Donnerstag, 29. November 2007 12:00
„Ich weiß es: Du willst die Muttergottes vögeln.“
Ein zweites Video belegt, wie ein Mitarbeiter des Wiener Kinderabtreibers Christian Fiala der Muttergottes und einem still betenden Lebensschützer den Abgrund der Hölle ins Gesicht erbricht. Der Text des Live-Mitschnitts.
Ausschnitt der Homepage 'gloria.tv'. Der obszöne Text stammt von dem jungen Mann im Bild.
Ausschnitt der Homepage ‘gloria.tv’. Der obszöne Text stammt von dem jungen Mann im Bild.
(kreuz.net, Wien) Gestern veröffentlichte die katholische Video-Homepage ‘gloria.tv’ einen weiteren Mitschnitt, der den Psychoterror belegt, den Lebensschützer in Österreich vor Abtreibungshöllen erleiden.

Der Mitschnitt wurde vor dem Kinderschlachthof des Wiener Abtreibers Christian Fiala aufgenommen.

Darauf ist die Stimme eines enthemmten Fiala-Mitarbeiters zu hören, der einen Lebensschützer mit endlosen Unflätigkeiten überschüttet.

Die Tiraden sind von einer unbeschreiblichen und unbegreiflichen Obszönität. Aus der Stimme des Fiala-Mitarbeiters spricht purer Haß auf Gott und die Menschen.

Sein Chef, der Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala, ist nicht irgendjemand.

Fiala ist der Vorzeige-Kindertöter der Sozialisten und ‘Grünen’ in Österreich. Im gnadenlosen Kampf gegen ungeborene Menschen steht er an vorderster Front.

Auch unter Abtreibern ist Fiala kein Außenseiter. Er ist Präsident der berüchtigten Abtreibervereinigung ‘International Federation of Professional Abortion and Contraception Associates’. Diese stellt ihr Tötungswerk auf der eigenen Webseite unter folgendes Motto:

„Meiner Ansicht nach beruht der Mut, edel zu handeln, auf zwei Prinzipien: Einfühlungsvermögen und Verantwortung – Einfühlungsvermögen, um die schmerzhaften Situationen zu verstehen, die Frauen erleben und Übernahme von Verantwortung, um ihnen zu helfen. Einfühlungsvermögen und Verantwortung verpflichten uns, menschliches Leiden zu lindern, wo immer wir können.“

Die von ‘gloria.tv’ dokumentierten Schmähungen des Fiala-Mitarbeiters sind ein Zeugnis dafür, wie „Einfühlungsvermögen“ und „Verantwortung“ von Chef-Abtreiber Fiala in die Tat umgesetzt werden.

Die folgende Abschrift der Worte des Fiala-Mitarbeiters gegen einen Lebensschützer ist nicht jugendfrei und für normal empfindende Gemüter ungeeignet.

„Ja, hier nimm meinen Schwanz. Nimm ihn. Drück ihn. Nimm ihn, nimm ihn, drück ihn, drück ihn.

Hosenscheißer.

Na, wirst du geil?
Du bekommst gleich einen Steifen, wenn ich Hosenscheißer zu Dir sage. Kriegst Du einen Steifen? Ich bekomme eine Steifen, wenn ich Hosenscheißer sage. Hast Du das gewußt?

Wovor hast Du Angst? Wovor hast Du Angst, Du kleiner Hosenscheißer?
Du stehst da so cool und scheißt Dich bis in die Hosen voll, Du armer Trottel.

Hast du Angst? Dann, mach was dagegen, wenn Du Angst hast. Kannst nichts machen, Du Armer? Vollkommen ausgeliefert. Vollkommen ausgeliefert, Du Hosenscheißer. Wirklich. Vollkommen!“



So schwach bist Du auf der Brust? Seit wann bist Du so schwach auf der Brust? So kenne ich Dich gar nicht. Sagst nicht einmal: Bitte lassen Sie mich in Ruhe. Wehrst Dich überhaupt nicht. Du bist wirklich ein Wahnsinn. Du bist ja unterm Hund.

Wovor scheißt Du Dich an? Wovor scheißt Du Dich an? Daß ich Dir den Beidl [Männliches Geschlechtsorgan] hineindrücke? Daß ich Dir den Beidl hineindrücke? Daß ich Dir den Beidl hineindrücke? Ha? Ha? Ha?

Die Muttergottes würdest Du gerne vögeln. Ich weiß es. Du würdest gerne die Muttergottes vögeln. Die würdest Du gerne vögeln. Deshalb vögelst Du alle unschuldigen Frauen. Weil Du die Muttergottes eigentlich vögeln willst.

Nur die kriegst nicht, die kommt nicht zu Dir. Die kannst Du Dir in den Arsch schieben. Ja die Statue von ihr. Die schiebst Du Dir immer in den Arsch. Wie denn das: die Muttergottes vögeln? Ist das leiwand [angenehm]?

Wirst Du feucht, wenn Du an die Muttergottes denkst. Wirst Du da feucht? Wirst feucht, gell? Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt.

Schön, schön, schön. Schön, schön, schön ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt. Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt. Schön, schön, schön, ist die Muttergottes, wenn sie nackt vor mir liegt.

Na, das denkst Du die ganze Zeit. Und dann steckst Du den Finger in den Arsch.

Wie weit ist denn Deine Vorhaut schon zurück, wie weit ist Deine Vorhaut schon zurückgestülpt?

Ich komme mit meinem Arm. Ich komm mit meinem Arm und greife mal. Soll ich mal greifen? Gefällt Dir das? Soll ich mal greifen, wie hart die schon ist? Oh ist die hart. Hey, ist die hart, Mann. Ist diese Vorhaut hart, Mann. Ist das hart, Mann. Oh whow, whow, whow. Du bist toll, toll toll.

Na ist diese Vorhaut hart. Ah, ah, ah, ah, ah. Ach Du bist ein Schwein. Das würde man schon fast als pervers bezeichnen. Das würde man schon fast als pervers bezeichnen. Du bist ein Wixer, ein klassischer Wixer. Wixer, Wixer, Wixer.

Hey, hey, hey, wix mir einen. Komm wix mir einen. Wix mir einen. Wix, wix, wix, wix, wix mir einen. Wix Dir einen, ja wix Dir einen, wix Dir einen.

Laß Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken.
Laß Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken.
Laß Deinen Schwanz nicht in der Hose stecken. Ich möchte ihn doch nur ein bißchen lecken.

Lecker, lecker, lecker, leckerer Schwanz.
Lecker, lecker, lecker, leckerer Schwanz.
Lecker, lecker, lecker, leckerer Schwanz.

Oh, schau doch bitte nicht so böse. Irgendwo wartet die nächste Möse [weibliches Geschlechtsorgan]. Nächste Möse, Möse, Möse.

Hey, Du Schwein. Du bist ein Schwein. Aber das mag ich so an Dir. Du bist pervers. Aber das mag ich so an Dir. Du steckst überall Deinen Schwanz hinein und Du liebst es, irgendwas in dein Arschloch reinzustecken.

Aber wir zwei, wir zwei können erotische Abenteuer haben.
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