16:01:41 | Dienstag, 17. Juli 2007
Warum müssen Türken und Araber aus Deutschland deportiert werden? Weil sie Gewalttaten gegen hilflose Homo-Unzüchtige verüben.

Homos tragen ihre Perversionen immer offener und schamloser zutage.
(kreuz.net, Berlin) Von einer „rassistischen Hetze im rosa Gewand“ sprach Markus Bernhardt Ende Juni in
der linksextremen Berliner Tageszeitung ‘junge Welt’. Ein Berliner Homoprojekt blase erneut zur Hatz auf
Migranten – so Bernhardt:
„Teile der hauptstädtischen Lesben- und Schwulenszene setzen ihre rassistische
Stimmungsmache gegen muslimische Migranten fort.“
Der Artikel weist auf eine von dem sogenannten „Berliner
Antigewaltprojekt Maneo“ durchgeführte Studie zur Gewalt gegen Homo-Unzüchtige.
Das umstrittene Projekt
wird vom Berliner SPD-Linkspartei-Senat mit Geld gefördert.
An der Umfrage sollen sich fast 24.000 Personen
beteiligt haben: „Die Seriosität der Daten darf indes bezweifelt werden.“
Die Umfragebögen sind – nach
Bernhardt – zum Beispiel auf Internetportalen wie ‘gayromeo.com’ gepostet worden: Diese Webseite wird
von Homo-Unzüchtigen fast ausschließlich zur Verabredung anonymer Geschlechtskontakte genutzt.
Sodomisten
auf der Straße

Homo-Auflauf in Köln 2007

Homo-Auflauf in Köln 2007

Homo-Auflauf in Köln 2007

Homo-Auflauf
in Köln 2007

Homo-Auflauf in Köln 2007

Homo-Auflauf in Köln 2007

Homo-Auflauf in Köln 2007
In der Studie
wird ständig die These wiederholt, daß der Anteil nichtdeutscher Täter bei gewalttätigen Übergriffen
auf Homos überdurchschnittlich hoch sei.
Belege dafür gibt es nach Bernhardt „keinen einzigen“.
Der
Projektleiter Bastian Finke habe schon vor der offiziellen Veröffentlichung erklärt, daß 16 Prozent
der Befragten die Vermutung geäußert hätten, von angeblich homofeindlich motivierten Migranten angegriffen
worden zu sein,
Finke mutmaßte, daß noch mehr Personen Täter unter Migranten ausmachen würden, hätte
‘Maneo’ nur gezielt danach gefragt.
Ein Sprecher des linksextremen sogenannten „wissenschaftlich humanitären
komitees“ kritisiert Finkes Äußerungen vor der ‘jungen Welt’:
„Mit solchen unwissenschaftlichen Behauptungen
zum Anteil vermuteter (!) Täter mit mutmaßlichem (!) Migrationshintergrund betreibt ‘Maneo’ eine Art
schwules Opferlotto.“
Bereits in der Vergangenheit waren Erhebungen von ‘Maneo’ von Fachleuten kritisiert
worden.
So übernahm ‘Maneo’ Angriffe gegen homo-unzüchtige Berliner, die sich im Ausland ereigneten,
als „homophobe“ Straftaten nichtdeutscher Täter in seine Statistiken.
Sogar Diebstähle wurden als „homophobe“
Delikte registriert.
Das sogenannte „wissenschaftlich humanitäre komitee“ verlangte von Finke, der auch
Mitglied des Landesvorstandes Berlin-Brandenburg des kirchenfeindlichen ‘Lesben- und Schwulenverbandes
in Deutschland’ ist, „seine ausländerfeindliche Panikmache einzustellen“.
Die Berufsfunktionäre dieser
„ehemaligen Emanzipationsbewegung“ hätten in den vergangenen Jahren mehrfach für Skandale gesorgt.
So titelte das homo-unzüchtige Blatt ‘Siegessäule’ „Türken raus!“ und bezeichnete den von türkischen
und arabischen Migranten geprägten Bezirk Kreuzberg als „Kebabgehege“.
Hochrangige Aktivisten des ‘Lesben-
und Schwulenverbandes in Deutschland’ forderten „Muslimtests“ für einbürgerungswillige Migranten.
Sie
bezeichneten auch die multikulturelle Gesellschaft als gescheiterten „linken Traum“.