Montag, 21. Januar 2008 19:46
Der Mensch wird dem Zeitgeist unterworfen und soll dabei glauben, daß er seine ureigenste Meinung und sein ureigenstes Interesse vertritt. Aphorismen von Michael Brenner.


Symbolfoto
(kreuz.net) Der „Bund der Anständigen“ wird immer unanständiger.
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Die Fremdbestimmung wird
immer größer – und als persönliche Freiheit hingestellt.
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Wir suchen das Leben außerhalb
von Gott, obwohl nur Gott das Leben ist.
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Die schlimmste Sklaverei der Vergangenheit beinhaltete
mehr Freiheit als unsere Freiheit, die eine Sklaverei ist. Der Sklave von früher sehnte sich wenigstens
nach Freiheit. Doch wir haben die Sehnsucht nach Freiheit vergessen – weil wir unsere moderne Sklaverei
mit ihr verwechseln.
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Die dunklen Seiten der Vergangenheit dienen nur zur Ablenkung von der
Gegenwart. Das Böse braucht nicht unbedingt ein Hakenkreuz, um böse zu sein. Es benutzt auch die aalglatte
Sprache der Demokraten.
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Rufe niemals „Feuer, Feuer!“, wenn geistige Brandstifter im Namen
der Demokratie auftreten. Denn es könnte sein, daß sie dann dich zum Brandstifter erklären. Selbst
Christen tun bei diesem Spiel mit.
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Der Mensch wird dem Zeitgeist unterworfen und soll dabei
glauben, daß er seine ureigenste Meinung und sein ureigenstes Interesse vertrete.
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Am 15.
März 2005 sagte der neokommunistische deutsche Abgeordnete Gregor Gysi in einem Interview mit dem Deutschlandfunk,
daß es ohne das Christentum gar keine Wertegesellschaft geben könne, zumal der Kapitalismus keinerlei
Werte besitze. Er wundere sich, so Gysi, daß die Christen so untätig bleiben.
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Nichts wird
so groß geschrieben und so klein geredet wie die Untreue.
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Vom eigentlichen Aufklärer des
Lebens, Jesus Christus, wollen auch wir Christen ernstlich nichts wissen.
© Titelbild: Flickr-Benützer
„Head4banG“, CC