Freitag, 18. Januar 2008 14:45
Die nächste Geißel Gottes
Unter männlichen Homo-Unzüchtigen breitet sich ein fleischfressendes Bakterium aus. Die Bekämpfung der Seuche ist schwierig. Der vorzügliche Übertragungsmechanismus ist die homosexuelle After-Penetration.
Ein Homo im Krankenhaus
Ein Homo im Krankenhaus
(kreuz.net) Die wissenschaftliche Zeitschrift ‘Annals of American Medicine’ hat eine neue medizinische Studie publiziert. Daraus geht hervor, daß sich unter Homo-Unzüchtigen neue sehr ansteckende und sehr gefährliche Bakterien verbreiten.

Sie werden vermutlich durch homosexuelle Afterpenetrationen übertragen.

Das Bakterium trägt den Namen USA300. Es ist gegenüber gebräuchlichen Antibiotika resistent und kann nur durch seltene Mittel – in erster Linie durch Vancomycin – bekämpft werden.

Vancomycin galt in der Vergangenheit als Reserve-Antibiotikum und als letzte Hoffnung bei der Behandlung lebensbedrohender Infektionen.

Der neue Bazillus, der zur Gruppe der Staphylokokken gehört, ist dazu geneigt, gegenüber Vancomycin ebenfalls Immunität zu entwickeln.

Bei infizierten Patienten treten in den betroffenen Körperregionen Entzündungen, Abszesse und Gewebeverfall auf.

Zwar frißt das Homo-Bakterium den Körper des Patienten nicht selber auf. Aber es produziert Giftstoffe, die zu Nekrosis – dem Tod des umliegenden Gewebes – führen können.

Wie infiziert man sich?
Die Autoren der Studie stellen fest, daß die treibende Kraft hinter der Krankheit eine Kombination verschiedener ungesunder Verhaltensweisen ist, die vor allem im Homo-Milieu zu beobachten sind.

Darum verbreitet sich das Bakterium USA300 besonders unter Männern, die Unzucht mit anderen Männern treiben.

Häufig tritt die Krankheit außerdem im Zusammenhang mit dem Mißbrauch der luststeigernden Droge Methyl-Amphetamin oder anderen Drogen auf.

Weitere Gefahrenfelder für eine Infizierung sind häufiger Partnerwechsel, Unzucht mit Unbekannten, Beteiligung an Gruppensex, hautverletzende Unzuchtsmethoden und bereits überstandene Lustseuchen.

Ein steigendes sexuelles Risikoverhalten bei Homo-Unzüchten, das auf neue Behandlungsmethoden bei der AIDS-Seuche zurückzuführen ist, hat nach Angaben der Studie auch andere Epidemien wie Syphilis, Tripper und neue HIV-Infektionen aufleben lassen.

Die Studie, die sich auf Kliniken im geographischen Bereich der Homo-Stadt San Francisco konzentrierte, fand außerdem heraus, daß bis zu 39 Prozent der USA300-Patienten im Genitalbereich oder im Gesäßbereich infiziert sind, obwohl die Krankheit auch durch gewöhnlichen Hautkontakt oder mittels Oberflächenkontakt übertragen werden kann.

Gefahrenherd San Francisco
Es wird vermutet, daß die Infektionsrate in der Homo-Bevölkerung von San Francisco – der US-Stadt mit dem größten Homo-Anteil – 1 pro 588 Einwohner beträgt.

Dagegen tritt die Krankheit bei der Gesamtbevölkerung 1 pro 3.800 auf. Homo-Unzüchtige sind somit dreizehnmal gefährdeter als der normale Bevölkerungsanteil.

Die Krankheit breitet sich inzwischen nicht nur in San Francisco, sondern auch in Boston, New York und Los Angeles aus.

Neben Homosexuellen sind vor allem Leute gefährdet, die ein geschwächtes Immunsystem besitzen.

Der Bazillus und andere Typen von Staphylokokken verbreiten sich traditionell häufig in Krankenhäusern. Er fordert in Amerika jährlich 19.000 Todesopfer – mehr als AIDS.

© Titelbild: Faustino Fernos, CC
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