14:53:35 | Montag, 29. Oktober 2007
Schlimmer als sodomistische Versuchungen ist die obskurantistische Homo-Lobby, die mit geballter Macht alles unternimmt, um die Betroffenen in ihrer Homo-Perversion zu zementieren.
(kreuz.net) Menschen die unter Homo-Versuchungen leiden, finden immer schwerer therapeutische Hilfe.
Das berichtete kürzlich der evangelische Nachrichtendienst ‘idea’.
Wer den Homo-Geplagten helfen will,
wird von Homo-Ideologen durch die Medien gehetzt und mundtot gemacht.
Zum Thema befragte ‘Idea’ den Zürcher
Psychotherapeuten und Psychotherapieforscher Russell Hilliard.
Dieser sprach von der gesellschaftlichen
Repression, die von der Homo-Lobby ausgeht.
Als Beispiel erwähnt Hilliard den Grazer Kongreß
„Religiosität
in Psychiatrie und Psychotherapie“, der vom 11. bis 13. Oktober stattfand.
Dort war ein Seminar des Leiters
der württembergischen Beratungs- und Selbsthilfeorganisation „Wüstenstrom“,
Markus Hoffmann, vorgesehen.
Hoffmann wollte über Identitätsprobleme von Homosexuellen sprechen, die Veränderung suchen, und therapeutische
Möglichkeiten darstellen.
Zu Hoffmanns Hintergrund zählen seine eigene Vergangenheit als homosexuell
Versuchter und die Begegnung mit über 3.000 Menschen mit ähnlichen Störungen. Viele von ihnen konnten
geheilt werden.
Doch radikalen, obskurantistischen Homo-Ideologen gelang es, Hoffmann zum Schweigen zu
bringen.
Der Kongress-Organisator und katholische Psychiater, Raphael Bonelli, wurde unter Druck gesetzt.
Nach Angaben von Hoffmann forderte ein Homo-Ideologe sogar Pharmafirmen auf, ihre finanzielle Unterstützung
des Kongresses zurückzuziehen, wenn das wissenschaftliche Seminar stattfinde.
Mehrere Professoren und
Referenten, die sich einen offenen wissenschaftlichen Diskurs nicht zutrauten, drohten mit Boykott.
Der
sozialistische Landeshauptmann der Steiermark wurde gedrängt, die angekündigte Schirmherrschaft für
den Kongreß ruhen zu lassen.
Dann begann die Homo-Hetzkampagne gegen
die Person von Markus Hoffmann.
Homo-Ideologen versuchten, seine unbestrittene Qualifikation als Therapeut
in den Dreck zu ziehen.
Die Mobbing-Aktion dieser finsteren Kräfte war schließlich von Erfolg gekrönt.
Der Schweizer Individualpsychologe Walter Gasser aus Niedergössen bei Olten erklärte vor ‘idea’, daß
viele christliche Fachleute, die einen ähnlichen Ansatz wie Hoffmann vertreten, in der Öffentlichkeit
schweigen, weil sie sich der medialen Diskriminierung und den Vorwurf der fachlichen Inkompetenz fürchten.
Inzwischen ist die europäische Homo-Lobby nach Gasser einflußreicher als ähnliche Gruppen in den USA.
Dort habe man bei der Jahrestagung 2007 der rund 150.000 Mitglieder umfassenden US-amerikanischen ‘Psychologischen
Gesellschaft’ in San Francisco über Hilfsangebote für veränderungswillige Homosexuelle diskutiert und
entsprechende Einrichtungen vorgestellt.