Dienstag, 25. März 2008 11:46
Nicht alle befinden sich im Krebsgang
Es gibt eine sichere Methode, um eine religiöse Gruppierung zu verderben. Man muß sich nur bemühen, darin die Homo-Ideologie zu verbreiten.
Ein Bild des Menschen, der zum geschändeten Sklaven seiner unbeherrschten Triebe geworden ist.
Ein Bild des Menschen, der zum geschändeten Sklaven seiner unbeherrschten Triebe geworden ist.
(kreuz.net) Die ‘Zeugen Jehovas’ und die Mormonen sind die beiden am schnellsten wachsenden Kultgruppen der Vereinigten Staaten und Kanadas.

Das berichtete die Onlinezeitung ‘Christian Post’ am 20. Februar.

Die Zeitung beruft sich auf das neueste Jahrbuch des ‘National Council of Churches’, das die Kirchen in den USA und Kanada auflistet.

Die ‘Zeugen Jehovas’ besitzen in Nordamerika zwar nur 1.06 Millionen Mitglieder und befinden sich im Verzeichnis der größten religiösen Gruppierungen abgeschlagen auf Platz 25. Seit dem Erscheinen des Jahrbuches 2007 meldeten sie aber einen Zuwachs von 2,25 Prozent.

Die Mormonen wuchsen um 1,56 Prozent. Sie stehen unter den Kirchen und Kulten Nordamerikas mit statistisch 5,5 Anhängern an vierter Stelle.

‘Zeugen Jehovas’ und Mormonen sind keine christlichen, sondern gotteslästerliche Gruppierungen, weil sie unter anderem die Trinitätslehre oder die Gottheit Christi ablehnen.

Die Mormonen glauben außerdem an Bücher, die nach christlicher Gewißheit keinen Offenbarungswert besitzen.

Die mit Abstand größte der im Jahrbuch aufgelisteten Gruppen ist die Katholische Kirche. Sie besitzt in Nordamerika 67,5 Millionen Mitglieder.

Im vergangenen Jahr konnte sie immerhin einen Zuwachs von 0,87 Prozent verzeichnen und liegt mit dieser Rate an dritter Stelle, gefolgt von der ‘Southern Baptist Convention’ mit einem Zuwachs von 0,22 Prozent.

Diese ist mit 16 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte Religionsgemeinschaft Nordamerikas.

Mit fast acht Millionen Mitgliedern belegen die Methodisten den dritten Platz.

Den größten Einbruch verzeichnete die ‘Episcopal Church’ – die US-Anglikaner. Sie verloren 4,15 Prozent ihrer Mitglieder. Ähnlich ging es den Presbyterianern, die 2,36 Prozent einbüßten.

Beide Gruppierungen wurden durch ein massives Eindringen der Homo-Ideologie in den eigenen Reihen erschüttert.

Einbrüche gab es auch bei den ‘American Baptist Churches’ – 1,82 Prozent – und bei den Lutheranern – minus 1,58 Prozent.

Drei der zehn größten christlichen Gemeinschaften Nordamerikas sind klassische protestantische Gruppierungen.

Unter den zwanzig größten Vereinigungen befinden sich drei charismatische Gemeinschaften. Sechs der 15 größten Vereinigungen sind historische Negerkirchen.

Die griechisch Orthodoxen umfassen 1,5 Millionen Gläubige und befinden sich auf Platz 17.

Die orthodoxe Kirche Amerikas belegt mit einer Millionen Gläubigen Platz 24.

© Titelbild: See-ming Lee, CC
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