Donnerstag, 24. Januar 2008 18:35
„Ich tat das, um immer wieder auftretenden Behauptungen zu begegnen, die Lebensschützer hätten diese Mißbräuche selber inszeniert.“ Von Dr. Josef Preßlmayer.


Abtreiber Fiala sammelt Hilfsmaterial für Mütter von öffentlichem Grund ab.
(kreuz.net) Vor wenigen Wochen wurde der Internet-Sender
‘gloria.tv’ durch Videos über die Psychoterror-Truppe
des Wiener Abtreibers Christian Fiala bekannt.
Die Aufnahmen zeigen, wie die Angestellten des Abtreibers
vor dem Kindertötungsort einen Lebensschützer durch Betasten des Schambereiches und eine Lebensschützerin
durch Kopulationsbewegungen mit einem Holzkeil sexuell mißbrauchen.
Da es sich um Offizialdelikte handelt –
also um Straftaten, „die von Amts wegen und ohne Rücksicht auf den Willen des Verletzten staatlich verfolgt
werden“ – habe ich diese sexuellen Übergriffe und andere Straftaten der Wiener Staatsanwaltschaft angezeigt.
Ich tat dies auch, um immer wieder auftretenden Behauptungen zu begegnen, die Lebensschützer hätten
diese Mißbräuche selber inszeniert.
Hier ein Auszug aus der Anzeige:
• Anzeige gegen Dr. Christian
Fiala wegen persönlich verübter Nötigung beziehungsweise schwerer Nötigung, Gefährdung der körperlichen
Sicherheit und Sachbeschädigung beziehungsweise Diebstahl.
• Anzeige wegen Anstiftung zu Gefährdung
der körperlichen Sicherheit, geschlechtlicher Nötigung und Herabwürdigung religiöser Lehren.
•
Anzeige gegen Mitarbeiter des Dr. Christian Fiala wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit, geschlechtlicher
Nötigung und Herabwürdigung religiöser Lehren.
Der Abtreiber Christian Fiala verübte an einem Lebensschützer,
der sich vor seiner Abtreibungsklinik „Gyn-med“ befand, die strafbare Handlung der Nötigung beziehungsweise
schweren Nötigung sowie Gefährdung der körperlichen Sicherheit, indem er vor Gesicht und Körper dieses
Beraters eine Schale mit einer darin befindlichen Leiche eines ungeborenen Kindes herumschwenkte.
Das
kann auch im Artikel
„Rechtsbruch und unbeschreiblicher Horror“ nachgelesen werden, der am 17. Dezember
2007 auf dem Internet-Portal ‘kreuz.net’ erschien.
Der Kinderabtreiber beschmierte mit der blutigen Körperflüssigkeit
des getöteten Kindes auch ein Bild, das vom angegriffenen Beter getragen wurde.
Auch andere Lebensschützer
nötigte und gefährdete er, indem er die Schale mit der Babyleiche vor diesen herumschwenkte.
Fiala
tat das, um die Lebensschützer durch Psychoterror zu ängstigen und von dem öffentlichen Grund vor der
Abtreibungsanstalt zu vertreiben.
Dieser Vorfall war mir bereits zuvor aus einer persönlichen Mitteilung
des angegriffenen Lebensschützers bekannt. Er berichtete mir, daß Fiala die Baby-Leiche ihm und anderen
Lebensschützern „unter die Nase“ gehalten hatte.
Abtreiber Fiala entwendete auch wiederholt eine größere
Anzahl von Beratungs-Mappen, welche die Lebensschützer in der Umgebung der Klinik ausgelegt hatten.
Fiala zerriß sie oder transportierte sie mit dem Fahrrad ab. Damit wollte er den Verlust von Abtreibungshonoraren
vermeiden, sollten sich Mütter aufgrund der Hilfsangebote gegen die Tötung ihres Kindes entscheiden.
Der ‘kreuz.net’-Artikel basiert auf einem zuvor vom Internet-Sender ‘gloria.tv’ gezeigten Interview mit
dem angegriffenen Lebensschützer, der für die Lebensorganisation ‘Human Life International’ tätig ist.
Dieses Interview ist unter dem Titel
„Abtreiber Fiala belästigte mich mit einer Kinderleiche“ auf der
Website „gloria.tv“ auch im dortigen Suchfeld jederzeit abrufbar.
Fiala-Angreifer stießen den gehbehinderten
Mitarbeiter von ‘Human Life International’ auch bei Verkehr auf die Fahrbahn und zerbrachen ihm wiederholt
die Brille.
Sie nahmen ihm Börse und Handy aus der Tasche, zerrissen vor ihm entwendete Informations-Mappen,
mißbrauchten ihn sexuell und würdigten religiöse Lehren herab, indem sie die Muttergottes in übelster
Weise verhöhnten.
Dies wurde durch den ‘kreuz.net’-Artikel
„Ich weiß es: Du willst die Muttergottes
vögeln“ und das zuvor auf ‘gloria.tv’ gezeigte Video
„Schmähungen vor der Wiener Abtreibungsklinik Gynmed“
bekannt.
Es ist anzunehmen, daß diese Taten von Kinderabtreiber Fiala angestiftet wurden.
Die wohl
abscheulichste Tat der Fiala-Psychoterror-Truppe bestand in der geschlechtlichen Nötigung einer Lebensschützerin.
Dabei wurde mittels eines Holzkeils und Kopulationsbewegungen ein Geschlechtsakt simuliert, wobei der
Täter ein Kleidungsstück über seinen und den Kopf der Frau legte.
Diese Nötigung hat bei dieser Frau
laut Aussage des interviewten Lebensschützers bleibende psychische Nachwirkungen ausgelöst.
Die Gesetzesstelle
im Paragraph 202, Absatz 2, die sowohl für den Beter wie auch für die Beterin zutrifft, lautet:
„Hat
die Tat […] oder wird die genötigte Person durch die Tat längere Zeit hindurch in einen qualvollen
Zustand versetzt oder in besonderer Weise erniedrigt, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe von einem
bis zu zehn Jahren […] zu bestrafen.“Diese Straftaten wurden im ‘kreuz.net’-Artikel
„Horrorvideo entlarvt
unbeschreibliche Brutalität“ veröffentlicht.
Das zuvor auf ‘gloria.tv’ gesendete Video ist dort unter
dem Titel
„Psychoterror vor der Abtreibungsklinik »Gynmed«“ abrufbar.
Gegen einen der Angreifer, der
auch für die Schmähungen gegen die Muttergottes verantwortlich ist, wurde bereits von mir vor etwa drei
Jahren eine Anzeige beim Bezirksgericht Fünfhaus erstattet.
Es handelt sich somit um einen seit langer
Zeit von Abtreiber Fiala beauftragten und bezahlten Psychoterror-Täter.
Der Autor ist Gesundheitspsychologe
und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.