11:55:58 | Montag, 25. Juni 2007
Da den Protestanten über Bibel, Gott, Christus und Kirche nichts mehr einfällt, müssen sie sich nach anderen Themen umsehen.
(kreuz.net, Köln) In der Antoniterkirche in Köln ist ein Homo- Propagandist aufgetreten. Das berichtete
die Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ am 23. Juni.
Die Antoniterkirche ist ein evangelisches Gotteshaus
im Zentrum Kölns.
Bei dem Homo-Aktivisten handelt es sich um den bekannten südafrikanischen Richter
Edwin Cameron (54).
Cameron leidet an der Aids-Krankheit. Er vermutet, sich die Ansteckung mit dem tödlichen
Virus während seiner Homo-Ausschweifungen in den 80er Jahre geholt zu haben.
Ende 1997 zeigten sich
bei Cameron die ersten Krankheitssymptome. Im Jahr 1999 erklärte er öffentlich, von der Aids-Krankheit
befallen zu sein.
Alleine die Medikamente, welche den Ausbruch der Krankheit eindämmen sollen, kosten
370 Euro pro Monat:
„Ich existiere als lebende Verkörperung der Ungerechtigkeit des Zuganges zu Medikamenten
in Afrika. Inmitten der Armut in Afrika stehe ich vor ihnen, weil ich in der Lage bin, Gesundheit und
Kraft zu kaufen“ – erklärte Cameron im Juli 2000 vor der britischen Tageszeitung ‘The Independent’.
Cameron ist in seiner Heimat als Richter am obersten Berufungsgericht tätig und gilt dort als einer der
führenden Aids-Aktivisten.
Er war zunächst normal verheiratet. Dann ließ er sich scheiden und verfiel
dem Sodomismus.
In der Antoniterkirche las er aus seinem Buch „Tod in Afrika. Mein Leben gegen Aids“
vor.
Sehr persönlich erzählte er nach Angaben des ‘Kölner Stadt-Anzeigers’ über seinen Kampf gegen
Aids, zum Beispiel, wie er seine Mutter erstmals über seine Erkrankung informierte.
Als Ausweg aus der
Aids-Seuche, die praktisch nur durch sexuelle Unzucht, in erster Linie homosexueller Natur, verbreitet
wird, sieht Cameron die „finanzielle Unterstützung durch die reichen Länder“, „Aufklärung“ und das
„Absenken der Hemmschwelle“ im Umgang mit der Krankheit.
Die Lesung in der Antoniterkirche wurde von
dem radikalen und extrem kirchenfeindlichen
„Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland“ organisiert.