Muselmanen
Warum auch Nicht-Muslime auf Schweinefleisch verzichten sollten
Der Genuß von Schweinefleisch macht nicht nur homosexuell. Wer Schweinefleisch ißt, beginnt auch, wie ein Schwein auszusehen.
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(kreuz.net) Das Jugendjournal der deutschen Ahmadiyya- Gemeinde warnte vor fast zwei Jahren vor dem Genuß von Schweinefleisch. Der Artikel war bis vor kurzem auch auf der Webseite der Gemeinde abrufbar.

Die Ahmadiyya-Gemeinde versteht sich als Reformbewegung innerhalb des Islam. Sie besitzt in Deutschland rund 30.000 Anhänger.

Der Schweinefleischgenuß sei in tropischen Gegenden besonders gefährlich.

Das zeige sich in afrikanischen Gegenden, wo islamische und westliche Zivilisationen nebeneinander wohnen:

„Die nach den islamischen Gesetzen lebende Bevölkerung ist weitgehend gesund, wogegen die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende Bevölkerung sämtliche typische, durch Schweinefleischgenuß bedingte Zivilisationskrankheiten aufweist.“

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Schweinefleisch sei an Mäusen erforscht worden.

Die schockierenden Ergebnisse: Mit Schweinefleisch ernährte Mäuse neigten zu Kannibalismus, Krebs und Hautkrankheiten.

„Schweinefleischfrei ernährte Mäuse wiesen zwar ebenfalls Krankheiten auf, zeigten allerdings weder Kannibalismus noch Krebs oder andere schwere, tödliche Erkrankungen.“

Boxerhunde dürften kein Schweinefleisch essen, da sie sonst an Räude, anderen Hautkrankheiten und eventuell bösartigen inneren Leiden erkranken.

Zirkustiere – insbesondere Löwen und Tiger – würden durch Schweinefleischverzehr träge, fett und litten an erhöhtem Blutdruck und Nasenbluten.

Die Fütterung von Forellen mit Schweinefleisch könne die gesamte Zucht in wenigen Tagen vernichten.

Beim Menschen führe der Genuß von Schweinefleisch häufig zu akuten Erkrankungen: Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung, Rheuma, Bandscheibenleiden, Hauteiterung, Verkalkung, Bluthochdruck, Schlaganfall oder Krebs.

Diese Krankheiten seien in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg vorerst zurückgegangen.

Das sei durch die Hungerjahre nach dem Krieg bedingt gewesen: „Zu dieser Zeit konnten sich die wenigsten satt essen, Schweinefleisch gab es im Prinzip nicht und Fleisch anderer Herkunft nur in sehr geringen Portionen.“

Erst nach der Währungsumstellung sei das Luxusgut Schweinefleisch wieder erschwinglich gewesen.

Zu den gefährlichen Bestandteilen des Schweinefleisches gehöre das Menschengift Sutoxin.

Dieses führe zu Abwehrerscheinungen, die als diverse Krankheiten in Erscheinung treten.

Tierische Fette würden im Körper gelagert. Das Blut werde mit Fettanteilen überschwemmt. Die Folge: Arteriosklerose, hoher Blutdruck, Blutüberfüllung, schlechte Durchblutung des Bindegewebes, Verkalkung der Herzkranzgefäße.

Bei Schweinefleischessern entstehe auch eine Fettsucht, die nur unter enormen Schwierigkeiten wieder abgebaut werden könne:

Im Falle einer scheinbaren Loslösung vom Schweinefleisch könnten kleinste Mengen davon wieder rückfällig machen.

Schweinefleisch führe auch zur Aufquellung und kissenartigen Auftreibung des Bindegewebes.

Zu beachten sei auch ein im Schweinefleisch reichlich vorhandenes Wachstumshormon. Es sei die Ursache für Entzündungen und Gewebsauftreibungen.

Von enormer Relevanz sei ferner das Grippevirus, das in den Schweine-Lungen nachweisbar sei und stets in den Schweinefleischprodukten mitverarbeitet werde.

Der Artikel in der moslemischen Zeitschrift erwähnte auch einen anderen interessanten Aspekt.

Die Nährstoffe aus dem Schweinegewebe würden nach dem Konsum in hohem Prozentsatz dorthin wandern, wo sie biologisch hingehörten:

„Jemand, der viel Rückenspeck des Schweins ißt, weist Nackenspeckfalten auf. Jemand, der sich hauptsächlich von Bauchspeck ernährt, zeigt dicke Fettpolster in der Bauchgegend. Ein Schinkenesser zeigt unförmige Deformierungen in den Gesäßpartien.“

Fazit: „Wohlgemerkt: Der Mensch ist, was er ißt.“

Dieser Aphorismus lasse sich auch auf die Auswirkungen von Schweinefleischverzehr auf das menschliche Moralverhalten beziehen.

Denn ein „schamloses Tier wie das Schwein“ unterstütze die Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten.

Der geliebte vierte Khalifa, Hazrat Mirza Tahir Ahmad, habe hier den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer Gesellschaft in Verbindung gesetzt.

„Zusammenfassend läßt sich sagen, daß das Schwein ein aus wenig Muskulatur, sowie wenig Knochen, dagegen aber viel verschleimten und verfettetem Bindegewebe belastetes, schwerkrankes Tier ist.“

Es leide an Herz- und Leberverfettung, oft auch an Wassersucht:

„Sein gesamtes Bindegewebs- und Lymphmaterial einschließlich der Juckstoffe und der toxischen Hormonfaktoren wird bei Schweinefleischverzehr aufgenommen.“

Diese Probleme würden in Deutschland verschweigen oder abgelehnt und seien deshalb unbekannt.

Dagegen verbiete der Qur-ân den Verzehr von Schweinefleisch.

Das sei Muslimen „seit vielen tausend Jahren“ bewußt:

„Man weiß und beachtet dies als Muslim und weiß zu schätzen vor welchen Üblen uns Allah mit dem Schweinefleischverbot bewahrt.“