Mittwoch, 2. Januar 2008 18:15
Innenminister wundern sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich nicht in unseren Staat integrieren wollen. Na, so was!


Der Handel mit Osteuropäerinnen ist im Westen ein blühendes Geschäft
(kreuz.net) Am 19. Dezember beklagte sich der oberösterreichische Pornojäger Martin Humer bei Frau Oberstaatsanwalt
Ulrike Althuber in Linz über deren Salzburger Berufskollegen:
„Ihr Mitarbeiter in Salzburg, der sogenannte
leitende Staatsanwalt Dottore Witthek, scheint eine mehrfache Null zu sein“ – so Humer.
Am 15. August
2006 hatte der Pornojäger eine Strafanzeige gegen Vater Hermann und Sohn Wolfgang Müller – die Betreiber
des Clubs „Pascha“ – in Salzburg erstattet. Grund: Beihilfe zum Menschenhandel.
„Geschehen ist natürlich
nichts!“ – so das Fazit des Pornojägers.
Zum Zeitpunkt der Strafanzeige führte das Fleischhaus 25 junge
Frauen – davon 21 Nicht-Österreicherinnen – der Prostitution zu.
In der Strafanzeige verwies der Pornojäger
auch auf eine eigene Verurteilung:
„Vor kurzem mußte ich mich beim Landesgericht Salzburg wegen Sachbeschädigung
verantworten, weil ich eine
Schirchperchte „federte“, die Mozart darstellen sollte. Ich wurde zu vier
Monaten auf Bewährung verurteilt.“
„Gesetz ist Gesetz“ – gesteht der Pornojäger ein. Er habe das Gesetz
respektiert und das Urteil angenommen.
Dennoch: „In meinem Falle handelte es sich um wertloses Gerümpel,
um eine widerliche, dumme Verhöhnung Mozarts, die sich kulturbewußte Österreicher nicht gefallen lassen
dürfen.“
Im Sachverhalt seiner Anzeige gehe es dagegen um Menschen und ihre Würde.
Fast anderthalb
Jahre nach seiner Strafanzeige gegen den Unzuchtsclub zitiert Humer jetzt vor der Linzer Oberstaatsanwältin
eine aktuelle Meldung aus der Tageszeitung ‘Österreich’:
„Wieder Baby getötet. Nach der Geburt im Zimmer
eines Salzburger Nobelbordells [Pascha] – Prostituierte (18 Jahre jung, Rumänin) warf ihren Säugling
aus dem Fenster.“
Humers Kommentar: „Die Zustände im »demokratischen« Österreich werden immer scheußlicher.“
Der Pornojäger kennt die Details. Als Ort des Verbrechens identifiziert er den „Club Pascha“ in der
Eberhard Fuggerstraße 9 in Salzburg:
„Bordellchef und Menschenhändler ist ein gewisser Walter Josef
Friesacher, der privat in Oberndorf haust und sich dort hinter der Telephonnummer seiner Frau Brigitte
versteckt.“
Die Telephonnummer lautet nach Angaben des Pornojägers 06272-5675 oder 0664 342 90 91.
„Wer sich mit seinem Bordell-Assistenten des Waltarius Friesacher unterhalten möchte, wende sich vertrauensvollst
an Pan Boyan Granatinovic in Elsbethen, Schießstandstrasse 21“ – erklärt der Pornojäger mit Angabe
der Telephonnummer des Bordell-Assistenten: 0676 424 01 47.
Auch ein Kennenlernen des „Bordell-Strohweibes“
kann der Pornojäger vermitteln. Er empfiehlt, dazu einen Brief an Madame Herta Kammerhofer, Adresse des
Bordells, abzusenden.
„Madame Kammerhofer ist auch unter der Bordelnummer 0662 64 86 90 erreichbar.“
Am Ende seines Briefes wendet sich der Pornojäger direkt an die Linzer Staatsanwältin: „Frau Dr. Althuber,
was zahlen Sie mir als »Staatsanwalt«?“ fragt er sie: „Täglich, wöchentlich oder als monatliches Fixum?“
Er gibt der Beamtin auch den Rat, die Hälfte Ihrer „Mitarbeiter“ in’s Seniorenheim zu schicken oder
zum Kriminalromanschreiber ausbilden zu lassen: „Niemand wird es merken, daß sie fehlen, außer der Finanzminister.“
In seiner Anzeige vom August 2006 hatte der Pornojäger noch hinzugefügt:
„Der österreichische Innenminister
wundert sich immer öfter, daß Moslems aus Anatolien oder anderen naturbelassenen Gegenden der Welt sich
nicht in unseren moralisch verkommenen Haufen von einem Staat integrieren wollen. Na, so was!“
© Titelbild:
Georgi Mabee, CC