Freitag, 28. März 2008 14:28
Die Homo-Ideologie in den dekadenten westlichen Gesellschaften verfinstert nicht nur den gesunden Menschenverstand. Sie eröffnet auch neue Abgründe der Absurdität.


Frau Beatie mit einem Kind im Mutterleib und Damenbart.
(kreuz.net) „Thomas Beatie“ (34) lebt mit Frau Nancy Roberts in einer ehemaligen Holzfällerstadt im US-Bundesstaat
Oregon.
Beatie trägt einen Bart, besitzt einen dicken Bauch – und ist im fünften Monat schwanger.
Das ist möglich, weil Beatie in Wahrheit eine hormonbehandelte Transvestitin ist.
Sie wurde als Tracy
Lagondino auf Hawai geboren.
Ihr Damenbart ist das Resultat von männlichen Hormonen, die sie sich zweimal
pro Woche spritzt.
Frau Beatie ist eine ehemalige Homo-Aktivistin, die dem Transvestitentum verfiel und
sich seither als „Mann“ präsentiert.
Sie ließ ihre Brüste von einem Chirurgen abschneiden und begann
mit der regelmäßigen Einnahme männlicher Hormone.
Sie nannte sich fortan „Thomas Beatie“ und tat sich
mit einer anderen Frau zusammen.
Die zwei beschlossen sodann, ein Kind haben zu wollen. Sie besorgten
sich über eine anonyme Datenbank Sperma-Material.
Zunächst war abgemacht, daß Frau Roberts Mutter
spielen sollte. Doch die künstliche Besamung führte an ihr nicht zum gewünschten Resultat. Frau Roberts
wurde nicht schwanger.
Doch die zwei fanden schnell einen Ausweg.
Frau Beatie, die in der homosexuellen
Verbindung den „Mann“ spielte, setzte die Einnahme der Hormonpräparate ab. Nach vier Monaten setzte die
Periode wieder ein.
Aus dem angeblichen Mann wurde wieder eine ganz normale – wenn auch brustamputierte –
Frau.
Frau Beatie ließ sich künstlich besamen und wurde mit einem Mädchen schwanger. Die Geburt des
Kindes wird im Monat Juli erwartet.
An ihrer angeblichen Identität als „Mann“ zweifelt die junge Mutter
auch trotz Schwangerschft nicht:
„Obwohl in meinem Bauch neues Leben heranwächst, bin ich stabil und
zuversichtlich, der Mann zu sein, der ich bin.“
Für Frau Roberts sei sie „der Gatte, der unser Kind
trägt“ – versicherte Frau Beatie vor Journalisten: Sie werde der Vater ihrer Tochter sein und Frau Roberts
die Mutter.
Inzwischen ist Frau Beatie auch zum Gespött der Medien geworden.
Der große US-Fernsehsender
‘Fox News’ erklärte, daß Frau Beatie nicht mehr zu den Medien sprechen werde, bis ihre Verschwiegenheitsklausel
am 1. April ende.
Doch der Spaß endet dort, wo es um das Leben des ungeborenen Mädchens geht.
Ärzte
sorgen sich um die Effekte der Testosteron-Präparate, die Frau Beatie in der Vergangenheit eingenommen
hat.
Von Frauen eingenommene männliche Hormone könnten nämlich dazu führen, daß im Mutterleib heranwachsende
Kinder männliche Körpermerkmale heranbilden.
Psychologen sorgen sich auch um spätere Identitätsprobleme
des Kindes im Hinblick auf seine Herkunft.
Frau Beatie hat sich vor Journalisten auch über angebliche
Vorurteile von Ärzten beklagt.
So sei sie aufgefordert worden, den durch die eingenommenen Hormonpräparate
provozierten Damenbart abzurasieren.
Andere Ärzte hätte sich geweigert, sie mit „männlichen Pronomen“
anzusprechen.