Schein-Vergewaltigungen, sexuelle Mißbräuche, öffentliche Demütigungen. Dieser Mittel bedient sich der Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala, um betenden Lebensschützern das Leben zur Hölle zu machen.
Ein Mitarbeiter des Wiener Kinderabtreibers Christian Fiala greift einem Lebensschützer in den Schambereich.
(kreuz.net, Wien) Die neue katholische Video-Webseite ‘gloria.tv’ hat heute ein Schock-Video veröffentlicht.
Es zeigt, wie skrupellose Mitarbeiter des Wiener Abtreibers Christian Fiala wehrlose betende Lebensschützer
angreifen, sexuell mißbrauchen, demütigen und mit Psychoterror traktieren.
Gegenwärtig wollen die
österreichischen Linksparteien von den Christdemokraten erzwingen, daß um die Kinderschlachthöfe des
Landes sogenannte Todesmeilen gezogen werden.
Damit wäre es in einem bestimmten Umkreis um eine Kindertötungsanstalt
verboten, abtreibungswillingen Müttern ein letztes Hilfsangebot zu machen.
Die von den kinderfeindlichen
Linksparteien gewünschten Todeszonen würden sich in Wien vor allem gegen die Hilfstätigkeit der internationalen
Lebensschutz-Organisation ‘Human Life International’ richten.
Seit Jahren bietet sie vor den Wiener Abtreibungshöllen
eine diskrete und höchst effektive Gehsteigberatung an. Die Organisation hat mit ihrer Arbeit schon Hunderte
Menschen vor der Abtreibung gerettet.
Doch Kinderabtreiber Fiala – ein führender Vorkämpfer gegen das
Leben und für die Todeszonen – bezeichnet Lebensschützer, die vor seinen Kinderschlachthöfen beraten
und beten, als „gegen Abtreibung demonstrierende Fanatiker“, die „Frauen in einer Krisensituation belästigen“.
Nach der Veröffentlichung des Videos ist Fialas Verleumdungskampagne gegen die Lebensschützer aufgeflogen.
Die Aufnahmen beweisen, daß brutale Gewalt nicht von den Lebensschützern, sondern von Abtreiber Fiala
und seinen Schergen ausgehen. Letztere werden von dem Abtreiber beschäftigt, um den Lebensschützern
das Leben zur Hölle zu machen.
Das Video belegt: Fiala verkauft sich als Opfer, aber er ist in Wahrheit
ein skrupelloser Täter und Töter.
Sein Wachpersonal verübt unbeschreibliche sexuelle Missbräuche,
Demütigungen, Psychoterror und Belästigungen gegen die Lebensschützer, die auf dem öffentlichen Gehsteig
still und völlig wehrlos beten.
Das Video zeigt, wie ein Fiala-Scherge eine wehrlose, betende Frau sogar
einer Schein-Vergewaltigung unterzieht. Er steckt einen Holzkeil vor ihren Genitalbereich und imitiert
den Geschlechtsakt.
Ein anderer Mitarbeiter von Abtreiber Fiala öffnet den Hosenlatz eines männlichen
Lebensschützers. Vor laufender Kamera greift er ihm mehrmals direkt in den Schambereich.
Inzwischen
hat die Webseite ‘gloria.tv’ auch ein Interview mit dem Weihbischof von Salzburg, Mons. Andreas Laun,
publiziert: „Ich bin entsetzt, daß in Österreich so etwas möglich ist“ – so der Weihbischof:
„Das
sollte eigentlich vom Staatsanwalt untersucht werden“.