper üblicherweise
immun sei.
Ein geschwächtes Immunsystem bringe auch andere Gesundheitsprobleme mit sich, sowie die Gefahr
eines frühzeitigen Todes.
Krankheiten, die bei homosexuellen Männern vermehrt auftretenInformationen
über die Gesundheitsrisiken von Analverkehr hat auch die ‘Gay and Lesbian Medical Association’ bereitgestellt.
Eine Untersuchung der homo-ideologischen Gruppierung vom August 2002 führte die am häufigsten auftretenden
Gesundheitsprobleme homosexueller Männer an.
Die erhöhten Gesundheitsrisiken bei homosexuelle Männer
sind zahlreich.
1. Infektionskrankheiten:
– HIV/AIDS
– Syphilils
– Gonorrhoe (Tripper)
– Chlamydien-Infektion
(Durant-Nicolas-Favre-Krankheit)
– Filzläuse
– Hepatitis A
– Hepatitis B
– Hepatitis C
– Humanes Papillomvirus
im Analbereich
2. Krebsarten:
– Dickdarmkrebs/ Rektalkrebs
– Prostatakrebs
– Hodenkrebs
3.Erhöhtes
Auftreten von Eßstörungen:
– Bulimie
– Magersucht
– Fettsucht
4.Erhöhtes Auftreten von psychologischen
Problemen:
– Angstpsychose
– Depression
– Selbstmord
5.Erhöhtes Auftreten von Suchtverhalten, besonders:
– Zigaretten
– Alkohol
– Drogen
– Poppers