Donnerstag, 13. Dezember 2007 09:56
Endstation schwedische Gardinen
Ein homosexueller Marinegeistlicher in den USA lebte seine widernatürliche Unzucht jahrelang hemmungslos aus. Dabei scheute er sich nicht, seine Opfer in Lebensgefahr zu bringen.
Kreuzer der US-Marine.
Kreuzer der US-Marine.
(kreuz.net) Ein ehemaliger katholischer Geistlicher der US-Marine hat sich vor Gericht des Homo-Mißbrauchs für schuldig bekannt.

Das berichtete die Tageszeitung ‘Baltimore Sun’ Anfang Dezember.

Bei dem inzwischen Verurteilten handelt es sich um Hw. John Thomas Lee (42).

Er wurde überführt, seine Position als Vorgesetzer mißbraucht zu haben.

Der Militärgeistliche soll sowohl freiwillige als auch erzwungene sexuelle Beziehungen mit untergebenen Soldaten eingegangen sein.

Während seiner zahlreichen Homo-Kontakte steckte sich der Priester auch mit dem HI-Virus an, der Aids verursacht.

Mit einigen seiner Opfer kam der unzüchtige Priester in Kontakt, weil diese ihm wegen Problemen homosexueller Natur zugewiesen worden waren.

Der Rechtsanwalt des Geistlichen erklärte, daß dieser seine Unzuchtstaten sowohl als Priester als auch als Offizier zutiefst bereue.

Die Mißbräuche gehen auf die Jahre 2003 bis 2006 zurück. Hw. Lee war in dieser Zeit in der US-Marineakademie stationiert. Er wechselte danach zur Marinebase in Quantico im US-Bundesstaat Virginia.

Der Geistliche war auch der schweren Körperverletzung angeklagt. Grund dafür war die Tatsache, daß er seine Opfer über seine Ansteckung mit HIV im dunkeln ließ.

Das Gericht befahl dem Priester darum, innerhalb von dreißig Tagen eine Liste seiner Homo-Kontakte der vergangenen zwei Jahre zu erstellen. Die Unzuchtspartner aus dieser Zeit sollen dann kontaktiert und auf HIV getestet werden.

Bisher ist nicht bekannt, daß der Homo-Priester jemanden mit HIV angesteckt hat.

Ohne ein Eingeständnis der Schuld hätte der Geistliche alleine für den Vorwurf der „erzwungenen Sodomie“ eine lebenslängliche Gefängnisstrafe riskiert.

Unter der US-Militärrechtssprechung kann schon die Verwendung eines militärischen Ranges für die Erpressung von Unzucht als Zwang definiert werden.

Der fehlbare Priester war auch angeklagt, beim Erreichen seiner unzüchtigen Ziele tätliche Gewalt angewendet oder angedroht zu haben.

Einer der Ankläger des Homo-Priesters, ein Marinekorporal, der diesen um geistlichen Rat bat, sagte vor Gericht aus, von dem Priester eine anzügliche Email erhalten zu haben.

Bei einem anschließenden Treffen überzeugte der Priester den Korporal, er möge von ihm Nacktaufnahmen machen.

Darauf wies der Korporal den Homo-Priester darauf hin, daß er die Messe zelebriere. Er zeigte auch auf ein im Zimmer hängendes Papstbild. Darauf antwortete der Homo-Priester: „Das Bild ist nur für jene, die hier hineinkommen.“

Am 6. Dezember wurde der klerikale Sittenstrolch zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

Hw. Lee wurde im Jahr 1993 zum Priester für die Erzdiözese Washington geweiht.

In den letzten elf Jahren war er der US-Militär-Erzdiözese unterstellt.

Er wurde im Juni von seinen kirchlichen Vorgesetzen suspendiert, nachdem er diese darüber informiert hatte, daß gegen ihn eine Untersuchung wegen Homo-Unzucht laufe.

Die Tageszeitung ‘Baltimore Sun’ trat auch in telephonischen Kontakt mit der Mutter des beschuldigten Priesters.

Sie kommentierte den Fall nicht und nannte Hw. Lee einen „großen Mann“.

Der beschuldigte Priester war zeitweise auch in Italien stationiert. Er wurde im Laufe seiner Karriere mit fünf Medaillen ausgezeichnet.

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