Samstag, 8. Dezember 2007 17:48
Die frühere Leiterin eines Kinderschlachthofs packt aus: Die schwangeren Mütter mußten in Sechsergruppen und mit nacktem Unterleib auf ihren Metzger warten. Von Dr. Josef Preßlmayer.


Symbolfoto
(kreuz.net) Im Jahr 2003 stand die Wiener Abtreibungsstätte „Mairo/Lucina-Klinik“ vor dem Bankrott.
Die Leiterin des Tötungsortes befand sich damals nicht nur in finanziellen Schwierigkeiten, sondern wurde
auch von einem gewalttätigen Geschäftspartner bedrängt.
In ihrer Not wandte sie sich nicht an ihre
sozialistischen Parteifreunde, die sie bisher bejubelt hatten.
Sie bat auch nicht die gewaltbereiten
Feminismus-Fanatiker um Hilfe, die auf Hauswände Schmähungen schmierten wie „Hätt’ Maria abgetrieben,
wär uns das erspart geblieben“ oder „Holt die Löwen“ oder „Christenpest raus“.
Die bankrotte Abtreibungsmanagerin
suchte Zuflucht bei den Gehsteigberatern, die jahrelang vor ihrem Kinderschlachthof gestanden hatten,
um Abtreibungsmüttern und Kindern, die vor der Abtreibung standen, in letzter Minute Hilfe anzubieten.
Auch die bankrotte Kinderabtreiberin wußte, von wem sie in der Not Hilfe erwarten konnte.
In der Folge
erzählte sie uns von den schockierenden Zuständen in der ersten Abtreibungsstätte, die in Österreich
eingerichtet wurde.
Wie Sozialisten Abtreibungsgsschindluder triebenDer Ort des Grauens befand sich
in der Bayerngasse im dritten Wiener Stadtbezirk.
Der Schlachthof wurde von einer Dr. Rowany, einer tiefroten,
kaltblütigen Feminismusideologin, geleitet.
Sie war später Sekretärin der SPÖ-Staatssekretärin Franziska
Fast.
Ab Januar 1975 hatten die lebens- und kinderfeindlichen Sozialisten Österreichs ihrem Land ein
besonders brutales Abtreibungsgesetz beschert.
Zu diesem Zeitpunkt galt in Deutschland ein wesentlich
lebensfreundlicheres sogenanntes Indikationen-Gesetz.
Deshalb wurden täglich abtreibungswillige oder
zur Abtreibung ihrer Kinder genötigte Mütter in Autobussen von München nach Wien gekarrt.
Da sich
in Österreich noch kein Kinderschlächter fand, wurde dreimal in der Woche der Abtreiber Schmelz aus
Frankfurt eingeflogen.
Die Abfertigung der zur Schlachtung vorbereiteten Mütter war furchtbar.
Vor
dem Tötungsraum mußten sie sich in Sechsergruppen aufstellen. Nur mit einem Papierhemd bekleidet warteten
sie auf den Metzger.
Die kurzen OP-Hemdchen der Mütter reichten nur bis zum Schambein – nicht darüber.
Die Mütter schämten sich und hielten die Hemdchen hinten und vorne zu. Viele weinten.
Das Töten ging
zu langsamEinmal passierte es, daß Schlacht-Aufseherin Rowany ihr Personal zur Eile antrieb, weil ihr
die Tötungen nicht schnell genug gingen: „Tuts weiter! Tuts weiter!“ – kreischte sie unentwegs.
In der
Hast riß darauf eine Mitarbeiterin den Sterilisations-Apparat für die Abtreibungsgeräte zu früh auf.
Heißer Dampf trat aus und verbrühte ihre Brust.
Die anwesenden Abtreiber legten die Mitarbeiterin auf
den Gang. Sie zogen der vor Schmerz schreienden Frau das Schwesternkleid mitsamt der Haut von der Brust.
Danach wurde die Schwerverletzte von der Rettung weggefahren.
Das geschundene Personal traf sich einmal
im Monat im bekannten Wiener Restaurant Gmoa-Keller. Als die Schlachthof-Leitung das erfuhr, wurden die
Leute, die sich dort getroffen hatten, entlassen.
Der Rubel rollteDie Abtreiberin erklärte den Lebensschützern,
daß sie jeden Samstag einen Koffer voll Geld ins Wiener Hilton-Hotel bringen mußte.
Die Summe wurde
den Gesellschaftern der Tötungsklinik um den britischen Filmschauspieler Roger Moore (80) übergeben.
Anläßlich eines Prozesses gegen Dr. Rowany stellte das Klinik-Personal fest, daß die Angestellten
nicht einmal krankenversichert waren.
Das war der Beginn des von Sozialisten eingefädelten und geldgierig
am Fließband vorwärtsgetriebenen Kinderabschlachtens in Österreich.
Dessen erste Opfer waren in der
großen Mehrzahl deutsche Mütter und ihre Kinder.
Daß die österreichischen Sozialisten auch mit dem
Personal Schindluder trieben, versteht sich in dieser menschenverachtenden Umgebung fast von selber.
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.
© Bild:
Gabriela Camerotti,CC