Mittwoch, 17. Oktober 2007 08:31
Irdische Speise + Ökumenische Höhepunkte + Erzdiözese bei Ausstellung über die Scheidung + Schläge für Christen + Dem Dackel nachgeschaut


Benedikt XVI. fordert das Recht jedes Menschen auf Nahrung ein.
Irdische SpeiseVatikan. Papst Benedikt XVI. hat in einer Botschaft an die Ernährungsabteilung der Vereinten
Nationen ‘FAO’ das Recht jedes Menschen auf Nahrung unterstrichen. Anlaß dazu war der gestrige Welt-Ernährungstag.
Der Papst bedauerte, daß die Zahl der Hungernden trotz „aller Bemühungen“ nicht spürbar zurückgegangen
ist. Beim Kampf gegen den Hunger seien technische und wirtschaftliche Motive wichtiger als ethische.
Ökumenische HöhepunkteIrland. Die Ehefrau des anglikanischen Bischofs von Irland, Richard Henderson,
ist kürzlich katholisch geworden. Das berichtete der US-Nachrichtendienst ‘CWNews’. Der Gatte unterstütze
den Schritt seiner Frau. Er wohnte auch der Konversion bei. Nach der Zeremonie veröffentlichte Henderson
mit dem Bischof von Killala, Mons. John Fleming, eine gemeinsame Erklärung. Der Gewissensentscheid der
Konvertitin verdiene den Respekt aller.
Erzdiözese bei Ausstellung über die ScheidungÖsterreich.
Ende Oktober findet in einem Wiener Hotel eine sogenannte Scheidungsmesse statt. Rund zwanzig Aussteller
wollen Ehepaare über die Scheidung vor dem Staat informieren. Das berichtete die österreichischen Nachrichtenagentur
‘APA’. Aussteller sind Immobilienfirmen, eine Detektei, eine Firma für Vaterschaftstests und die Erzdiözese
Wien.
Schläge für ChristenIran. Ein christliches Ehepaar wurde kürzlich ausgepeitscht, weil es den
Glauben praktiziert. Das berichtete der iranische Nachrichtendienst ‘Iran Focus’ am Sonntag. Der Mann
ist ein bekehrter Muselman, die Frau eine Christin aus einer assyrisch-iranischen Familie. Die beiden
heirateten vor sieben Jahren. Der Iran erlaubt keine staatliche Eheschließung zwischen einem bekehrten
Muslim und einem Christen. Das Paar wurde im September 2005 das erste Mal inhaftiert. Im Juli 2007 verurteilte
ein Revolutionsgericht beide wegen „Abfalls vom Islam“.
Dem Dackel nachgeschautBereitet Ihnen die
Familienministerin schon mal schlaflose Nächte?Bischof Walter Mixa: „Das schafft sie nicht. Was mich
zurzeit manchmal auch nachts quält, ist mein gebrochener Arm. Ich war etwas unvorsichtig beim Radfahren.
Ich habe zurückgeschaut, wo mein Dackel bleibt, bin in einen Sandhaufen gefahren und gestürzt.“
Der
Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, im Gespräch mit der Tageszeitung ‘Kölner Stadtanzeiger’ über
seine rechten Oberarm ..