Gomorrhismus
Die Lustseuche auf dem Vormarsch
Wer Gier und Fleischeslust zum Zentrum seines Lebens macht, wird in beständiger Angst leben. Denn diese Art von Sünden straft Gott sofort. Am härtesten schlägt er die Homosexuellen.
Homo-Selbstpräsentation bei den Aufläufen
Homo-Selbstpräsentation bei den Aufläufen
(kreuz.net) Die Lustseuche Syphilis ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch.

Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich die Zahl der Syphilis-Infektionen dort fast verdoppelt. Am schärfsten wütet Syphilis in Berlin und Hamburg.

Das berichtete das Berliner ‘Robert Koch-Institut’ – das Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten.

Drei Viertel aller in Deutschland gemeldeten Syphilis-Fälle werden über homosexuelle Kontakte zwischen Männern übertragen.

Nach Angaben des Institutes steht die Zunahme von Syphilisfällen in den letzten Jahren in engem zeitlichem und örtlichem Zusammenhang mit dem Anstiegen der HIV-Diagnosezahlen.

Grund dafür sind zunehmende Sorglosigkeit und häufigere Partnerwechsel in der Homo-Szene. 75 Prozent der Ansteckungen gehen auf ihr Konto.

Homo-Perversionen
Homos wollen glauben machen, bei ihren Aufläufen "bloß" in schrillen Frauenkleidern herumzustolzieren……doch immer mehr tragen auch die alltäglichen Homo-Perversionen ganz offen auf die Straße……um sie als "normal" - und sogar christlich - an den Mann zu bringen.

Das Ansteckungsrisiko liege im Homo-Milieu 200 bis 300 Mal höher als bei normalen sexuellen Kontakten.

Bei diesen ereignen sich Infektionen vor allem im Prostituierten- und Drogenbeschaffungsmilieu sowie bei Besuchern sogenannter Swingerclubs, wo die sexuelle Promiskuität praktiziert wird.

Eine Meldepflicht für Syphilisfälle gibt es in Deutschland seit 2001. Es wurden damals 1.697 Fälle der Geschlechtskrankheit registriert.

Im Jahr 2006 waren es bereits 3.147.

Auslöser der Krankheit ist das Bakterium Treponema pallidum, das vor allem beim Geschlechtsakt übertragen wird.

Die einst gefürchtete Infektion läßt sich heute mit Antibiotika behandeln. Erneute Infektionen sind allerdings möglich und kommen auch immer häufiger vor.

Unbehandelt führt Syphilis im Frühstadium zu Hautgeschwüren, im Spätstadium unter anderem zu Hirnhautentzündung oder Schwachsinn.

Bei einer akuten Syphilis werden auch Aidsviren leichter übertragen.