12:08:04 | Montag, 4. Juni 2007
Zu Natur und Normen haben die Sodomisten ein gespaltenes Verhältnis. Von Lars Chr. Trebuhr.

Männer in Frauenkleidung – beziehungsweise ohne
© ‘flickr’-Benützer „Thomas Hobbs“, Creative Commons(kreuz.net) Die Ursachen und Hintergründe für das Auftreten von Schizo- phrenie – mit Anzeichen von
Bewußtseins- spaltung und Identitätsverlust – sind bis heute noch nicht befriedigend geklärt.
Das
kakophone und kakovisuelle Auftreten von Homosexuellen in der Öffentlichkeit hat in den letzten Jahren
die Hypothese verdichtet, daß dichothome Dissonanzen des homosexuellen Charakters für schizophrene Symptome
ursächlich sein könnten.
Allein das Herunterreden der personalen Einheit des Menschen unter die Gürtellinie
der „sexuellen Identität“ ist ein Zeichen für den Verlust der menschlichen Wesensidentität.
Die Schamlosigkeit
in der öffentlichen Zurschaustellung sodomistischer Obszönitäten und exhibitionistischer Lüsternheiten
bei den Schwulenstolz-Aufläufen muß mit dem Psychologen Sigmund Freud († 1939) als Beginn einer Geisteskrankheit
angesehen werden.
Auch die Rechtfertigungen von homosexuellen Devianzen und Dekadenzen begünstigen die
Annahme, daß insbesondere bei Homofanatikern ein Anfangsverdacht für Bewußtseinsspaltung nicht von
der Hand zu weisen ist.
So überraschen paradiesvogelschrille Homo-Aktivisten oftmals mit dem Bekenntnis
zum Kreationismus, und zwar von der beinharten Sorte des Individual-Kreationismus:
„Gott hat mich so
geschaffen, wie ich bin – und deshalb bin ich gut so, wie ich bin – basta!“
Oder: „Hätte Gott nicht
gewollt, daß es Homos gibt – würde es sie nicht geben!“
Aber dieser scheinbar bibeltreue Glaube zerbricht
schon bei der Konfrontation mit dem ersten Kapitel der Bibel, wo über Mann und Frau gesprochen wird,
die wachsen und sich mehren sollen.
Mit dem Begriff der Gottebenbildlichkeit des Menschen hat die alttestamentliche
Tradition für jeden Menschen die besondere menschliche Würde begründet, die sich in menschlicher Freiheit,
Individualität und im Angenommensein äußert.
Die Homo-Ideologen nehmen gern die Gabe der Menschenwürde
an, spalten aber die Aufgabe eines gottebenbildlichen menschenwürdigen Lebens davon ab – eben schizophren.

Sodomisten präsentieren sich auch als tierische Identitäten
© ‘flickr’-Benützer „smcgee“, Creative
CommonsSie führen an, Gott liebe alle Menschen bedingungslos, besonders die Sünder – und sie folgern daraus:
Laßt uns weitersündigen, sonst hätte Gott nichts mehr zu lieben.
Die strenge Sexualethik Jesu im Neuen
Testament wird mit einer grotesken Anti-Logik konterkariert.
Jesus lehnt die Ehescheidung als menschengemachte
Regel ab, verweist auf die Schöpfungsnatur des Menschen als Mann und Frau und schärft ein, daß schon
ein begehrlicher Blick die Ehe brechen kann.
Die Homo-Ideologen folgern daraus: Da Jesus gegen Homosexualität
ausdrücklich nichts gesagt habe, sei in diesem Bereich alles erlaubt in Sachen „Liebe“ – wie sie es nennen.
Zum Thema dieser sogenannten „Liebe“ hat die Sängerin Zarah Leander († 1981) das Anti-Credo aller Unzüchtigen
formuliert:
„Kann denn Liebe Sünde sein? – Liebe kann nicht Sünde sein. Doch wenn sie es wär’, dann
wär’s mir egal. Lieber will ich sündigen mal – als ohne Liebe sein.“
Immerhin wird die „freie“ Liebe
in dem Lied noch als schuldhaft erahnt. Sogar das ist heute vorbei.
Jede sodomistische Abartigkeit gegen
die Natur des Menschen, die von sexuellen Lustgefühlen begleitet ist, gilt als „Liebe“ und sei deshalb
gut so.
Wenn der Papst aber darauf besteht, daß Liebe an die Aufgabe der Ebenbildlichkeit Gottes gebunden
ist und mit Hingabe und Treue gefüllt werden muß, dann wird er von den Homoideologen als „Haßprediger“
niedergeschrieen.
Auch zur Natur haben die Sodomisten ein gespaltenes Verhältnis.

Homo-Marsch: „Homo-Tier Rechte JETZT“
© ‘flickr’-Benützer „straw dog“, Creative CommonsEinerseits gilt ihnen
das Vorkommen von schwulen Meerschweinchen und homosexuellen Berggorillas als Beweis und Rechtfertigung
dafür, daß die Natur homosexuelles Verhalten gewollt habe.
Andererseits schimpfen sie beim Anblick
kieselsteinbrütender Pinguinpaare auf die ungerechte Natur, die gleichgeschlechtlichen Paarungen angeblich
die Nachkommenschaft verweigert.
Der Unterscheidung zwischen den Gegebenheiten der empirischen Natur,
die niemals normgebend sein kann, und der Wesensnatur des Menschen, aus der ethische Normen abzuleiten
sind, verweigern sich die Sodomisten.
Schließlich stehen die Homofanatiker mit Demokratie und Rechtsstaat
auf Kriegsfuß.
Wenn sich in Rußland 86 Prozent der Bevölkerung gegen laszive Homoaufläufe und obszöne
Homopropaganda aussprechen, dann gelten Mehrheitsentscheidung und Entscheidungen gewählter Regierungen
nichts.
Wenn dagegen die undurchsichtige EU-Bürokratie homo-ideologische Richtlinien aufsetzt, dann
sollen diese auch gegen deutsche Rechtsnormen und gegen die grundrechtliche Privilegierung von Ehe und
Familie durchgesetzt werden.
Die Homoideologen fordern uneingeschränkte Propagandafreiheit für alle
sodomistischen Perversionen – auch an Schulen und bei Kindern und Jugendlichen.
Wenn aber Politiker und
Medienleute die maßlosen Forderungen der Homolobby nur ansatzweise zurückweisen, wird ihnen mit Haß
und Gewalt gedroht.
Die Sodomisten habe zu sich und zur politisch-sozialen Umwelt ein gespaltenes Verhältnis.