Gomorrhismus
Die Wahrheit tut weh
Einige anglikanische Bischöfe haben die verheerenden Konsequenzen des moralischen Verfalls der britischen Gesellschaft gegeißelt. Deren schlimmste Sumpfblüte: die Homo-Unzucht.
Homo-Marsch in London, Juni 2007
Homo-Marsch in London, Juni 2007
© Matan Rochlitz, Creative Commons Licence
(kreuz.net, London) Letzte Woche wurden England und Wales von einer Flutkatastrophe heimgesucht. Sie richtete massive Schäden an, machte Hunderten obdachlos und forderte mehrere Todesopfer. Der finanzielle Schaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt.

Nun suchten – und fanden – einige anglikanischen Bischöfe die Wurzel des Übels. Sie erklärten, daß die Menschen selber schuld seien. Gott strafe sie für ihre Unmoral und ihre Gier.

Das berichtete die Sonntagsausgabe der Londoner Tageszeitung ‘Telegraph’.

Flut in Enland und Wales
In South Yorkshire sind die Flüsse über die Ufer gelaufen.Vor den Unwettern hüllte sich der Himmel in dunkle Wolken.Überflutung der Industrielandschaft Derwent Valley, die seit 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt.

Gott will Sack und Asche sehen

Der anglikanische Bischof von Carlisle im Nordwesten Englands, Graham Dow, glaubt, daß England den Sturm als Antwort auf den moralischen Verfall der Gesellschaft geerntet habe.

Die Regierung habe Gott gespielt und den Leuten gesagt, sie könnten machen, was sie wollten.

Als Beispiel nannte Dow die jüngsten gesetzlichen Privilegien für Homo-Paarungen, welche die Ehe untergraben:

„Wir sind an dem Punkt angelangt, wo wir uns vor Gottes Gericht verantworten müssen.“ Es fordere uns zur Reue auf.

Gleichzeitig sprach Dow den Betroffenen der Flut sein Beileid aus.

Die westliche Welt werde ferner bestraft, weil sie ärmere Nationen aus Profitgier ausgebeutet habe. „Es sind Wirtschaftsstrukturen entstanden, die auf Gier ausgerichtet sind und andere Länder in Abhängigkeit halten.“

Homo-Marsch in London
Auch im Juni 2007 zogen Homo-Ideologen durch LondonDie Homo-Unzüchtigen forderten ein Unwetter heraus - glauben die anglikanischen BischöfeDie anglikanische Kirche St. James in London begrüßt die Sodomisten.

Der anglikanische Bischof von Liverpool, James Jones, hält Umweltkatastrophen für eine Warnung Gottes. Die Verderbtheit in Großbritannien müsse Konsequenzen haben:

„Gott setzt uns der Wahrheit darüber aus, was wir angerichtet haben“ – sagte Jones und fügte hinzu: „Wir ernten nun, was wir gesät haben.“

Die Vereinigung zur Förderung der Homo-Unzucht „Gay and Lesbian Humanist Association“ beschimpfte den anglikanischen Bischof Dow als einen „Primitivling aus der Bronzezeit“.