11:47:29 | Freitag, 25. Mai 2007
Der Bischof von St. Gallen,
der Homo-Ideologen hofiert, hat noch andere Leichen im Keller: Sodom und Gomorra lassen grüßen.

Zdf-Artikel: „Wie Gott mich schuf“
(kreuz.net) Mit Sprüchen wie „Die Angst der Kirche vor dem Anderssein“ verkauften Peter Schmidt und Kathrin
Wallon im vergangenen August die Geschichte von
Christian Leutenegger (42).
Der Artikel wurde auf der
Webseite des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’ publiziert.
Leutenegger ist katholischer Diakon und arbeitet
seit 16 Jahren in der Pfarrei St. Fiden in der Ostschweizer Stadt St. Gallen im gleichnamigen Bistum.
Ein Photo neben dem Artikel zeigt den Diakon am Volksaltar
bei der Konzelebration mit einem Priester.
Das Leben von Diakon Leutenegger besitzt nach eigenen Angaben zwei Säulen: eine angebliche „geistliche
Berufung“ und die „Liebe zu seinem Freund“.
Unverheiratete katholische Diakone verpflichten sich zu einem
ehelosen und keuschen Leben.
Der Diakon zieht es vor, seine Versuchungen homophiler Natur statt im Beichtstuhl
in der Öffentlichkeit zu bekennen. Mit den Worten des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’: „Sein öffentliches
Coming out hatte Leutenegger schon früh“.
Leutenegger glaubt, mit der Plakatierung seiner Homo-Unzucht
„Denk- und Reifeprozesse“ auslösen zu können – unklar bleibt, bei wem.
Die Homo-Ideologie bringt der
Diakon auch als Präsident des sittengefährdenden Homo-Vereins ‘Adamim’ unter die Leute.
Es handelt
sich um eine Gruppe von kirchlich bezahlten Männern, die sich als homosexuell bezeichnen. Auf deren Webseite
wird zum Beispiel der homoideologische Propagandafilm
„Brokeback Mountain“ gefeiert.
In Rom sei man der
Ansicht, homosexuelle Priester wären schon allein wegen ihrer „sexuellen Orientierung“ nicht reif und
verläßlich genug für den Beruf – heißt es im ZDF-Artikel:
Doch davon würden sich Leutenegger und
sein Bischof nicht beirren lassen.
Darum arbeitet der Diakon gegenwärtig zusammen mit einem sich ebenfalls
als homosexuell bezeichnenden Priester an einer Homo-Resolution.
In der Vergangenheit – während seiner
Studienzeit – habe Leutenberger den Zölibat „dankbar als Schutzmantel“ angenommen. So habe er sich nicht
vor sich selber und anderen rechtfertigen müssen, keine Freundin zu haben.
Solchen Sorgen belasten ihn
heute nicht mehr. Mittlerweile sei die Pfarrei St. Fiden stolz auf ihren homo-ideologischen und in schwer
unsittlichen Verhältnissen hausenden Mitarbeiter.
Oft würden „schwule Priester“ mit dem angeblichen
„Vorurteil“ konfrontiert,
zum Kindesmißbrauch zu neigen. Das sei ein weiterer Grund zum Versteckspiel.
Doch Leutenegger glaubt, kein „Doppelleben“ zu führen: „Ich kann mich so geben wie ich bin, über das
reden, was mich beschäftigt.“
Durch die Plakatierung seiner unverarbeiteten homophilen Versuchungen
hat der Diakon nach eigenen Angaben „viel Kraft“ sowie „innere und äußere Handlungsfreiheit“ gewonnen.
Alle wissen heute um seine Homo-Versuchungen, egal ob er mit Gefangenen, Jugendlichen oder Schulkindern
arbeitet.
Der Artikel des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’ berichtet, daß Leutenegger aus seiner Ansicht,
daß jeder Mensch „Kind Gottes, ein Erbe des ewigen Lebens“ sei, ein „zweites Outing“ abgeleitet habe:
„Er hat einen Freund“. Das Leben mit ihm gebe dem Diakon zusätzlich Kraft für den Alltag.
Der im Homo-Sumpf
steckende Leutenegger hofft immer noch, daß „irgendwann die Fenster und Türen in der Kirche aufgehen
und der heilige Geist einige Kirchenmänner“ – vielleicht ihn selber? – „ergreift“.
Leider schätzt er
die Chance auf Veränderung als sehr gering ein.
Dennoch findet der Artikel des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’
zu einem frommen Ende: „Am Ende bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe – egal ob homo- oder heterosexuell.“