Gomorrhismus
Homosexuelle Islam-Hetze
Warum müssen Türken und Araber aus Deutschland deportiert werden? Weil sie Gewalttaten gegen hilflose Homo-Unzüchtige verüben.
Homos tragen ihre Perversionen immer offener und schamloser zutage.
Homos tragen ihre Perversionen immer offener und schamloser zutage.
(kreuz.net, Berlin) Von einer „rassistischen Hetze im rosa Gewand“ sprach Markus Bernhardt Ende Juni in der linksextremen Berliner Tageszeitung ‘junge Welt’. Ein Berliner Homoprojekt blase erneut zur Hatz auf Migranten – so Bernhardt:

„Teile der hauptstädtischen Lesben- und Schwulenszene setzen ihre rassistische Stimmungsmache gegen muslimische Migranten fort.“

Der Artikel weist auf eine von dem sogenannten „Berliner Antigewaltprojekt Maneo“ durchgeführte Studie zur Gewalt gegen Homo-Unzüchtige.

Das umstrittene Projekt wird vom Berliner SPD-Linkspartei-Senat mit Geld gefördert.

An der Umfrage sollen sich fast 24.000 Personen beteiligt haben: „Die Seriosität der Daten darf indes bezweifelt werden.“

Die Umfragebögen sind – nach Bernhardt – zum Beispiel auf Internetportalen wie ‘gayromeo.com’ gepostet worden: Diese Webseite wird von Homo-Unzüchtigen fast ausschließlich zur Verabredung anonymer Geschlechtskontakte genutzt.

Sodomisten auf der Straße
Der Homo-Verein "Orden der Perpetuellen Indulgenz" äfft Klosterschwestern nachGrüne Entgleisung am Homo-Marsch in Köln 2007Die 'Grünen' interessieren sich offenbar besonders für bewegte "Ärsche"…

In der Studie wird ständig die These wiederholt, daß der Anteil nichtdeutscher Täter bei gewalttätigen Übergriffen auf Homos überdurchschnittlich hoch sei.

Belege dafür gibt es nach Bernhardt „keinen einzigen“.

Der Projektleiter Bastian Finke habe schon vor der offiziellen Veröffentlichung erklärt, daß 16 Prozent der Befragten die Vermutung geäußert hätten, von angeblich homofeindlich motivierten Migranten angegriffen worden zu sein,

Finke mutmaßte, daß noch mehr Personen Täter unter Migranten ausmachen würden, hätte ‘Maneo’ nur gezielt danach gefragt.

Ein Sprecher des linksextremen sogenannten „wissenschaftlich humanitären komitees“ kritisiert Finkes Äußerungen vor der ‘jungen Welt’:

„Mit solchen unwissenschaftlichen Behauptungen zum Anteil vermuteter (!) Täter mit mutmaßlichem (!) Migrationshintergrund betreibt ‘Maneo’ eine Art schwules Opferlotto.“

Bereits in der Vergangenheit waren Erhebungen von ‘Maneo’ von Fachleuten kritisiert worden.

So übernahm ‘Maneo’ Angriffe gegen homo-unzüchtige Berliner, die sich im Ausland ereigneten, als „homophobe“ Straftaten nichtdeutscher Täter in seine Statistiken.

Sogar Diebstähle wurden als „homophobe“ Delikte registriert.

Das sogenannte „wissenschaftlich humanitäre komitee“ verlangte von Finke, der auch Mitglied des Landesvorstandes Berlin-Brandenburg des kirchenfeindlichen ‘Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland’ ist, „seine ausländerfeindliche Panikmache einzustellen“.

Die Berufsfunktionäre dieser „ehemaligen Emanzipationsbewegung“ hätten in den vergangenen Jahren mehrfach für Skandale gesorgt.

So titelte das homo-unzüchtige Blatt ‘Siegessäule’ „Türken raus!“ und bezeichnete den von türkischen und arabischen Migranten geprägten Bezirk Kreuzberg als „Kebabgehege“.

Hochrangige Aktivisten des ‘Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland’ forderten „Muslimtests“ für einbürgerungswillige Migranten.

Sie bezeichneten auch die multikulturelle Gesellschaft als gescheiterten „linken Traum“.