Samstag, 1. März 2008 12:31
Angeblich ist Volker Beck nicht nur homo-unzüchtig, sondern auch christlich. Doch die christliche Bekehrung und Heilung diffamiert er nach Strich und Faden.


Volker Beck bei einer Homo-Veranstaltung
(kreuz.net) Die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’ hat ein Streitgespräch zwischen dem notorischen
‘Grünen’-Politiker und Homo-Ideologen, Volker Beck, und dem protestantischen Pfarrer Ulrich Parzany aus
Kassel, organisiert.
Parzany ist Leiter der Evangelisations-Vereinigung ‘ProChrist’.
Hintergrund des
Streitgesprächs war das inzwischen auf Homo-Druck abgesagte Seminar „Homosexualität verstehen – Chance
zur Veränderung“. Es hätte bei dem Ende April stattfindenden
‘Christival’ angeboten werden sollen.
In der Diskussion behauptete Beck, daß die Homosexualität eine Prägung sei, die „ebenso wenig zu therapieren
ist wie die Körpergröße eines Menschen“. Er verurteilte die Möglichkeit, daß sich ein Mensch von
einem Homo-Unzüchtigen zu einem normalen Menschen verändern kann.
Angeblich seien sich 99 Prozent der
Wissenschaftler auf diesem Gebiet einig, daß Homosexualität keine Krankheit sei. Wissenschaftler mit
einer anderen Ansicht, welche die Homosexualität – etwa aufgrund ihres Glaubens – für falsch hielten,
würden „die Grenze zum Fundamentalismus“ überschreiten, diffamierte der Homo-Fanatikers Andersdenkende.
Der Politiker leugnete sogar, daß sich die Bibel negativ zur Homo-Unzucht äußere. Nach seiner Darstellung
weiß die Bibel gar nicht von der einvernehmlichen Sexualität zwischen zwei Erwachsenen gleichen Geschlechts.
Im Gespräch behauptete der Politiker, einem christlichen Glauben anzuhangen. Er sei der Meinung, daß
homosexuell versuchte Menschen so von Gott geschaffen seien.
Folge der Sünde

Pastor Parzany
Der evangelische Pfarrer
wies den Homo-Ideologen darauf hin, daß die Bibel im Widerspruch zur „homosexuellen Praxis“ stehe.
Es
gebe keine biblischen Aussagen, die Homosexualität in positive Beziehung zum Willen Gottes setzten.
Der Pfarrer klärte den Homo-Politiker auch darüber auf, daß die Welt von der Sünde durchzogen sei.
Aus diesem Grund könne man die bloße Existenz von Homo-Empfindungen nicht einfach auf den Schöpferwillen
Gottes zurückführen – so Pastor Parzany.
Der Pfarrer warf Beck auch ein „fragwürdiges Wissenschaftsbild“
vor, weil er allen Studien, die Homosexualität für veränderbar halten, pauschal die Seriosität abspricht.
Parzany sagte in diesem Zusammenhang auch klar, daß Forschungen in diese Richtung inzwischen politisch
verhindert würden.
Er bezeichnete es als eine „Unverschämtheit“, daß der Homo-Ideologe Hilfsangebote
für Menschen, die von ihrer Homosexualität wegkommen wollen, in die Nähe des Antisemitismus rücke.
© Titelbild: Norbert Blech, CC
© Parzany: Pro Christ