Wer keinen Respekt vor dem Menschenleben hat, wird auch die Wahrheit nicht respektieren. Der gestern entlarvte Wiener Kinderabtreiber flüchtete sich in ein Lügenmeer – und ersoff darin kläglich. Ein Kommentar.
Der Wiener Abtreiber Christian Fiala
(kreuz.net, Wien) Der berüchtigte Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala lügt das Blaue vom Himmel.
Gestern bezeichnete er das auf der Video-Homepage ‘gloria.tv’ publizierte Schock-Video als „offensichtlich
manipuliert“.
Das Video zeigt von Fiala orchestrierte sexuelle Belästigungen und Schein-Vergewaltigungen
vor dessen Kinderschlachthof in Wien.
Dann bot der Kinderschlächter eine weitere Auflage seiner altbekannten
Verleumdungsstrategie: Das sei ein „verzweifelter Versuch religiöser Fanatiker, Tatsachen auf den Kopf
zu stellen“.
Die von ihm bezahlten Angreifer, die männliche und weibliche Lebensschützer auf öffentlichem
Grund sexuell mißbrauchen, belästigen und demütigen, bezeichnete Fiala verharmlosend als „Schauspieler“.
Doch Fialas Lügen und Verleumdungen hatten kurze Beine.
Schon heute widersprach der Leiter der österreichischen
Lebensrechtsbewegung ‘Human Life International’ – Dietmar Fischer – dem Kinderabtreiber.
Der von ‘gloria.tv’
veröffentlichte Kurzfilm über sexuelle Belästigungen und Psychoterror gegen Lebensschützer spreche
für sich – so Fischer:
„Ich kann den Journalisten und der Bevölkerung nur sagen: Schaut Euch das Video
an. Dem ist nichts hinzuzufügen.“
Die Angriffe gegen Mitarbeiter seiner Lebensorganisation vor der Abtreibungsklinik
Gynmed hätten sich, so wie im Film gezeigt, zugetragen – bestätigte Fischer.
Scharf dementierte er
Behauptungen des Kinderschlachthof-Besitzers Fiala, wonach das Videomaterial „offensichtlich manipuliert“
sei.
Fischer: „Die gezeigten Aufnahmen gegen unsere freiwilligen Beter sind echt.“
Die ‘Human Life International’ –
hat die Mißbräuche der Fiala-Wachangestellten beim Staatsanwalt angezeigt.
Die erste Gerichtsverhandlung
wurde auf Mitte Dezember festgesetzt.