15:30:27 | Sonntag, 27. Mai 2007
Der notorische deutsche Homo-Ideologe Volker Beck setzte sich am Beginn eines illegalen Homo-Auflaufes in Moskau gekonnt in Szene.

Die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ zeigt Beck vom Hühnerei getroffen
(kreuz.net, Moskau) Heute mittag versammelten sich mehrere Dutzend zum Großteil aus dem Westen eingereiste
Homo-Ideologen zu einem Auflauf in Moskau.
Einschlägige Homo-Portale sprechen sogar von hundert Demonstranten.
Ein Organisator bedauerte vor einer russischen Homo-Seite, daß „nicht sehr viele“ Homo-Ideologen gekommen
waren.
Unten den Angereisten befanden sich – wie schon letztes Jahr – der deutsche ‘Grünen’-Bundestagsabgeordnete
Volker Beck, die niederländische Europa-Parliamentarierin Sophie In’t Veld, der italienische Europa-Parlamentarier
Marco Cappato und der geschlechtsoperierte Kastrat im italienischen Parlament Wladimiro Guadagno, der
sich jetzt Vladimir Luxuria nennt.
Am Versammlungsort für den Homo-Marsch – vor dem Moskauer Bürgermeisteramt –
wollten die Politiker eine Petition „für Versammlungsfreiheit“ übergeben, die 42 europäische Parlamentarier
unterschrieben hatten.
Der Protest der Bevölkerung war so groß, daß die eingereisten Homo-Parlamentarier
nicht ins Bürgermeisteramt vordringen konnten. Stattdessen wurden sie mit Eiern und Tomaten beworfen.
Der britische Homo-Aktivist Peter Tatchell bekam sogar einen Schlag auf den Kopf.
Ein Polizeiaufgebot
von 1.700 Einsatzkräften versuchte, der Lage Herr zu werden. Dutzende Journalisten ergötzten sich am
Kampf der Bevölkerung: „Moskau ist nicht Sodom.“
Die orthodoxen Gläubigen demonstrierten mit Ikonen
in den Händen.
Ein Ei traf den notorischen Beck – wie gewünscht – direkt auf die Stirn. Ein anderes
landete in der Handtasche des Kastraten im italienischen Parlament.
Die russische Polizei nahm die ausländischen
Politiker und die Organisatoren des verbotenen Homo-Marsches kurz nach zwölf Uhr in Gewahrsam. Schon
eine Stunde später befanden sich die Parlamentarier wieder auf freiem Fuß.
Frau In’t Veld erklärte,
daß die „eigentliche Gewalt“ erst nach ihrem Abtransport begonnen habe.
Entgegen ihrer Darstellung nahm
die Polizei auch Gegendemonstranten aus der örtlichen Bevölkerung fest.
Beck rief schon im Polizeiwagen
seine Parteigenossen an, um die Information sofort an die Medien weiterzureichen. Zurück beim Hotel sprach
er zuallererst mit einem deutschen Kamerateam.
Die Polizei entschuldigte sich für die Festnahme. Dabei
hatte sie bereits im Vorfeld angekündigt, bei Verstoß gegen das Demonstrationsverbot hart durchzugreifen.