Mittwoch, 19. März 2008 21:10
Seit seinen glorreichen Tagen als Konzilsberater hetzt Hw. Hans Küng gegen die katholische Kirche. Die Messe liest er – ab und zu – immer noch. Pressesplitter zum 80. Geburtstag eines Theologen, der Opfer seines Egotrips wurde.


Hw. Küngs deutsche Auflage liegt allein im Münchener Piper-Verlag bei 1,8 Millionen.
Ausweglose Eitelkeit„Wäre da nicht diese schwer zu ertragende Eitelkeit des Autors: Der nun erschienene
zweite Band der Lebenserinnerungen von Hans Küng könnte als schier ausweglose Analyse der römisch-katholischen
Kirche gelesen werden.“
Die Wochenzeitung ‘Die Zeit’ im Herbst 2007 über die Autobiographie des Schweizer
Theologen, Hw. Hans Küng (80).Angeber„In gewisser Weise wird Küng aber auch nach seinem Tod über
die Arbeit seines Weltethos-Teams wachen: Schon jetzt steht vor dem Gebäude der Stiftung, in dem Küng
zugleich wohnt, eine Büste des Theologen.“
Aus einem Beitrag der Nachrichtenagentur ‘dpa’ anläßlich
des 80. Geburtstages von Hw. Hans Küng.An Gott scheiterte es nicht„Herr, laß mich in allen Dingen
immer zum Papst sehen.“
Hw. Hans Küng als 21jähriger in seinem Tagebuch.Hochmut kommt vor dem Fall
„Eidgenössischer Stolz prägt sein Naturell, sein Selbstbewußtsein. Manche nennen es Eitelkeit. Diese
Prägung mag auch Ergebnis des Fall Küng sein, der eine der härtesten Erschütterungen bedeutete, welche
die katholische Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) traf.“
Aus einer sehr schmeichlerischen
Würdigung der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.Halbe Sache„Hans Küng ist auch nach dem Verlust
seiner Lehrerlaubnis Priester geblieben und hat der Kirche nicht den Rücken gekehrt: „Ja ich freue mich,
daß ich in meiner Heimatgemeinde Sursee, wenn ich meinen Geburtstag nachfeiere, genauso wie hier in Tübingen
auch einen Dank-Gottesdienst feiern kann. Ich mach das in der Schweiz immer noch regelmäßig am Sonntag
wenn ich kann.“
Aus einem Bericht des Päpstlichen ‘Radio Vatikan’.Schuld sind die anderen„»Die
vier Monate zwischen dem 19. Dezember 1979 und Mitte April 1980 waren die schlimmsten meines Lebens«,
sagt Küng in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Selbstkritik übt er nicht: »Mein
großer Fehler war, darauf zu vertrauen, daß Rom sich an die eigenen Verfahrensregeln halten würde.«
Aus einem Bericht der Nachrichtenagentur ‘dpa’Keine Theologie„Es gibt keinen theologischen Grund,
warum Rom die Ämter der anderen Kirchen nicht endlich anerkennt und die Abendmahlsgemeinschaft nicht
hergestellt werden kann.“
Hw. Hans Küng in einem Interview mit der Nachrichtenagentur ‘epd’ zum 80. Geburtstag.
Glaubwürdigkeit verloren„Nichts hat der Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche seit dem Konzil und
der Glaubwürdigkeit des Petrusamtes mehr geschadet als diese Enzyklika
Humanae Vitae, an die sich nur
noch eine winzige Minorität der Katholiken hält.“
Hw. Hans Küng am 17. März im Interview mit ‘Welt
online’.© Titelbild: Flickr-Benützer „mimax“, CC