Sonntag, 13. Februar 2005 11:39
Militante Homosexuelle bemühen sich derzeit, ihre Homo-Solidarität auf das Tierreich auszuweiten. Zur Zeit eilen sie männlichen Pinguinen im Bremerhavener Zoo zu Hilfe, die angeblich von der Sünde Sodoms versucht sind und jetzt von der Zooleitung durch schwedische Pinguinmädchen in Versuchung geführt werden sollen. Keine Parodie.

(kreuz.net, Bremerhaven) Eine geplante Zusammenführung von sechs angeblich homosexuellen Pinguinen mit
Pinguinmädchen aus Schweden wirft gegenwärtig hohe Wellen und hat wütende Proteste von Homo-Aktivisten
ausgelöst.
Der Streit hat sich an sechs männlichen Pinguinen entzündet, die im Zoo von Bremerhaven
ohne weibliche Gesellschaft dahinvegetieren. Wegen dieser unnatürlichen Haltung zeigen sich bei den bedrängten
Tieren abartige geschlechtliche Verhaltensweisen. Die männlichen Pinguine haben angeblich „homosexuelle
Paare“ gebildet und damit begonnen, Steine auszubrüten, weil es keine richtigen Pinguineier gibt.
In
der Zwischenzeit hat die Zoodirektorin, Heike Kück, Mitleid mit den Tieren gezeigt. Man beschloß, die
Sechsergruppe mit der Anschaffung von hübschen Pinguinmädchen aus Schweden zu beglücken. Angeblich
soll die Zusammenführung auch dazu dienen, um die „Festigkeit der homosexuellen Orientierung der Tiere“
auf die Probe zu stellen.
Seither wird der Zoo von Homo-Gruppen aus der ganzen Welt mit Schreiben und
Telephonanrufen bombardiert. Energisch fordern diese Gruppen das „Recht auf unbeeinflußte Paarbildung
für schwule Pinguine“ und drohten sogar mit Protesten. Offensichtlich trauen die Homo-Aktivisten der
„unerschütterlichen homosexuellen Veranlagung“ ihrer angeblichen Artgenossen im Pinguinreich nicht ganz.
In erster Linie gehe es dem Zoo, so die Direktorin, um die Erhaltung und Vermehrung der bedrohten Pinguine.
Mit Steine ausbrüten ist dieses Ziel offensichtlich nicht zu erreichen.
Bei den Tieren handelt es sich
um Humboldtpinguine. In ihrer Heimat an den Küsten von Peru und Chile sind sie vom Aussterben bedroht.
Einige zoologische Gärten in Europa haben sich deshalb zusammengeschlossen, um die Arterhaltung der bedrohten
Pinguine zu fördern. Auf diese Weise hat ein schwedischer Zoo den Bremerhavenern eine Reihe von Pinguinen
angeboten. Schwedische Pinguinmädchen werden sich auch auf die Reise nach Holland machen.
Im Zoo zu
Bremerhaven besteht das besondere Problem eines Überschusses von Männchen. Deshalb gab es dort bisher
nur einmal Nachwuchs: „Wir wissen nicht, ob die drei Männerpaare tatsächlich homosexuell sind oder ob
sie sich nur aus Mangel an Weibchen zusammengetan haben“, erklärte die Direktorin des Zoos vor einer
deutschen Nachrichtenagentur.
Die Direktorin weiß es nicht. Aber die protestierenden Homosexuellen sind
sich der Antwort gewiß. Sonst würden sie nicht so lautstark protestieren.
Vereinzelte Biologen haben
schon früher behauptet, daß sich „echte Homosexuelle unter Tieren“ nicht trennen lassen. Solche Paarbildungen
würden angeblich recht häufig vorkommen. Ein amerikanischer Biologe namens Bruce Bagemihl will sie an
450 Tierarten festgestellt haben. Natürlich bezeichnet sich Bagemihl selber als homosexuell.
Ob die
sexuelle Entartung der Pinguin-Männchen in Bremerhaven nur vorübergehend war, wird sich erst im kommenden
Jahr herausstellen. Für dieses Jahr ist die Pärchenbildung nämlich bereits abgeschlossen.