Gomorrhismus
Homo-Propaganda im Haus Gottes
Da den Protestanten über Bibel, Gott, Christus und Kirche nichts mehr einfällt, müssen sie sich nach anderen Themen umsehen.
Homo-Richter Edwin Cameron (54)
Homo-Richter Edwin Cameron (54)
© Ben Owest, Creative Commons
(kreuz.net, Köln) In der Antoniterkirche in Köln ist ein Homo- Propagandist aufgetreten. Das berichtete die Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ am 23. Juni.

Die Antoniterkirche ist ein evangelisches Gotteshaus im Zentrum Kölns.

Bei dem Homo-Aktivisten handelt es sich um den bekannten südafrikanischen Richter Edwin Cameron (54).

Cameron leidet an der Aids-Krankheit. Er vermutet, sich die Ansteckung mit dem tödlichen Virus während seiner Homo-Ausschweifungen in den 80er Jahre geholt zu haben.

Ende 1997 zeigten sich bei Cameron die ersten Krankheitssymptome. Im Jahr 1999 erklärte er öffentlich, von der Aids-Krankheit befallen zu sein.

Alleine die Medikamente, welche den Ausbruch der Krankheit eindämmen sollen, kosten 370 Euro pro Monat:

„Ich existiere als lebende Verkörperung der Ungerechtigkeit des Zuganges zu Medikamenten in Afrika. Inmitten der Armut in Afrika stehe ich vor ihnen, weil ich in der Lage bin, Gesundheit und Kraft zu kaufen“ – erklärte Cameron im Juli 2000 vor der britischen Tageszeitung ‘The Independent’.

Cameron ist in seiner Heimat als Richter am obersten Berufungsgericht tätig und gilt dort als einer der führenden Aids-Aktivisten.

Er war zunächst normal verheiratet. Dann ließ er sich scheiden und verfiel dem Sodomismus.

In der Antoniterkirche las er aus seinem Buch „Tod in Afrika. Mein Leben gegen Aids“ vor.

Sehr persönlich erzählte er nach Angaben des ‘Kölner Stadt-Anzeigers’ über seinen Kampf gegen Aids, zum Beispiel, wie er seine Mutter erstmals über seine Erkrankung informierte.

Als Ausweg aus der Aids-Seuche, die praktisch nur durch sexuelle Unzucht, in erster Linie homosexueller Natur, verbreitet wird, sieht Cameron die „finanzielle Unterstützung durch die reichen Länder“, „Aufklärung“ und das „Absenken der Hemmschwelle“ im Umgang mit der Krankheit.

Die Lesung in der Antoniterkirche wurde von dem radikalen und extrem kirchenfeindlichen „Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland“ organisiert.

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