Gomorrhismus
„Für Schwule und Lesben“
Es ist an der Zeit, daß der Bischof von Aachen erlaubt, in der großen Propsteikirche Sankt Adalbert im Aachener Zentrum ein levitiertes Hochamt zu singen. Als Sühne.
Homos verhöhnen gerne die Kirche. Im Bild eine sogenannte Halloween-Party in den USA am Vorabend von Allerheiligen im Jahr 2006
Homos verhöhnen gerne die Kirche. Im Bild eine sogenannte Halloween-Party in den USA am Vorabend von Allerheiligen im Jahr 2006
© Wanda Wisdom, Creative Commons
(kreuz.net) In der Diözese Aachen sind nur Alte Messen ein Problem. Dagegen hat der dortige Bischof, Mons. Heinrich Mussinghoff, offenbar keine Schwierigkeiten, homoideologisch verbrämte Gottesdiensten zu erlauben.

Gegenwärtig propagiert die Webseite des Bistums Aachen einen angeblichen „Katholischen Gottesdienst“ der sogenannten Queergemeinde Aachen. Der Anlaß wird mit der Pfarrei Sankt Adalbert in der gleichnamigen katholischen Propsteikirche abgehalten.

Die große Propsteikirche befindet sich auf dem Felsen über dem Kaiserplatz im Zentrum von Aachen.

Der sogenannte Gottesdienst findet am 17. Juni um 18.00 Uhr statt.

Eingeladen sind „Schwule und Lesben, ihre Freundinnen und Freunde, Christen und andere Interessierte“.

Das Bistum Aachen propagiert den Homo-Gottesdienst
Das Bistum Aachen propagiert den Homo-Gottesdienst
Anschließend ist ein Umtrunk mit Begegnung geplant.

Der Ansprechpartner der Veranstalter ist der offizielle Homo-Pfarrer der Diözese Aachen, Hw. Christoph Simonsen.

Bereits im August 2003 berichtete das deutsche Wochenmagazin ‘Spiegel’ über die glaubens- und sittenfeindlichen Aktivitäten von Pfarrer Simonsen.

Trotz der massiven „Angriffe des Papstes“ gegen Homo-Partnerschaften wollten katholische Pfarrer „überall in der Bundesrepublik“ daran festhalten, gleichgeschlechtliche Paare in ihren Kirchen zu segnen – wußte der ‘Spiegel’ damals:

„In Mönchengladbach praktiziert der katholische Pfarrer Christoph Simonsen derartige Gottesdienste ganz offen.“

In den ersten sieben Monaten des Jahres 2003 habe er in seiner Kirche „Maria Hilf“ bereits fünf „schwul-lesbische Paare“ vor bis zu 300 Kirchgängern gesegnet:

„Während des klassischen Wortgottesdienstes mit Gebeten und Bibellesung sitzt das Paar in der ersten Kirchenbank und kommt dann zum Segen nach vorn.“

Hw. Simonsen sei von Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen als „Beauftragter für die seelsorgliche Begleitung homosexueller Menschen“ eingesetzt.

Nach Angaben des ‘Spiegels’ informierte der Geistliche auch den Aachener Priesterrat über seine Arbeit. Dabei erklärt er, daß die „Stärkung eingegangener gleichgeschlechtlicher Partnerschaften“ durch seinen Segen „eine befreiende Kraft“ besitze.