Mittwoch, 6. Februar 2008 10:01
Verabscheuenswürdige Verbrechen gegen die Menschheit hat es immer gegeben. Doch heute kommen sie sogar ganz ungeniert auf die Speisekarte.


Der Film „Dumplings“ thematisiert das Problem des Kannibalismus in China.
(kreuz.net) Ein in den USA publiziertes Buch beschreibt die Verfolgung der Katholiken in China. Das auf
Englisch verfaßt Werk trägt den Titel „The seven sorrows of China“. Zu Deutsch: „Die sieben Schmerzen
Chinas“.
Autor ist der verheiratete Diakon Mark Miravalle. Er lehrt Theologie an der Franziskanischen
Universität von Steubenville im US-Bundesstaat Ohio.
Miravalle kommt in seinem Buch auch auf die vom
kommunistischen Terror-Regime geförderte Kinderabtreibung zu sprechen.
Dadurch habe die große Mehrheit
der Chinesen jeden Sinn dafür verloren, daß an der Kinderabtreibung irgendetwas nicht in Ordnung sein
könnte.
Dem Zerstückeln und Absaugen eines ungeborenen Menschen werde die Bedeutung einer Grippeimpfung
oder eines Zahnarztbesuches beigemessen.
Gut für die GesundheitMiravalle berichtete auch von makabren
Früchten der skrupellosen Abtreibungsmentalität.
So sei erst kürzlich wieder bekanntgeworden, daß
fünf Restaurants in einer von Miravalle nicht näher bezeichneten genannten Region „Fötus Suppe“ servieren.
Die ungewöhnliche Speise kostet pro Teller 300 Yuan – umgerechnet knapp dreißig Euro.
Medizinische
Publikationen in China sollen sogar behaupten, daß sich der Verzehr von Kinderleichen positiv auf die
Gesundheit auswirke.
Das sei der Grund, warum örtliche Betreiber von Gasthöfen damit begonnen hätten,
diese angebliche Medizin auf den Speiseplan zu setzen.
Es gab – nach Miravalle – sogar Webseiten, die
Reklame für „Fötus Suppen“ machten. Sie wurden aber von der chinesischen Regierung abgedreht, um einen
internationalen Skandal zu vermeiden.
Bereits im Jahr 2005 behandelte der Film „
Dumplings – Delikate
Versuchung“ das Problem des Kannibalismus in China.