Donnerstag, 31. Januar 2008 12:01
Homo-Bannfluch gegen Bischöfe
Jetzt wettern und donnern radikale Homo-Unzüchtige in Spanien bereits gegen den nächsten Bischof, der die Wahrheit gesagt hat.
Sodomisten propagieren ihre Ideologie heute ungestraft auf der Straße.
Sodomisten propagieren ihre Ideologie heute ungestraft auf der Straße.
(kreuz.net) „Die Biologie zeigt, daß homosexuelle Triebe normalerweise Ausdruck einer Krankheit sind.“

Das erklärte der Bischof von Orihuela-Alicante, Mons. Rafael Palmero Ramos (71), kürzlich vor der spanischen Tageszeitung ‘Levante’.

Die Diözese Orihuela-Alicante befindet sich an der spanischen Mittelmeerküste südlich von Valencia.

In einigen Fällen der Homo-Unzucht könne eine Situation vorliegen, die eine andere Erklärung erfordere: „Doch niemand will ein Homosexueller sein“ – stellte der Bischof fest.

Mons. Palmero fügte auch im Anschluß an die beständige kirchliche Lehre hinzu, daß das Homo-Konkubinat „unnatürlich und falsch“ ist:

„Wir werden in die Familie eines Mannes und einer Frau hineingeboren. Das ist in der menschlichen Ordnung notwendig“.

Bischof Rafael Palmero Ramos von Orihuela-Alicante
Bischof Rafael Palmero Ramos von Orihuela-Alicante
Es genüge, ein Wörterbuch zu konsultieren, um zu wissen, was eine Ehe ist: „Sie ist eine beständige und andauernde Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau.“

In der Kirche werde die Ehe zu einem Sakrament erhoben: „Die christliche Familie entsteht aufgrund des Empfangs des Sakraments durch Mann und Frau.“ Von dorther komme die Familie:

„Phänomene, die einen anderen Weg einschlagen, sind nicht die Frucht eines Sakraments“ – so der Bischof.

Der Bischof unterstrich auch die katholische Lehre über Kinderabtreibung, Scheidung und Wiederverheiratung.

Wie zu erwarten, brachten die Feststellungen des Bischofs die Verteidiger der Homo-Ideologie auf die Palme.

Die spanische „Staatliche Föderation der Lesben, Homos, Transsexuellen und Bisexuellen“ erklärte zum Beispiel, daß die Weltgesundheits-Organisation die Homosexualität im Jahr 1993 aus dem Register der Krankheiten entfernt habe.

Die Homo-Föderation unterschlug aber die Tatsache, daß es sich dabei nicht um einen wissenschaftlich, sondern um eine politisch begründete Entscheid handelte.

Ein Sprecher der Homo-Gruppierung, der für „religiöse Angelegenheiten“ zuständig ist, erklärte, daß die Leute in seinem Zuständigkeitsbereich zugleich „stolz“ darauf seien, Christen und Homo-Unzüchtige zu sein.

Es sei nicht annehmbar, daß die Hierarchie der katholischen Kirche erkläre, die Homosexuellen anzunehmen und deren Menschenwürde zugleich öffentlich schmälere – so die jammernde Unterstellung des Homo-Ideologen.

In einem Interview mit einem homo-ideologischen Magazin klagte der Vertreter einer Homo-Gruppe mit dem Namen ‘Decide-T’, daß Bischof Palmero versuche, Homo-Unzüchtige zu „Zweitklaßbürgern“ mit „weniger Rechten als andere“ zu machen.

Die spanische Homo-Förderation hat in der Vergangenheit auch versucht, Bischof Bernardo Álvarez von Teneriffa auf den Kanarischen Inseln vor die Gerichte zu schleppen. Der Prälat hatte die Homo-Unzucht mit der Kinderschänderei verglichen.

Mons. Álvarez kapitulierte schließlich vor dem Druck der radikalen Homo-Gewalt.

Die extremistische Homo-Förderation hat kürzlich auch den protestantischen Prediger Marcos Zapata angezeigt, der in öffentlichen Schulen Anti-Drogen-Programme durchführt.

In einer Unterrichtsstunde hatte Zapata erklärt, daß es wichtig sei, den Buben männliche Tugenden einzuflössen, um später Probleme mit der Homosexualität zu vermeiden.

© Titelbild: See-ming Lee, CC
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