Gomorrhismus
Macht Homosexualität schizophren?
Zu Natur und Normen haben die Sodomisten ein gespaltenes Verhältnis. Von Lars Chr. Trebuhr.
Männer in Frauenkleidung - beziehungsweise ohne
Männer in Frauenkleidung – beziehungsweise ohne
© ‘flickr’-Benützer „Thomas Hobbs“, Creative Commons
(kreuz.net) Die Ursachen und Hintergründe für das Auftreten von Schizo- phrenie – mit Anzeichen von Bewußtseins- spaltung und Identitätsverlust – sind bis heute noch nicht befriedigend geklärt.

Das kakophone und kakovisuelle Auftreten von Homosexuellen in der Öffentlichkeit hat in den letzten Jahren die Hypothese verdichtet, daß dichothome Dissonanzen des homosexuellen Charakters für schizophrene Symptome ursächlich sein könnten.

Allein das Herunterreden der personalen Einheit des Menschen unter die Gürtellinie der „sexuellen Identität“ ist ein Zeichen für den Verlust der menschlichen Wesensidentität.

Homo-Auflauf in Johannesburg
Homo-Auflauf in Johannesburg
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Die Schamlosigkeit in der öffentlichen Zurschaustellung sodomistischer Obszönitäten und exhibitionistischer Lüsternheiten bei den Schwulenstolz-Aufläufen muß mit dem Psychologen Sigmund Freud († 1939) als Beginn einer Geisteskrankheit angesehen werden.

Auch die Rechtfertigungen von homosexuellen Devianzen und Dekadenzen begünstigen die Annahme, daß insbesondere bei Homofanatikern ein Anfangsverdacht für Bewußtseinsspaltung nicht von der Hand zu weisen ist.

So überraschen paradiesvogelschrille Homo-Aktivisten oftmals mit dem Bekenntnis zum Kreationismus, und zwar von der beinharten Sorte des Individual-Kreationismus:

„Gott hat mich so geschaffen, wie ich bin – und deshalb bin ich gut so, wie ich bin – basta!“

Oder: „Hätte Gott nicht gewollt, daß es Homos gibt – würde es sie nicht geben!“

Aber dieser scheinbar bibeltreue Glaube zerbricht schon bei der Konfrontation mit dem ersten Kapitel der Bibel, wo über Mann und Frau gesprochen wird, die wachsen und sich mehren sollen.

Mit dem Begriff der Gottebenbildlichkeit des Menschen hat die alttestamentliche Tradition für jeden Menschen die besondere menschliche Würde begründet, die sich in menschlicher Freiheit, Individualität und im Angenommensein äußert.

Die Homo-Ideologen nehmen gern die Gabe der Menschenwürde an, spalten aber die Aufgabe eines gottebenbildlichen menschenwürdigen Lebens davon ab – eben schizophren.

Sodomisten präsentieren sich auch als tierische Identitäten
Sodomisten präsentieren sich auch als tierische Identitäten
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Sie führen an, Gott liebe alle Menschen bedingungslos, besonders die Sünder – und sie folgern daraus: Laßt uns weitersündigen, sonst hätte Gott nichts mehr zu lieben.

Die strenge Sexualethik Jesu im Neuen Testament wird mit einer grotesken Anti-Logik konterkariert.

Jesus lehnt die Ehescheidung als menschengemachte Regel ab, verweist auf die Schöpfungsnatur des Menschen als Mann und Frau und schärft ein, daß schon ein begehrlicher Blick die Ehe brechen kann.

Die Homo-Ideologen folgern daraus: Da Jesus gegen Homosexualität ausdrücklich nichts gesagt habe, sei in diesem Bereich alles erlaubt in Sachen „Liebe“ – wie sie es nennen.

Zum Thema dieser sogenannten „Liebe“ hat die Sängerin Zarah Leander († 1981) das Anti-Credo aller Unzüchtigen formuliert:

„Kann denn Liebe Sünde sein? – Liebe kann nicht Sünde sein. Doch wenn sie es wär’, dann wär’s mir egal. Lieber will ich sündigen mal – als ohne Liebe sein.“

Immerhin wird die „freie“ Liebe in dem Lied noch als schuldhaft erahnt. Sogar das ist heute vorbei.

Jede sodomistische Abartigkeit gegen die Natur des Menschen, die von sexuellen Lustgefühlen begleitet ist, gilt als „Liebe“ und sei deshalb gut so.

Wenn der Papst aber darauf besteht, daß Liebe an die Aufgabe der Ebenbildlichkeit Gottes gebunden ist und mit Hingabe und Treue gefüllt werden muß, dann wird er von den Homoideologen als „Haßprediger“ niedergeschrieen.

Auch zur Natur haben die Sodomisten ein gespaltenes Verhältnis.

Homo-Marsch: "Homo-Tier Rechte JETZT"
Homo-Marsch: „Homo-Tier Rechte JETZT“
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Einerseits gilt ihnen das Vorkommen von schwulen Meerschweinchen und homosexuellen Berggorillas als Beweis und Rechtfertigung dafür, daß die Natur homosexuelles Verhalten gewollt habe.

Andererseits schimpfen sie beim Anblick kieselsteinbrütender Pinguinpaare auf die ungerechte Natur, die gleichgeschlechtlichen Paarungen angeblich die Nachkommenschaft verweigert.

Der Unterscheidung zwischen den Gegebenheiten der empirischen Natur, die niemals normgebend sein kann, und der Wesensnatur des Menschen, aus der ethische Normen abzuleiten sind, verweigern sich die Sodomisten.

Schließlich stehen die Homofanatiker mit Demokratie und Rechtsstaat auf Kriegsfuß.

Wenn sich in Rußland 86 Prozent der Bevölkerung gegen laszive Homoaufläufe und obszöne Homopropaganda aussprechen, dann gelten Mehrheitsentscheidung und Entscheidungen gewählter Regierungen nichts.

Wenn dagegen die undurchsichtige EU-Bürokratie homo-ideologische Richtlinien aufsetzt, dann sollen diese auch gegen deutsche Rechtsnormen und gegen die grundrechtliche Privilegierung von Ehe und Familie durchgesetzt werden.

Die Homoideologen fordern uneingeschränkte Propagandafreiheit für alle sodomistischen Perversionen – auch an Schulen und bei Kindern und Jugendlichen.

Wenn aber Politiker und Medienleute die maßlosen Forderungen der Homolobby nur ansatzweise zurückweisen, wird ihnen mit Haß und Gewalt gedroht.

Die Sodomisten habe zu sich und zur politisch-sozialen Umwelt ein gespaltenes Verhältnis.