Zwischen der ehelichen Vereinigung im Hinblick auf die Zeugung und Erziehung von Kindern und der widernatürlichen Homo-Unzucht sieht ein staatlich gefördertes Projekt, das die Jugend verderben will, einen Unterschied.
Die nächste Station des „Love-Busses“ ist morgen Montag eine Volksschule.
(kreuz.net) Das Land Niederösterreich fördert mit 200.000,- Euro die Verbreitung von Unzucht und sexueller
Ausschweifung unter Kindern und Jugendlichen.
Am 19. Januar 2007 wurde von den christdemokratischen Landesrätinnen
Petra Bohuslav und Johanna Mikl-Leitner und vom SPÖ-Landesrat Emil Schabl in Krummnußbaum das Jugendaufklärungsprojekt
„Lovetour Niederösterreich“ vorgestellt.
Seitdem fährt ein knallroter Autobus – der „Lovebus“ genannt
wird – vor die niederösterreichischen Schulen und indoktriniert die 12- bis 16jährigen mit unmoralischen
Theorien über die menschliche Geschlechtlichkeit.
Über die Inhalte dieses angeblichen Aufklärungsprojekts
informiert dessen Webseite.
Zum Beispiel: „Egal, ob DU hetero-, homo- oder bisexuell fühlst, eines verbindet
alle diese sexuellen Ausrichtungen: Es geht um Liebe, Zuneigung und Lust, wenn Menschen sich sexuell begegnen,
verliebt an ihre/n Liebste/n denken, freiwillig miteinander beisammen sind und Liebe machen.“
Oder: „Egal,
ob Single oder in einer Beziehung, ob Alt oder Jung, solange keine Gegenstände dabei verwendet werden,
mit denen man sich verletzen kann, ist Selbstbefriedigung immer okay!“
Der sogenannte Schwangerschaftsabbruch
wird zwar nicht ausdrücklich empfohlen. Es sei aber wichtig, zu dieser angeblich „häufig tabuisierten
Wahlmöglichkeit“ Informationen zur Verfügung zu stellen.
Im Klartext geht es darum, unter Kindern und
Jugendlichen einen sexuell ausschweifenden Lebenswandel zu propagieren.
Es spielt für die genannten
christdemokratischen Politikerinnen offenbar keine Rolle, daß sie junge Menschen zu einem Lebenswandel
verführen, der sie beziehungsunfähig macht und dazu führt, daß es in Zukunft noch weniger Kinder,
stabile Ehen und intakte Familien geben wird.
Mit Steuergeldern finanziert die niederösterreichische
Landespolitik ein Projekt, dessen Folge die Zerstörung von Volk und Land bedeutet.
Bis jetzt gab es
niemanden, der solche Aktionen an die Öffentlichkeit brachte oder wirksam dagegen auftrat.
Doch inzwischen
haben sich die Zeiten geändert. Für alle, die etwas gegen solche Verbrechen an unseren Kindern tun wollen,
bieten sich nur die neue Partei ‘Die Christen’ als politische Plattform an.