Gomorrhismus
Skandal-Bischof segnet Perversion
In der Schweiz steckt ein von Papst Benedikt XVI. ernannter Diözesanbischof mit einer Vereinigung von Homo-Unzüchtigen unter einer Decke.
Bischof Markus Büchel bei seiner Bischofsweihe
Bischof Markus Büchel bei seiner Bischofsweihe
© Bistum St. Gallen
(kreuz.net, St. Gallen) „Network“ nennt sich eine Vereinigung in der Schweiz, die nach eigenen Angaben „schwule Führungskräfte“ sammelt.

Die homo-ideologische Gruppierung wurde vor elf Jahren gegründet.

In der Vergangenheit setzte sie sich für die im Jahr 2005 in der Schweiz erfolgte staatliche Anerkennung eines Homo-Konkubinates ein.

Am 11. März trafen sich nach Angaben der Tageszeitung ‘St. Galler Tagblatt’ über 150 Homo-Ideologen von „Network“ zur 11. Hauptversammlung in der Ostschweizer Stadt St. Gallen.

Die Mitglieder des Vereins nehmen nach Angaben der Tageszeitung „gesellschaftlich etablierte Positionen“ ein: Anwälte, Geschäftsleute, Ärzte, Kulturschaffende oder Politiker.

Am Eingang zum Versammlungsort stand die Parole: „Schwule Männer, die bewegen“.

Einzig die drei Begrüßungsküsse – links-rechts-links – hätten daran erinnert, daß hier ein Treffen von Männern stattfand, „die sich aufgrund ihrer Lebensform zu einem Netzwerk zusammengeschlossen haben“ – so das homo-unkritische ‘St. Galler Tagblatt’:

Die Mitglieder von „Network“ würden sich „mit Selbstbewußtsein“ für die angeblichen Rechte von Homosexuellen einsetzen und „haben damit vieles bewegt“.

Während der Kampagne des homo-ideologischen Vereins zugunsten des Homo-Konkubinates, hätten „fromme Kirchen-Kreise“ für die „Heilung“ des damaligen „Network“-Präsidenten gebetet – weiß die Tageszeitung

Das erfolgreiche Engagement habe den Homo-Ideologen viel Anerkennung eingetragen.

Ihr Status lasse sich an den Grußworten der Regierungsrätin – Mitglied der Kantonsregierung – Karin Keller-Sutter, des Bischofs von St. Gallen, Mons. Markus Büchel (57), und des Stadtpräsidenten von St. Gallen, Thomas Scheitlin, ablesen.

Bischof Büchel empfing den Homo-Verein sogar in seiner Kathedrale.

Er wünschte den Unzüchtigen dabei „Gottes Segen für ihre verantwortungsvollen Aufgaben. Die Freundschaften, die sie verbinden, sollen ihnen Kraft geben für ihr Leben.“

Durch eine solche Akzeptanz seien die Mitglieder von „Network“ auch ein „Vorbilder für junge Schwule“ – so das ‘St. Galler Tagblatt’.

Mons. Büchel wurde vom Domkapitel von St. Gallen gewählt und im Juli 2006 von Rom als Bischof von St. Gallen ernannt.

Katholische Kreise in der Schweiz erwarten jetzt seine Absetzung durch den Vatikan.

„Dieser schmähliche Auftritt von Bischof Büchel ist ein unbeschreiblicher Skandal“ – erklärte ein Priester aus der Diözese St. Gallen vor ‘kreuz.net’:

„Rom kann ein solches öffentliches Fehlverhalten nicht ignorieren, ohne seine eigene Autorität zu untergraben.“