Freitag, 15. Februar 2008 09:19
Homo-Ideologe scheitert mit Repressionsversuch
Der notorische Homo-Ideologe Volker Beck macht sich Sorgen um „einseitige ideologische“ Veranstaltungen. Außerdem will der Homo-Unzüchtige „Jugendliche vor Scharlatanerie und psychischen Defekten“ schützen.
Volker Beck
Volker Beck
(kreuz.net, Berlin) Der notorische Homo-Ideologe und erster parlamentarische Geschäftsführer der extremistischen Partei der ‘Grünen’, Volker Beck, hat erneut eine Haß-Tirade gegen den Ende April beginnenden evangelikalen Jugendkongreß ‘Christival’ losgelassen.

Während einer Fragestunde am 13. Februar im deutschen Bundestag kritisierte er eine Aufklärungsveranstaltung zu sexuellem Mißbrauch und zur Kinderabtreibung. Das berichtete die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’.

Der Homo-Propagandist bezog sich auf ein Seminar, das von der protestantischen Organisation ‘Wüstenstrom’ – im Beck-Jargon eine „Homo-Heilungsorganisation“ – angeboten wird. Das Seminar befaßt sich mit dem sexuellen Mißbrauch an Burschen.

Bei der Veranstaltung wird auf die Tatsache hingewiesen, daß durch einen solchen Mißbrauch Homosexualität entstehen kann.

Doch Beck glaubt, daß Themen wie sexueller Mißbrauch und Kinder- und Jugendschutz bei ‘Wüstenstrom’ nicht gut aufgehoben seien.

Während der Fragestunde im Bundestag pöbelte er: „Wie schützen wir Jugendliche vor Scharlatanerie und psychischen Defekten durch solche Berater?“

Einseitig ideologisch
Der Homo-Ideologe griff auch den evangelischen Heidelberger Verein ‘Die Birke’ an. ‘Die Birke’ setzt sich für das Lebensrecht ungeborener Kinder ein.

Die Organisation hält auf dem ‘Christival’ ein Seminar zum Thema „Sex ist Gottes Idee – Abtreibung auch?“

Beck wirft den Lebensrechtlern ein angeblich „dogmatisches Verständnis eines schwierigen Themas“ vor. Sie würden „einseitige ideologische“ Positionen vertreten – so der kinder- und lebensfeindliche Ideologe.

Der grüne Parlamentarier behauptete weiter, daß die beiden Veranstaltungen „wegen ihrer humanwissenschaftlichen Anlage als auch wegen ihrer theologischen Ausrichtung höchst umstritten“ seien – angeblich „auch gerade unter Christinnen und Christen“.

Selbstverständnis eines offenen Staates
Beck fragte sodann die Bundesregierung, warum es trotz finanzieller Zuschüsse von Seiten des Staates zum Kongreß keine Überprüfung der Inhalte gebe.

Der Jugendkongreß wird vom deutschen Staat mit 250.000 Euro – acht Prozent der kalkulierten Gesamtausgaben des Kongresses – unterstützt.

Die Antwort erhielt der Homo-Ideologe vom parlamentarischen Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Hermann Kues (CDU). Er klärte Beck auf, daß es nicht Aufgabe des Staates ist, bei Großveranstaltungen alle Programmpunkte und deren Aussagen zu überprüfen.

Er wies den intoleranten Homo-Propagandisten auch darauf hin, daß es nicht zum Selbstverständnis eines offenen Staates gehöre, bei einzelnen Wertvorstellungen Vorgaben zu machen.

© Titelbild: Flickr-Benützer „mediaparker“, CC
Copyright © 2008 kreuz.net