Gomorrhismus
Achtung vor Analkrebs
Die schweren Gesundheitsrisiken bei widernatürlichen geschlechtlichen Homo-Handlungen, zeugen von der Gefährlichkeit der Homo-Ideologie.
Selbsterklärter Homo
Selbsterklärter Homo
© Jesse Michael Nix, Creative Commons
(kreuz.net) Neue Untersuchungen haben zum wiederholten Mal bewiesen, daß der widernatürliche Analverkehr den menschlichen Körper in schwere Gefahren bringt.

Das berichtete die kanadische Lebensschutzseite ‘LifeSiteNews’.

Eine Studie, die in der Februarausgabe der britischen Monatszeitschrift ‘International Journal of STD & AIDS’ erschien, ergab, daß „HIV-positive Männer, die Sex mit anderen Männern haben, bis zu neunzig Mal gefährdeter sind, Analkrebs zu bekommen, als der Rest der Gesellschaft“.

Die Studie beruft sich auf Daten von 244 Patienten der ‘Los Angeles CARE clinic’, die zur Universität von Kalifornien gehört.

Sie führte zwischen Februar 2002 und Dezember 2004 anal-zytologische Untersuchungen – Abstriche am Enddarm – durch.

Die Autoren der Studie sind: Ross D. Cranston, Steven.D. Hart, Jeffrey A. Gornbein, Sharon L. Hirschowitz, Galen Cortina, and Ardis.A. Moe.

Obszön und jugendgefährdend
Drei geschlechtsoperierte, hormonbehandelte Kastraten.

Von den Nebenwirkungen der Hormonspritzen wird weniger gesprochen.Die Verkleidung als Frau gelingt nicht allen gleich trügerisch.1988 organisierten Homo-Ideologen ihren Feldzug gegen die Familie. Die alltägliche homosexuellen Perversionen, Anal-Oral-Sex, Anal-Sex, Fisten, anonymer Sex sowie die Tatsache ständig wechselnder Partner dürften nicht thematisiert werden.

Geschwächtes Immunsystem – auch ohne HIV

Analkrebs ist nicht das einzige Risiko, vor dem sich homosexuell unzüchtige Männer fürchten müssen. Ein kanadischer Arzt – der aus Angst vor homo-ideologischen Repressalien anonym bleiben wollte – erklärte schon im Jahr 2005gegenüber ‘LifeSiteNews’:

„Analverkehr verursacht Abschürfungen der relativ anfälligen Wand des Enddarms, besonders beim empfangenden Partner.“

Kolibakterien, die immer im Stuhl vorhanden sind, und anderer Bakterien, Viren und Parasiten, würden durch solche Wunden ins tiefere Körpergewebe eindringen.

Das führe zu einer massiven Schwächung des Immunsystems – auch wenn die betreffende Person nicht HIV-infiziert sei. Das geschwächte Immunsystem erlaube die Entwicklung gewisser Krebsarten und Infektionen, gegen welche der menschliche Körper üblicherweise immun sei.

Ein geschwächtes Immunsystem bringe auch andere Gesundheitsprobleme mit sich, sowie die Gefahr eines frühzeitigen Todes.

Krankheiten, die bei homosexuellen Männern vermehrt auftreten

Informationen über die Gesundheitsrisiken von Analverkehr hat auch die ‘Gay and Lesbian Medical Association’ bereitgestellt. Eine Untersuchung der homo-ideologischen Gruppierung vom August 2002 führte die am häufigsten auftretenden Gesundheitsprobleme homosexueller Männer an.

Die erhöhten Gesundheitsrisiken bei homosexuelle Männer sind zahlreich.

1. Infektionskrankheiten:
– HIV/AIDS
– Syphilils
– Gonorrhoe (Tripper)
– Chlamydien-Infektion (Durant-Nicolas-Favre-Krankheit)
– Filzläuse
– Hepatitis A
– Hepatitis B
– Hepatitis C
– Humanes Papillomvirus im Analbereich

2. Krebsarten:
– Dickdarmkrebs/ Rektalkrebs
– Prostatakrebs
– Hodenkrebs

3.Erhöhtes Auftreten von Eßstörungen:
– Bulimie
– Magersucht
– Fettsucht

4.Erhöhtes Auftreten von psychologischen Problemen:
– Angstpsychose
– Depression
– Selbstmord

5.Erhöhtes Auftreten von Suchtverhalten, besonders:
– Zigaretten
– Alkohol
– Drogen
– Poppers