13:45:49 | Freitag, 27. Juli 2007
Wer Gier und Fleischeslust zum Zentrum seines Lebens macht, wird in beständiger Angst leben. Denn diese Art von Sünden straft Gott sofort. Am härtesten schlägt er die Homosexuellen.

Homo-Selbstpräsentation bei den Aufläufen
(kreuz.net) Die Lustseuche Syphilis ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch.
Innerhalb der letzten
fünf Jahre hat sich die Zahl der Syphilis-Infektionen dort fast verdoppelt. Am schärfsten wütet Syphilis
in Berlin und Hamburg.
Das berichtete das Berliner ‘Robert Koch-Institut’ – das Bundesinstitut für Infektionskrankheiten
und nicht übertragbare Krankheiten.
Drei Viertel aller in Deutschland gemeldeten Syphilis-Fälle werden
über homosexuelle Kontakte zwischen Männern übertragen.
Nach Angaben des Institutes steht die Zunahme
von Syphilisfällen in den letzten Jahren in engem zeitlichem und örtlichem Zusammenhang mit dem Anstiegen
der HIV-Diagnosezahlen.
Grund dafür sind zunehmende Sorglosigkeit und häufigere Partnerwechsel in der
Homo-Szene. 75 Prozent der Ansteckungen gehen auf ihr Konto.
Homo-Perversionen

© „Schwestern der Perpetuellen
Indulgenz“ Berlin, GNU-Lizenz
Das Ansteckungsrisiko liege im Homo-Milieu 200 bis 300 Mal höher als bei
normalen sexuellen Kontakten.
Bei diesen ereignen sich Infektionen vor allem im Prostituierten- und Drogenbeschaffungsmilieu
sowie bei Besuchern sogenannter Swingerclubs, wo die sexuelle Promiskuität praktiziert wird.
Eine Meldepflicht
für Syphilisfälle gibt es in Deutschland seit 2001. Es wurden damals 1.697 Fälle der Geschlechtskrankheit
registriert.
Im Jahr 2006 waren es bereits 3.147.
Auslöser der Krankheit ist das Bakterium Treponema
pallidum, das vor allem beim Geschlechtsakt übertragen wird.
Die einst gefürchtete Infektion läßt
sich heute mit Antibiotika behandeln. Erneute Infektionen sind allerdings möglich und kommen auch immer
häufiger vor.
Unbehandelt führt Syphilis im Frühstadium zu Hautgeschwüren, im Spätstadium unter
anderem zu Hirnhautentzündung oder Schwachsinn.
Bei einer akuten Syphilis werden auch Aidsviren leichter
übertragen.