Dienstag, 12. Februar 2008 16:45
Ein protestantischer Landesbischof unterstützt die Haßkampagne eines deutschen Homo-Unzüchtigen gegen evangelikale Protestanten. Das ermutigt den Widernatürlichen zum Weiterschimpfen.


Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Johannes Friedrich
(kreuz.net) Johannes Friedrich (59) – Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern – verteidigt
den Homo-Ideologen und kirchenfeindlichen Grünen-Politiker Volker Beck (47). Das berichtete die evangelische
Nachrichtenagentur ‘idea’.
Anfang Januar hatte Beck seinen Bannstrahl gegen ein Seminar bei der evangelikalen
Veranstaltung ‘Christival’
geschleudert. ‘Christival’ findet Ende April bis Anfang Mai in Bremen statt.
Das dabei geplante Seminar stand unter dem Titel „Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung“.


Startseite des LSVD mit Banner gegen Papst und Vatikan
Es genügte ein einziger Haßbrief vonseiten des Homo-Unzüchtigen, um die Organisatoren zu einer Absage
zu bewegen.
Jetzt hat Landesbischof Friedrich – der zum Kuratorium des ‘Christivals’ gehört – dem Homo-Ideologen
noch zusätzlich per Brief versichert, daß er die „Kritik“ gegen das abgesagte Seminar „voll und ganz“
teile.
Das berichtete die antichristliche Homo-Vereinigung ‘Lesben- und Schwulenverband Deutschland’.
Auf der Startseite des Vereins findet sich ein großes Banner, auf dem Papst und Vatikan beschimpft werden.
Die Pressestelle des Landesbischofs bestätigte vor ‘idea’ die Existenz des Schreibens: „Es handelt sich
um einen privaten Brief, deshalb nimmt die Landeskirche dazu keine Stellung.“
Homo-Beck schimpft weiter
Indes verglich Beck die ‘Deutsche Evangelische Allianz’ in einem Beitrag auf der Webseite ‘abgeordnetenwatch.de’
indirekt mit der rechten ‘Nationaldemokratischen Partei Deutschlands’.
Die ‘Deutsche Evangelische Allianz’
ist ein Zusammenschluß evangelikaler Christen aus verschiedener Gemeinden und Gruppen mit Sitz in Bad
Blankenburg im deutschen Bundesland Thüringen.
Die Gruppierung hatte aufgezeigt, daß Beck die an der
Bibel orientierte ethische Ausrichtung des ‘Christival’ attackiert.
Jetzt behauptet der Homo-Propagandist,
keine solchen Angriffe lanciert zu haben. Der Homo-Unzüchtige nimmt für sich sogar „eine bibelorientierte
ethische Ausrichtung“ in Anspruch.
Er streitet auch ab, daß sein Haß „alle“ bibeltreuen Christen verunglimpfe.
Er erhalte auch von angeblichen Christen Zuspruch.
Gleichzeitig geifert er, daß „Homoheilungsprediger“
angeblich die Würde von Sodomisten angreifen würden.
Sie pathologisierten die Sodomie angeblich mit
Verdrehungen und Unwahrheiten.