Samstag, 20. Oktober 2007 21:56
Die Vorsitzende einer extremistischen deutschen Splitterpartei hat heute wutschnaubend den Bischof von Augsburg beschimpft.

Die extremistische ‘grüne’ Politikerin, Claudia Roth (52) hat heute eine Haßrede gegen den Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, gehalten.
(kreuz.net) Die linksextreme ‘Grün’-Politikerin
Claudia Roth hat schwere Beschimpfungen gegen den Bischof
von Augsburg, Mons. Walter Mixa, von sich gegeben.
Damit hat sie bedenkliche kirchenfeindliche Tendenzen
bei ihr und ihrer Partei offengelegt.
Frau Roth ist Bundesvorsitzende der extremistischen Partei der
‘Grünen’.
Beim bayerischen Landesparteitag der ‘Grünen’ in Deggendorf – 70 Kilometer südostlich von
Regensburg – entartete Frau Roths Rede beim Thema „Ausweitung der Kinderbetreuung“ in einen unkontrollierten
Haßausbruch.
Bischof Walter Mixa sei – so die ausgerastete ‘Grüne’ – ein „durchgeknallter, spalterischer
Oberfundi aus Augsburg“.
Die Familien brauchten endlich eine „echte Wahlfreiheit“, ob sie ihre Kinder
selbst beaufsichtigen wollten oder sie in Kinderkrippen zur Betreuung geben – schwadronierte die Politikerin
nach Angaben von Presseberichten.
Bischof Mixa hat sich mehrfach gegen die moderne Reduzierung der Mütter
zu
Gebärmaschinen gewandt.
Junge Frauen hätten es nicht nötig, durch das Familienministerium pseudo-emanzipiert
und als Arbeitskräfte-Reserve für die Industrie rekrutiert zu werden.
Frau Roth hatte dem Bischof bereits
im März – nach dem üblichen Klischee – ein „mittelalterliches Weltbild“ vorgeworfen.
Es gehe dem Bischof
„nicht um das Kindeswohl, sondern um die Aufrechterhaltung seines vollkommen verkrusteten Familienbildes“,
donnerte eine wutschnaubende Frau Roth.
Bischof Mixa hat in der Diskussion auch den wissenschaftlichen
Gemeinplatz unterstrichen, daß Kinder für eine gesunde seelische und geistige Entwicklung in den ersten
drei Lebensjahren die dauernde Zuwendung durch die Mutter brauchen.