Freitag, 4. April 2008 11:30
Katholische Universität: Polizei gegen Katechismus
Was nützt es, wenn die katholische Kirche hehre moralische Prinzipien hochhält, während sie in der Praxis das genaue Gegenteil tut? Früher nannte man das Heuchelei.
An katholischen Universitäten wird die Homo-Ideologie massiv gefördert.
An katholischen Universitäten wird die Homo-Ideologie massiv gefördert.
(kreuz.net) Viele katholische Universitäten in den Vereinigten Staaten sind homo-ideologisch unterwandert. Das ergab eine kürzlich veröffentlichte Studie des US- Zweigs der internationalen ‘Gesellschaft für die Verteidigung von Tradition, Familie und Privateigentum’.

Das Ergebnis der Studie: 45 Prozent der Webseiten der 211 größten katholischen Universitäten der USA berichten über offizielle homo-ideologische Vereinigungen und deren offene Aktivitäten an den entsprechenden Lehranstalten.

Nach Angaben der ‘Gesellschaft für die Verteidigung von Tradition, Familie und Privateigentum’ gehören viele der Homo-Gruppierungen sogar zum „radikalen Flügel“ der Sodomistenbewegung.


Gleichzeitig wird die Verbreitung der kirchlichen Lehre über die Sodomie an den Universitäten mit Gewalt unterdrückt.

Die ‘Gesellschaft für die Verteidigung von Tradition, Familie und Privateigentum’ nennt zwei Beispiele.

Im November 2003 setzte die Jesuitenuniversität Georgetown in Washington Polizeikräfte gegen Studenten ein. Der Grund: Die Studenten hatten Katechismustexte über die Homo-Unzucht verbreitetet.

Im Oktober 2005 kritisierte ein Student der katholischen ‘Duquesne University’ in Pittsburg im Nordosten der USA auf seinem Blog die Gründung des extremistischen Sodomistenvereins „Gay-Straight-Alliance“ an der Lehranstalt.

Doch die Universitätsleitung kam zur Auffassung, daß der Student angeblich ein bestehendes Anti-Diskriminierungsgesetz verletzt hätte. Sie forderte von ihm eine zehnseitige Hausarbeit zum Thema. Der Student lehnte ab. Daraufhin drohte ihm die Universitätsleitung mit dem Ausschluß.

Laut der ‘Gesellschaft für die Verteidigung von Tradition, Familie und Privateigentum’ betätigen sich vor allem die Jesuiten als Apologeten der Homo-Unzucht. Doch auch Häuser der Dominikaner und anderer katholischer Orden sind von der Homo-Ideologie befallen.

Die Jesuitenuniversität Georgetown stellt ihre Räumlichkeiten immer wieder gerne für homo-ideologische Kongresse zur Verfügung. Sie bietet Homo-Paarungen auch spezielle Privilegien an. Angestellte der Jesuiteneinrichtung bekommen für ihre Homo-Unzuchtspartner Vergünstigungen bei der Krankenversicherung.

Am 28. März berichtete die Zeitung der Universität über die Ehe-Simulation zweier Homo-Unzüchtiger. Der Artikel erklärte offen, daß angebliche „Rechte“ von Homo-Perversen an katholischen Universitäten respektiert würden.

Am kommenden 17. April wird Papst Benedikt XVI. bei seinem USA-Besuch die Katholische Universität von Amerika in Washington besuchen und vor viertausend Hochschulprofessoren sprechen.

Die Frage der Homo-Unzucht wäre dabei bestimmt ein interessantes Thema.

© Titelbild: Stacy Lynn Baum, CC
Copyright © 2008 kreuz.net