Mittwoch, 30. Januar 2008 11:53
Die Frage bleibt: Ist der Islam schlimmer als die überfressene Gottlosigkeit einer Abtreibungsgesellschaft ohne Ziele, Perspektiven und Ideale?


Das Kopftuch ist keine islamische Errungenschaft: Es war bei europäischen Christen sehr verbreitet und ist es bei alten Osteuropäerinnen heute noch.
(kreuz.net) Vom 19. bis zum 20. September wird in Köln ein internationaler Anti- Islamisierungskongreß
der rechtspatriotischen Bürgerbewegung ‘pro Köln’ und ‘pro NRW’ stattfinden.
Das berichtet die Partei
auf ihrer Webseite.
Die politische Großveranstaltung wird am Rheinufer in Köln-Deutz durchgeführt.
Sie steht im Zusammenhang mit einem Städte-Bündnis „gegen die Islamisierung“ und mit der im Aufbau
befindlichen „Europäischen Freiheitspartei“.
Für die Veranstaltung wurde bei den Kölner Behörden
ein Festzelt für tausend Personen angemeldet.


Ukrainerin mit Kopftuch
Auftreten werden der Chef der österreichischen FPÖ,
Heinz-Christian Strache; der Vorsitzende des französischen ‘Front National’, Jean-Marie Le Pen; der Fraktionsvorsitzende
des ‘Vlaams-Belang’ Filip Dewinter und der Vorsitzende der ‘pro-Köln’ und ‘pro-NRW’, Markus Beisicht
(44).
Auf der Rednerliste stehen auch der ehemalige republikanische Europaabgeordnete Harald Neubauer
(56), der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der Vorsitzende der Regionalpartei „Alsace d’abord“ Robert
Spieler und Vertreter der Freiheitlichen Partei aus Südtirol.
Die Organisationen wollen ein Zeichen
gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ und gegen die geplante Kölner Großmoschee setzen.
„Köln
ist inzwischen zu einem symbolträchtigem Ort in der europaweiten Auseinandersetzung mit der Islamisierung
und Überfremdung des Abendlandes geworden“ – so der Vorsitzende der ‘pro-Köln’, Rechtsanwalt Markus
Beisicht.
Die jahrelange Kampagne gegen die geplante Kölner Großmoschee habe Wirkung gezeigt.
Nach
der CDU seien auch immer mehr Personen des öffentlichen Lebens „umgefallen“.
Zwar treibe der CDU-Oberbürgermeisters
Fritz Schramma die „Islamisierung der Domstadt“ gegen das Votum seiner eigenen Partei voran. Dennoch stehe
noch immer kein Baubeginn für die Moschee fest.
„Im Gegenteil: Wir haben zusammen mit den einheimischen
Bürgern mächtig Sand ins Getriebe der Multikulti-Maschinerie gestreut.“
Es gebe weder einen Bauantrag,
noch sei die Finanzierung der Großmoschee zu 100 Prozent gesichert.
Im Gegensatz zu ähnlichen Moschee-Projekten
könne sich die etablierte Kölner Politik politisch keine öffentlichen Subventionen für das „Islamisierungsvorhaben“
leisten.
© Bilder: Dasha Gaian, CC