Sonntag, 13. Januar 2008 21:01
Homo-ideologische Wortmeldungen sind immer nach der gleichen weinerlichen Masche gestrickt: Die Sodomisten sind die armen Opfer und die Kritiker der Homo-Unzucht die Bösen.


Deckblatt eines neuen Homo-Romans
(kreuz.net) In einem neuen Roman unter dem Titel „Confiteor – Ich bekenne“ hat der Journalist Ingo-Michael
Feth (41) seinen Homo-Phantasien freien Lauf gelassen. Feth war in den 90er Jahren Pressesprecher der
CSU.
Nach eigenen Angaben wollte er als junger Mann Priester werden. Er war auch in verschiedenen ehrenamtlichen,
kirchlichen Funktionen engagiert.
Heute ist er Inhaber einer Beratungsagentur für Kommunikation. Er
lebt in München zusammen mit einem Homo-Unzuchtspartner.
Feths Roman spielt in Florenz, wo sich ein
US-amerikanischer Philosophiestudent und ein junger italienischer Adliger treffen und der widernatürlichen
Unzucht verfallen.
Beide führen ein Doppelleben. Der US-Student ist in Wahrheit ein katholischer Priester,
der vor einer aussichtsreichen Karriere im Vatikan steht.
Dank seiner kirchlichen Förderer steigt er
in der vatikanischen Diplomatie auf, bis ihn sein Doppelleben eines Tages einholt.
Der Homo-Priester
wird von seinen Oberen als Beobachter eines Prozesses, in dem es um sexuelle Mißbräuche geht, in die
USA entsandt.
In die Sache ist unschuldigerweise auch ein Bischof verwickelt, der den jetzigen vatikanischen
Diplomaten einst sehr gefördert hat.
In der Darstellung des Homo-Buches versuchen „reaktionäre Seilschaften“
innerhalb der Kirche, aus der Situation Kapital zu schlagen, um eine „liberale Linie“ des Roman-Papstes
zu beschädigen.
Um dieses Ziel zu erreichen wird David erpreßt:
„Ein Kampf um seine Seele, seine Laufbahn
und die große Liebe seines Lebens beginnt, der am Ende nicht nur die Kirche moralisch zu vernichten droht,
sondern Menschen psychisch und physisch zerstört“ – heißt es auf der zum Roman online gestellten Webseite.
Daß in dem Homo-Roman Begriffe wie „Seele“, „große Liebe“ und „moralisch“ in einem völlig pervertierten
und obszönen Sinn zu begreifen sind, versteht sich von selber.