Wer wird sie verehren? + Fürst Albert II. wird Ritter + Homo-Dogma gebrochen und exkommuniziert + Heiligsprechung durch Kardinal + Er predigt Widerstand
Papst Benedikt XVI. anerkannte am Samstag drei Wunder und den heroischen Tugendgrad von 14 Dienern Gottes.
Wer wird sie verehren?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. anerkannte am Samstag drei Wunderheilungen und eröffnete
damit den Weg zu einer Heilig- und zwei Seligsprechungen. Bei den Kandidaten für die Kanonisierung handelt
es sich um die selige italienische Ordensgründerin Gertrude Comensoli († 1903), den italienischen Priester
Francesco Pianzola († 1943) und den kubanischen Barmherzigen Bruder Jose Olallo Valdes († 1889). Ferner
anerkannte der Heilige Vater den Tugendgrad von 14 Dienern Gottes. Unter ihnen befindet sich auch der
frühere Apostolische Administrator der heutigen Diözese Lugano, Mons. Aurelio Bacciarini († 1935).
Englisches Video über Frater Olallo Valdes
Fürst Albert II. wird Ritter
Deutschland. Fürst Albert
II. (25) – der zwölfte Fürst von Thurn und Taxis – ist zum Rechtsritter des Heiligen Militärischen
Konstantinischen Ordens des Heiligen Georg ernannt worden. Der Fürst studiert gegenwärtig Wirtschaft
und Theologie an der Universität von Edinburgh und ist auch als Rennfahrer bekannt. Der Konstantinische
Orden ist der älteste Ritterorden der katholischen Kirche. Er besitzt einen französisch-neapolitanischen
und einen spanisch-neapolitanischen Zweig.
Homo-Dogma gebrochen und exkommuniziert
Vereinigte Staaten.
Die anglikanischen Bischöfe John-David Schofield und William Cox sind aus der Episkopalkirche der USA
ausgeschlossen worden. Schofield hatte seine Diözese vorausgehend unter die Jurisdiktion der Anglikaner
Südamerikas gestellt, die ebenfalls zur weltweiten anglikanischen Gemeinschaft gehören. Der Grund für
die Exkommunikation ist der Widerstand der beiden anglikanischen Kirchenführer gegen die Frauenordination
und die kirchliche Legitimierung der Homo-Ideologie.
Heiligsprechung durch Kardinal
Deutschland. Joachim
Kardinal Meisner von Köln hat die verstorbene Gründerin der Fokolar-Bewegung, Chiara Lubich, in den
vergangenen Jahrzehnten nach eigenen Angaben „sehr intensiv“ gekannt. Zuletzt habe Chiara Lubich ihn noch
in Köln besucht, so der Kardinal im Interview mit dem Kölner ‘Domradio’: „Sie ist von der linken Hand
Gottes in die rechte Hand Gottes übergewechselt“. Der Fokolarbewegung stehen weltweit schätzungsweise
fünf Millionen Menschen nahe.
Er predigt Widerstand
„Als »beschämend« bezeichnete Kardinal Christoph
Schönborn, dass »die Christen in diesem Land durch die jahrhundertelange Tradition des Antijudaismus
innerlich nicht gerüstet waren, dem Antisemitismus mit der notwendigen Entschiedenheit« entgegenzutreten.
Ebenso beschämend sei gewesen, daß nach dem Krieg »die Vertriebenen nicht selbstverständlich mit der
notwendigen Reue eingeladen wurden, wieder zurückzukehren«.“
Aus einem Online-Artikel der ‘Wiener Zeitung’
vom 13. März.