Volker Beck in Moskau
Sich selber ein Ei gelegt
Der notorische deutsche Homo-Ideologe Volker Beck setzte sich am Beginn eines illegalen Homo-Auflaufes in Moskau gekonnt in Szene.
Die 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zeigt Beck vom Hühnerei getroffen
Die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ zeigt Beck vom Hühnerei getroffen
(kreuz.net, Moskau) Heute mittag versammelten sich mehrere Dutzend zum Großteil aus dem Westen eingereiste Homo-Ideologen zu einem Auflauf in Moskau.

Einschlägige Homo-Portale sprechen sogar von hundert Demonstranten.

Ein Organisator bedauerte vor einer russischen Homo-Seite, daß „nicht sehr viele“ Homo-Ideologen gekommen waren.

Unten den Angereisten befanden sich – wie schon letztes Jahr – der deutsche ‘Grünen’-Bundestagsabgeordnete Volker Beck, die niederländische Europa-Parliamentarierin Sophie In’t Veld, der italienische Europa-Parlamentarier Marco Cappato und der geschlechtsoperierte Kastrat im italienischen Parlament Wladimiro Guadagno, der sich jetzt Vladimir Luxuria nennt.

Am Versammlungsort für den Homo-Marsch – vor dem Moskauer Bürgermeisteramt – wollten die Politiker eine Petition „für Versammlungsfreiheit“ übergeben, die 42 europäische Parlamentarier unterschrieben hatten.

Der Protest der Bevölkerung war so groß, daß die eingereisten Homo-Parlamentarier nicht ins Bürgermeisteramt vordringen konnten. Stattdessen wurden sie mit Eiern und Tomaten beworfen.

Der britische Homo-Aktivist Peter Tatchell bekam sogar einen Schlag auf den Kopf.

Ein Polizeiaufgebot von 1.700 Einsatzkräften versuchte, der Lage Herr zu werden. Dutzende Journalisten ergötzten sich am Kampf der Bevölkerung: „Moskau ist nicht Sodom.“

Die orthodoxen Gläubigen demonstrierten mit Ikonen in den Händen.

Ein Ei traf den notorischen Beck – wie gewünscht – direkt auf die Stirn. Ein anderes landete in der Handtasche des Kastraten im italienischen Parlament.

Die russische Polizei nahm die ausländischen Politiker und die Organisatoren des verbotenen Homo-Marsches kurz nach zwölf Uhr in Gewahrsam. Schon eine Stunde später befanden sich die Parlamentarier wieder auf freiem Fuß.

Frau In’t Veld erklärte, daß die „eigentliche Gewalt“ erst nach ihrem Abtransport begonnen habe.

Entgegen ihrer Darstellung nahm die Polizei auch Gegendemonstranten aus der örtlichen Bevölkerung fest.

Beck rief schon im Polizeiwagen seine Parteigenossen an, um die Information sofort an die Medien weiterzureichen. Zurück beim Hotel sprach er zuallererst mit einem deutschen Kamerateam.

Die Polizei entschuldigte sich für die Festnahme. Dabei hatte sie bereits im Vorfeld angekündigt, bei Verstoß gegen das Demonstrationsverbot hart durchzugreifen.