13:38:01 | Donnerstag, 19. April 2007
Der Genuß von Schweinefleisch macht nicht nur homosexuell. Wer Schweinefleisch ißt, beginnt auch, wie ein Schwein auszusehen.
(kreuz.net) Das Jugendjournal der deutschen Ahmadiyya- Gemeinde warnte vor fast zwei Jahren vor dem Genuß
von Schweinefleisch. Der Artikel war bis vor kurzem auch auf der Webseite der Gemeinde abrufbar.
Die
Ahmadiyya-Gemeinde versteht sich als Reformbewegung innerhalb des Islam. Sie besitzt in Deutschland rund
30.000 Anhänger.
Der Schweinefleischgenuß sei in tropischen Gegenden besonders gefährlich.
Das zeige
sich in afrikanischen Gegenden, wo islamische und westliche Zivilisationen nebeneinander wohnen:
„Die
nach den islamischen Gesetzen lebende Bevölkerung ist weitgehend gesund, wogegen die nach westlichen
zivilisatorischen Prinzipien lebende Bevölkerung sämtliche typische, durch Schweinefleischgenuß bedingte
Zivilisationskrankheiten aufweist.“
Die gesundheitlichen Auswirkungen von Schweinefleisch sei an Mäusen
erforscht worden.
Die schockierenden Ergebnisse: Mit Schweinefleisch ernährte Mäuse neigten zu Kannibalismus,
Krebs und Hautkrankheiten.
„Schweinefleischfrei ernährte Mäuse wiesen zwar ebenfalls Krankheiten auf,
zeigten allerdings weder Kannibalismus noch Krebs oder andere schwere, tödliche Erkrankungen.“
Boxerhunde
dürften kein Schweinefleisch essen, da sie sonst an Räude, anderen Hautkrankheiten und eventuell bösartigen
inneren Leiden erkranken.
Zirkustiere – insbesondere Löwen und Tiger – würden durch Schweinefleischverzehr
träge, fett und litten an erhöhtem Blutdruck und Nasenbluten.
Die Fütterung von Forellen mit Schweinefleisch
könne die gesamte Zucht in wenigen Tagen vernichten.
Beim Menschen führe der Genuß von Schweinefleisch
häufig zu akuten Erkrankungen: Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung, Rheuma, Bandscheibenleiden,
Hauteiterung, Verkalkung, Bluthochdruck, Schlaganfall oder Krebs.
Diese Krankheiten seien in Deutschland
nach dem Zweiten Weltkrieg vorerst zurückgegangen.
Das sei durch die Hungerjahre nach dem Krieg bedingt
gewesen: „Zu dieser Zeit konnten sich die wenigsten satt essen, Schweinefleisch gab es im Prinzip nicht
und Fleisch anderer Herkunft nur in sehr geringen Portionen.“
Erst nach der Währungsumstellung sei das
Luxusgut Schweinefleisch wieder erschwinglich gewesen.
Zu den gefährlichen Bestandteilen des Schweinefleisches
gehöre das Menschengift Sutoxin.
Dieses führe zu Abwehrerscheinungen, die als diverse Krankheiten in
Erscheinung treten.
Tierische Fette würden im Körper gelagert. Das Blut werde mit Fettanteilen überschwemmt.
Die Folge: Arteriosklerose, hoher Blutdruck, Blutüberfüllung, schlechte Durchblutung des Bindegewebes,
Verkalkung der Herzkranzgefäße.
Bei Schweinefleischessern entstehe auch eine Fettsucht, die nur unter
enormen Schwierigkeiten wieder abgebaut werden könne:
Im Falle einer scheinbaren Loslösung vom Schweinefleisch
könnten kleinste Mengen davon wieder rückfällig machen.
Schweinefleisch führe auch zur Aufquellung
und kissenartigen Auftreibung des Bindegewebes.
Zu beachten sei auch ein im Schweinefleisch reichlich
vorhandenes Wachstumshormon. Es sei die Ursache für Entzündungen und Gewebsauftreibungen.
Von enormer
Relevanz sei ferner das Grippevirus, das in den Schweine-Lungen nachweisbar sei und stets in den Schweinefleischprodukten
mitverarbeitet werde.
Der Artikel in der moslemischen Zeitschrift erwähnte auch einen anderen interessanten
Aspekt.
Die Nährstoffe aus dem Schweinegewebe würden nach dem Konsum in hohem Prozentsatz dorthin wandern,
wo sie biologisch hingehörten:
„Jemand, der viel Rückenspeck des Schweins ißt, weist Nackenspeckfalten
auf. Jemand, der sich hauptsächlich von Bauchspeck ernährt, zeigt dicke Fettpolster in der Bauchgegend.
Ein Schinkenesser zeigt unförmige Deformierungen in den Gesäßpartien.“
Fazit: „Wohlgemerkt: Der Mensch
ist, was er ißt.“
Dieser Aphorismus lasse sich auch auf die Auswirkungen von Schweinefleischverzehr
auf das menschliche Moralverhalten beziehen.
Denn ein „schamloses Tier wie das Schwein“ unterstütze
die Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten.
Der geliebte vierte Khalifa, Hazrat Mirza
Tahir Ahmad, habe hier den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer
Gesellschaft in Verbindung gesetzt.
„Zusammenfassend läßt sich sagen, daß das Schwein ein aus wenig
Muskulatur, sowie wenig Knochen, dagegen aber viel verschleimten und verfettetem Bindegewebe belastetes,
schwerkrankes Tier ist.“
Es leide an Herz- und Leberverfettung, oft auch an Wassersucht:
„Sein gesamtes
Bindegewebs- und Lymphmaterial einschließlich der Juckstoffe und der toxischen Hormonfaktoren wird bei
Schweinefleischverzehr aufgenommen.“
Diese Probleme würden in Deutschland verschweigen oder abgelehnt
und seien deshalb unbekannt.
Dagegen verbiete der Qur-ân den Verzehr von Schweinefleisch.
Das sei Muslimen
„seit vielen tausend Jahren“ bewußt:
„Man weiß und beachtet dies als Muslim und weiß zu schätzen
vor welchen Üblen uns Allah mit dem Schweinefleischverbot bewahrt.“