Paedophilie
Pädophil? Kein Problem. Die Natur hat es so gewollt.
Eine Arbeitsgruppe aus Magdeburg ist zu einem aufschlußreichen Ergebnis gekommen. Ist der Mensch eine Reiz-Reaktions Maschine?
Kann bei Homo-Verhalten eine Unterentwicklung im Hirn festgestellt werden?
Kann bei Homo-Verhalten eine Unterentwicklung im Hirn festgestellt werden?
© Flickr-Benützer „kcjc009“, CC
(kreuz.net) Eine Arbeitsgruppe der Universität Magdeburg hat es erkannt: Sie fand ein „neurobiologisches Korrelat“ der Pädophilie.

Das berichtete die Online-Ausgabe des Boulevardmagazins ‘Focus’ am 21. Juli.

„Neurobiologisches Korrelat“ bedeutet, daß kinderschänderisches Verhalten offenbar auf eine Ausprägung im menschlichen Gehirn zurückgeführt werden kann.

Die Studie der Arbeitsgruppe um Kolja Schiltz und Bernhard Bogerts wurde im Fachblatt ‘Archives of General Psychiatry’ veröffentlicht.

Danach soll ein Teil der verurteilten Kinderschänder eine Veränderung im Gehirn aufweisen.

Bei Pädophilen sei ein Bereich des limbischen Systems – die zum Teil für Emotionen verantwortliche Hirnregion – unterentwickelt.

Das limbisches System befindet sich im Zentralhirn. Es ist zum Beispiel bei dem Gefühl von Angst, Freude oder bei Reaktionen auf sexuelle Reize aktiv.

Nach Schiltz sind Veränderung in diesem Bereich „dafür verantwortlich“, daß sich Kinderschänder abnormal verhalten.

Die Gruppe hat – immerhin – 15 verurteilte Pädophile normaler Intelligenz im Hirnscanner untersucht.

Dabei zeigte sich, daß bei acht der Probanden das Volumen der rechten Amygdala – ein Teil des limbischen Systems – um durchschnittlich 20% reduziert war.

Die Amygdala lernt auf die erotischen Reize Erwachsener zu reagieren. Ist sie unterentwickelt, ist das Lernvermögen im Sexualverhalten eingeschränkt. Reiz-Reaktionsmuster verbleiben auf vorpubertärem Niveau.

Das kann nach Schiltz zu einer gefährlichen Kombination einer verbliebenen angeblichen „kindlichen Erotik“ mit den starken sexuellen Trieben eines Erwachsenen führen.

Es scheint, daß dieser Befunde mehr für die Grundlagenforschung als für eine praktische Anwendung taugt.

Jetzt wartet man gespannt darauf, ob bei Homo-Verhalten ebenfalls eine Unterentwicklung im Hirn festgestellt werden kann.

Der ganz normale Homo-Wahnsinn
Eine Möglichkeit, trotz öffentlichem Auftritt bei Homo-Aufläufen das Gesicht zu wahren, ist……eine Maske zu tragen.Die Träne im Gesicht des lachenden Homo ist nicht nur aus Plastik.