Sonntag, 2. März 2008 17:11
Langsam aber sicher zieht sich die Schlinge um den Hals des Wiener Kinderabtreibers Christian Fiala zu. Von Dr. Josef Preßlmayer.


Wir die österreichische Justiz Recht sprechen?
(kreuz.net) Am 11. Januar habe ich bei der Staats- anwaltschaft Wien eine Klage gegen den Wiener Kinderabtreiber,
Christian Fiala, eingebracht. Diese betraf unter anderem die Straftaten Sachbeschädigung, Diebstahl und
Herabwürdigung religiöser Lehren.
In einem Schreiben vom 29. Januar teilte mir die Staatsanwaltschaft
mit, daß die Klage weitergeführt wird.
Gleichzeitig wurde ich informiert, daß das Verfahren bezüglich
der von mir angezeigten Strafbestände Nötigung, schwere Nötigung, Gefährdung der körperlichen Sicherheit
und geschlechtliche Nötigung eingestellt wurden.
Die Mitte Dezember angesetzte Gerichtsverhandlung wurde
übrigens auf unbestimmte Zeit vertagt.
Bekanntlich hat Abtreiber Fiala in der Vergangenheit versucht,
Lebensschützer, die vor seiner Tötungsstätte beten und schwangeren Müttern Hilfe anbieten, zu vertreiben.
Dazu hielt er den ihnen unter anderem ein
Tablett mit übel riechenden Babyleichen unter die Nase.
Wie
ich kürzlich im Gespräch mit einem dieser Lebensschützer erfuhr, verfolgte ihn der Kinderabtreiber,
mit dem Leichentablett und forderte ihn mit den Dialektworten „Blib sto“ – bleib stehen – zum Anhalten
auf, bis es ihm gelang, dem Beter die blutigen Leichenteile vor das Gesicht zu halten.
Auch bei anderen
Betern und Gehsteigberatern benützte Abtreiber Fiala diese Vertreibungs-Methode.
Sein Terror wurde nun
von der Staatsanwaltschaft Wien nicht als Nötigung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit gewertet
und das Verfahren in diesen Punkten eingestellt.
Fortführung des Verfahrens beantragtIch habe von meinem
Recht Gebrauch gemacht, binnen vierzehn Tagen die Fortführung des Verfahrens zu beantragen, wenn neue
Tatsachen oder Beweismittel beigebracht werden.
Ich konnte den Beweis erbringen, daß einer der Straftäter,
die für die schändlichen
Muttergottes-Verhöhnungen verantwortlich waren, bereits im November 2004 aktenkundig
wurde.
Damals hielt er sich vor dem Kinderschlachthof auf. Er war in Begleitung einer Mexikanerin, die
mich durch Klatschen am Ohr von dem Ort vertreiben wollte. Im Zuge meiner Anzeige wurden beide von der
Polizei überprüft.
Ich wurde in der Vergangenheit an dem Ohr operiert, so daß mir das Klatschen besonderen
Schmerz verursachte.
Muttergottes-Schänder identifiziertBei dem Muttergottes-Schänder handelt es sich
um Siawasch Peyman, geboren am 11. Mai 1976 in Wien. Er ist vermutlich persisch-moslemischer Herkunft.
Bereits im Jahr 2004 gab er an, „Künstler“ zu sein. Er leitet an Volkshochschulen Kurse für „Capoeira“ –
eine afro-brasilianische Kunstform, die Musik, Tanz, Kampf und Akrobatik vereint.
Der sogenannte Künstler
ist auch im Bereich „Jugendarbeit“ beim ‘Institut für Menschenrechte’ der Ludwig Boltzmann-Gesellschaft
tätig.
Bei der Mexikanerin handelt es ich um Maria Graciela Lopez Herrera, geboren am 31. Oktober 1975
in Mexico City.
Sie rechtfertigte sich gegenüber der Polizei damit, „Beifall geklatscht“ zu haben.
Kurz darauf brach sie nach Angaben ihres Rechtsanwaltes „zu einem längeren Auslandsaufenthalt in ihr
Heimatland Mexiko“ auf.
Gründe für den Antrag auf Fortführung des VerfahrensIn meinen Antrag auf
Fortführung des Verfahrens hinsichtlich der Tatbestände Anstiftung in Verbindung mit Herabwürdigung
religiöser Lehren sowie geschlechtliche Nötigung, führte ich an, daß Peyman schon im November 2004
als Beruf „Künstler“ angab und Abtreiber Fiala in einem Artikel der Wiener Tageszeitung ‘Presse’ die
von ihm bezahlten Straftäter als „Schauspieler“ bezeichnete.
Daher ist davon auszugehen, daß Fiala
bei den vorgefallenen Straftaten gegen die Lebensschützer selber Regie geführt und direkte Anweisungen
gegeben hat, wie sich die von ihm bezahlten Straftäter verhalten sollten.
Es ist daher ein rechtliches
Erfordernis, festzustellen, wie der Abtreiber auf die inkriminierten angebliche Schauspieler-Tätigkeiten
seiner randalierenden Straftäter eingewirkt und diesbezügliche Anweisungen gegeben hat – womit der Tatbestand
der Anstiftung erfüllt wäre.
Es ist weiter festzustellen, ob Abtreiber Fiala jahrelang Terroristen
bezahlt hat, damit diese Lebensschützer vom öffentlichen Gehsteig in den Verkehr hineinstoßen, deren
Geschlechtsteile anfassen, mit einer Lebensschützerin Kopulations-Bewegungen ausführen, ihr eine Jacke
über den Kopf ziehen sowie Geldbörsen stehlen und Brillen zerstören.
Dann wären die Straftaten der
Gefährdung der körperlichen Sicherheit, der geschlechtlichen Nötigung, des Diebstahls und der Sachbeschädigung
erfüllt.
Der Dienstgeber dieser angeblichen Schauspieler wäre für deren Strafhandlungen als Auftraggeber
mitverantwortlich.
Außer dem nachgewiesenen Fall einer mehr als dreijährigen Beschäftigung eines Terroristen
ist somit auch festzustellen, wie lange die anderen Straftäter von Fiala beschäftigt wurden, um Straftaten
dieser Art zu verüben.
Sozialisten und Christdemokraten stehen hinter dem AbtreiberEs sei in Erinnerung
gerufen, daß die sozialistischen Abgeordnete Sybille Straubinger das
„Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“,
das der Abtreibungsklinik angeschlossen ist, als eine „äußerst begrüßenswerte Initiative eines engagierten
Arztes“ bezeichnet hat.
Abtreiber Fiala kann dort die örtliche Schuljugend im Sinne seines Zieles indoktrinieren
und die Abtreibungstötung eines Kindes als „ebenso gutes Ende“ einer Schwangerschaft hinstellen wie eine
Geburt.
Die sozialistische Unterrichtsministerin Claudia Schmidt läßt diese angeblichen Lehrausgänge
trotz Protestes weiterhin zu.
Die christdemokratische Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky bezeichnete
Fialas Werbefolder für die Abtreibung als gesetzeskonform, obwohl darin fälschlicherweise behauptet
wird, daß eine Kinderabtreibung „keine Spuren“ hinterlasse und „keinen Einfluß auf die Fruchtbarkeit“
habe.
Dagegen warnt die „dokumentierte Patientenaufklärung“ vor der Neigung zu Früh- und Fehlgeburten
nach Abtreibung.
Einzige Alternative für Gläubige ist die Partei „Die Christen“Die christdemokratische
ÖVP und die sozialistische SPÖ, die auch die Fristenlösung befürworten und sich hinter den Abtreiber
Fiala stellen sind daher für Christen auch in Hinblick auf die Niederösterreichische Landtagswahl unwählbar.
Das gleiche gilt für die Befürwortung der Fristenlösung durch die rechtsgerichteten Parteien FPÖ
und BZÖ. Die Partei der „Grünen“ fordert sogar die Herausnahme der Abtreibung aus dem Strafrecht, was
die Straflosigkeit der Abtreibung bis zum Einsetzen der Wehen bedeutet.
Deshalb ist die Partei ‘Die Christen’,
die allein für den Lebensschutz ab der Empfängnis eintritt, für gläubige Christen die einzige Alternative.
© Titelbild: Kimberly Ann, CC