Mittwoch, 9. Januar 2008 16:20
Das beliebteste Schimpfwort
Ein Boulevardmagazin gab einem Homo-Ideologen kürzlich Gelegenheit, nach Herzenslust über das traurige Los der deutschen Homo-Unzüchtigen zu jammern. Ein Kommentar.
Homo-Verwirrte haben das Bedürfnis, sich der Lächerlichkeit preiszugeben.
Homo-Verwirrte haben das Bedürfnis, sich der Lächerlichkeit preiszugeben.
(kreuz.net) Unter dem Titel „Normal ist das nicht“ beweinte Holger Wicht am 2. Januar im deutschen Boulevardmagazin ‘Stern’ das triste Leben deutscher Homos.

Wicht (37) gehört selber zum traurigen Zirkel der Homo-Ideologen. Er lebt nach eigenen Angaben mit seinem „Gatten Paul“ (33) und den Katzen Karl und Rosa in wilder Ehe in Berlin, Prenzlauer Berg. Religiös bezeichnet er sich als Buddhist.

Die Diskriminierung von Homos sei heutzutage verpönt: Sie gehöre aber trotzdem zum Alltag, spricht Wicht die traurige Wirklichkeit aus.

Er erwähnt Studien, nach denen die Homo-Unzucht gesellschaftlich „keineswegs als Selbstverständlichkeit“ betrachtet werde.

Das läßt hoffen – doch nicht Wicht: Die Wahrheit sei manchmal „kaum zu glauben“ – empört er sich.

Mehr als die Hälfte der deutschen Homos würden ihre widernatürlichen Lüste am Arbeitsplatz verschweigen.


Wicht zitiert eine „nicht repräsentative“ angebliche Studie des Kölner Psychologen Dominic Frohn. Sie beruht auf der Online-Befragung von 2.230 Personen.

Die Studie spiegelt nach Wicht die Verhältnisse in Deutschland „vermutlich nicht exakt“ wider.

Daß der unexakte Verfasser der sogenannten Studie selber auch ein Homo ist, sagt Wicht nicht.

Diskriminierung sei die Regel, nicht die Ausnahme – läßt er den unexakten Frohn jammern: Mehr als drei Viertel der Befragten hatten nach eigenen Online-Angaben schon einmal am Arbeitsplatz darunter zu leiden: Homowitze, Kommentare.

Will man der Studie glauben, erlebten acht Prozent der schwergeprüften Homos angeblich sogar körperliche Attacken.

Das umstrittene Berliner Homo-Projekt Maneo brachte nach Wicht ähnliche Ergebnissen ans Licht.

Es präsentiert ein Drittel von rund 24.000 befragten Homos als Opfer sogenannt schwulenfeindlicher Gewalt.

Wicht stellt dann die bange Frage, ob die seit Jahren in Deutschland anhaltende Homo-Propaganda vielleicht doch nicht so erfolgreich gewesen sei.

„Schwul“ ist nach Angaben von Wicht auf deutschen Schulhöfen das beliebteste Schimpfwort.

Die Hiobsbotschaft kam bei einer Befragung von Jugendlichen in Berliner Gymnasien und Gesamtschulen ans Licht:

Rund die Hälfte der Jungs findet es „noch immer“ ekelhaft, wenn zwei Männer sich küssen – so Wicht.

Jugendliche mit Migrationshintergrund, etwa junge Deutschtürken, seien noch bedeutend „homophober“.

Es ist unklar, was Wicht mit dieser rassistischen Aussage unterstellen will.

Die Homo-Emanzipation leiste „ironischerweise“ selber einen Beitrag zu verstärkter Homophobie – erkennt Wicht mit Klarsicht:

„Wo Homosexuelle sich selbstbewußt zeigen, wird latente Homofeindlichkeit angefacht und tritt erst dann offen zu Tage.“

Das erklärt nach Wicht auch, weshalb in Homo-Ghettos wie in Berlin-Schöneberg angeblich „besonders viele Gewalttaten“ gegen Homos registriert würden.

Mit Berufung auf den seiner Meinung nach „renommierten Sexualwissenschaftler“ Martin Dannecker erklärt Wicht diese Leider zu „Fortschrittsopfern“.

Man muß seiner wichtigen Erkenntnis zustimmen: Fortschrittsopfer in den Homo- und Aids-Abgrund.

Anschließend beklagt sich Wicht über die deutschen Christdemokraten. Sie seien nicht willens, Homos gleiche Rechte einzuräumen.

Wicht meint wohl „gleiche Rechte“ wie Eheleute. Er vergißt aber zu begründen, warum Homos einen Anspruch darauf haben sollten.

Schließlich bleibt er auf einem traurigen Fazit sitzen: Mit dem „Respekt“ für die Homo-Unzucht sei es in Deutschland nicht weit her.

Am schwersten wiegt für Wicht die angebliche „Ignoranz“ in deutschen Schulen.

Auch hier muß man Wicht zustimmen: Die deutschen Schüler werden immer dümmer.

Da kann man sich nicht wundern, daß sie über so exotische und „immer noch“ ekelhafte Themen wie die Homo-Unzucht nichts wissen (wollen).

Statt dessen weist Wicht auf den „belegten“ Umstand, daß viele Lehrer gerne mal mitlachen, wenn in der Klasse ein Homowitz gemacht wird.

An dieser Stelle hätte der bedauernswerte Homo immerhin erwähnen können, daß Lachen gesund ist, auch wenn es zweifellos angemessener wäre, über die Homo-Ideologie zu weinen.

Der selbsterklärte Homo Hape Kerkeling spricht aus Erfahrung
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