Sonntag, 9. Dezember 2007 17:38
Fünfmal täglich neigen sich die Moslems vor ihrem Allah und ihrem Mohammed. Von Christa Meves.

Heidnischer oder nichtssagender Unsinn geschieht auch in katholischen Messen.
(kreuz.net) Wieviel Zeit schenken wir im Westen täglich unserem Gott?
Dem gewaltlosen Gott der Liebe,
der unser Vater sein will, der jedem einzelnen von uns das Angebot seiner persönlichen Liebe zum Geschenk
macht? Der darauf wartet, daß wir dieses Geschenk in Anspruch nehmen?
Fragen wir bei unseren wichtigen
Entscheidungen, ob die oder jene Entscheidung mit Gottes Willen vereinbar ist?
Es gibt in unserem Land
gewiß einige großartige Inseln der Glaubensverwirklichung- eine herrliche Hoffnung.
Aber sogar in den
katholischen Ländern Europas sind es nur kleine Gruppen, die das wunderbare Angebot Christi, uns durch
bevollmächtigte Priester mit seiner Kraft zu beschenken, regelmäßig in Anspruch nehmen.
Wie sieht
es erst in den evangelischen Regionen des Nordens aus?
In meiner gottlosen Heimat Schleswig-Holstein
werden die Dorfkirchen zurzeit eingestampft, die Gemeinden aufgelöst.
Diese Gemeinden haben mehr als
die Hälfte ihrer Mitglieder verloren, nachdem man jahrelang esoterisches Tschingdarassabumm und heidnischen
Unsinn an heiliger Stätte getrieben hat.
Meinen Sie, die
dänischen Mohammed-Karikaturen sind ein Zufall?
Hat nicht eine gottlose Journaille jahrzehntelang keinen Halt davor gemacht, das, was uns Christen heilig
ist, ohne öffentliche Gegenwehr zu verunglimpfen?
Wie sollen diese Leute dann Respekt vor dem haben,
was anderen Religionen anbetungswürdig erscheint?
Christa Meves ist eine bekannte Psychotherapeutin.
Der Text ist die überarbeitete Fassung eines Vortrages, den sie an einem von ‘Kirche in Not’ organisierten
Augsburger Kongreß gehalten hat.