Montag, 3. Dezember 2007 20:36
Ist Aids in Afrika und Asien wirklich eine Volksseuche und keine Homo-Krankheit? Neue Erkenntnisse haben einen gigantischen Aids-Schwindel aufgedeckt.


Widersinn: Die Homos verbreiten ihre Unzucht und behaupten gleichzeitig, gegen Aids zu kämpfen.
(kreuz.net) Die Vereinten Nationen und die Weltgesundheits- organisation WHO haben die AIDS-Bedrohung
jahrelang bewußt dramatisiert.
Das erklärte der Journalist David Signer (43) am 29. November in der
Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’.
Signer ist Wissenschaftsredakteur der Schweizer Wochenzeitung
‘Die Weltwoche’.
Der Journalist gibt ein Beispiel: „Bis vor kurzem zählte das ostafrikanische Kenia
noch 2,3 Millionen HIV-Positive. Jetzt sind es praktisch nur noch halb so viele.“
Ähnliche verblüffende
Zahlen meldet Signer für Haiti. Dort fiel die Zahl der angeblich HIV-Infizierten urplötzlich von 250.000
auf unter 90.000.
In Indien wurde die Zahl der HIV-Infizierten vor einem Monat noch mit 5,7 Millionen
Menschen ausgegeben. Gegenwärtig sind es noch 2,5 Millionen.
Fazit: „Weltweit wurde die Zahl der HIV-Positiven
vor einem Jahr noch mit 39,5 Millionen angegeben, jetzt sind es noch 32,7 Millionen“ – so Signer.
Der
Journalist führt diese Entwicklung nicht auf plötzliche Massenheilungen zurück, sondern auf fehlerhafte
Messungen. Er beruft sich dabei auf eine UNO-Konferenz, die kürzlich in Genf stattfand. Fazit:
„Viele
Jahre hatten die Fachleute der WHO und des ‘Gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen für HIV/Aids’
(Unaids) übertriebene Statistiken veröffentlicht.“
Auf dieser falschen Basis seien Katastrophen-Szenarien
verbreitet worden.
Für Indien lautete die Drohbotschaft: Aids hat die Grenzen der Risikogruppen überschritten.
Die Seuche wird die hoffnungsvolle Entwicklung des Landes jäh beenden.
Signers nüchterner Kommentar:
„Nichts davon geschah.“
Von den 1,13 Milliarden Indern seien weniger als ein halbes Prozent der Bevölkerung
mit dem HI-Virus infiziert.
Betroffen sind nach Signer zum größten Teil Fixer, Homosexuelle und Prostituierte.
Der prophezeite exponentielle Anstieg der Infektionsrate sei ebenfalls ausgeblieben: „Die Zahlen sind
stabil, in gewissen Gegenden sogar rückläufig.“
Von statistisch bedingten Abweichungen kann man nach
Signer bei einer solchen Größenordnung kaum noch sprechen. Er sieht in diesen sogenannten Fehlern auch
Methode: „Es handelte sich durchweg um Über-, nie um Untertreibungen.“
Signer führt diese Manipulationen
auf die statistische Erfassung der Neuansteckungen zurück.
Dafür seien sogenannte kumulative Zahlen
verwendet worden: Man listete nicht die Infektionen innerhalb einer gewissen Zeiteinheit auf, sondern
rechnete alle bisherigen zusammen.
In anderen Ländern benützte man die HIV-Infektionen bei schwangeren
Müttern, die medizinische Einrichtungen aufsuchten, und rechnete diese Zahl auf die ganze Bevölkerung
hoch.
Doch nach Signer kann man von dieser einen speziellen Gruppe schwerlich auf die ganze Population
schließen. Krankenhäuser würden überwiegend in den Ballungszentren liegen, wo meistens auch die Infektionsrate
höher sei als auf dem Land.
Signer glaubt, daß die Übertreibung der Aids-Zahlen nicht mit guter Absicht
geschah.
Er zitiert den Epidemiologe James Chin von der Berkeley-Universität im US-Bundesstaat Kalifornien.
Chin leitete bis 1992 die WHO-Abteilung in Genf, die den Verlauf von Aids voraussagen soll.
Nach seiner
Auffassung betreibt diese Organisation nicht Aufklärung, sondern setzt Mythen in die Welt. Die Gründe
für dieses Vorgehen: politische Korrektheit, Interesse an Geld, Aufblähung der eigenen Bedeutung.
Es
habe dabei auch eine unheilige Allianz mit afrikanischen Regierungen gegeben – besonders mit jenen, die
von ausländischen Hilfsgeldern leben, welche ihnen auch aufgrund überhöhter Aids-Zahlen zugesteckt
wurden.
Nichtregierungsorganisationen hätten ebenfalls Interesse an einer Dramatisierung der Situation
gehabt. Allein in Uganda gibt es nach Angaben von Signer 1300 Aids-Hilfswerke.
Chin stellt fest, daß
Aids – abgesehen vom südlichen Afrika – im großen und ganzen eine Krankheit bestimmter Risikogruppen
bleibt. Denn die Ansteckungsgefahr beim Geschlechtsakt zwischen Mann und Frau sei „doch relativ unwahrscheinlich“.
Für einen gesunden Mann betrage sie beim Geschlechtsverkehr mit einer HIV-positiven Frau weniger als
ein Promille.
Doch diese Nachricht werde von Präventivmedizinern lieber unter den Teppich gekehrt, „um
die Leute nicht zur Sorglosigkeit zu verführen“ – so Signer: „Aber Alarmismus ist möglicherweise noch
gefährlicher als relative Entwarnung.“
Denn er führe dazu, daß man dereinst „den Experten“ überhaupt
nichts mehr abnehme.
Angesichts dieser Erkenntnisse muß das Unaids-Programm jetzt mit Mittelkürzungen
rechnen. Doch es hat statt dessen eine Aufstockung gefordert – für die Verbesserung der Datenerhebung.
© Titelbild: Johan Zeeman, CC