Dienstag, 8. April 2008 09:28
Die perversen Bilder waren eigentlich dazu gedacht, um die Frommen zu provozieren. Doch dann beschlossen diese, den Spieß umzudrehen und die Provokateure zu provozieren: Die fielen aus allen Wolken.


Ein Bild des Menschen, der zum geschändeten Sklaven seiner unbeherrschten Triebe geworden ist.
(kreuz.net) Der Homo-Photograph See-ming Lee stellte vor einiger Zeit ein Photo, das er während eines
homo-perversen Aufmarsches schoß, über die Webseite ‘flickr.com’ ins Internet.
Das Portal ‘kreuz.net’
benützte die Abbildung als Illustration eines
Artikels über die Greuel der Homo-Perversion.
Aus lizenzrechtlichen
Gründen setzte das Portal einen Link auf die Homepage des Homo-Photographen. Lees Homepage erhielt auf
diese Weise an einem Tag weit über tausend Klicks.
Das berichtete See-ming Lee auf seiner ‘flickr’-Webpräsenz.
Doch Leser ‘swisskiltbear’ mußte dem Homo-Photographen in einem Kommentar die Freude über die Klicks
vergällen und klärte ihn darüber auf, daß sein Photo von einer „ultrarechten Haßseite zur ernsthaften
Beschimpfung von Homos“ verwendet werde.


See-ming Lee freut sich über die Besucher von kreuz.net
Die Webseite ‘kreuz.net’ ist das mit Abstand größte katholische
Portal im deutschen Sprachraum. Auf ihm kommen auch führende Kritiker der gesellschaftsbedrohenden Homo-Ideologie
zu Wort.
Leser ‘swisskiltbear’, der selber der Homo-Unzucht verfallen ist und Homo-Lichtbilder publiziert,
erklärt weiter, daß ‘kreuz.net’ für ihn der Grund gewesen sei, seine perversen Photos nicht mehr unter
der sehr offenen Lizenz ‘Creative Commons’, sondern unter strengem Copyright-Schutz zu veröffentlichen.
Die Webseite ‘kreuz.net’ habe in der Vergangenheit einige seiner Bilder über einen Homo-Auflauf veröffentlicht:
„Zum Glück waren sie dumm genug, Bilder zu benützen, die ich unter „All rights Reserved“ publiziert
hatte, so konnte ich sie zwingen, diese herunterzunehmen“ – behauptet er.
‘kreuz.net’ ist nach Angaben
des Homo-Perversen eine „ultrarechte, religiös-faschistische Webseite“, extrem „homophobisch“.
Leser
‘swisskiltbear’ weist seinen photographischen Zunftgenossen auch auf die Bildlegende hin, die ‘kreuz.net’
unter das verwendete Photo gesetzt hat: „Ein Bild des Menschen, der zum geschändeten Sklaven seiner unbeherrschten
Triebe geworden ist.“
Der ganze Artikel sei ein weiteres Beispiel von „Gay-Beschimpfung“ und „ultrarechter
Haßrede“ – schimpft ‘swisskiltbear’ weiter. Doch es kommt noch dicker.


Homo-Ideologen verunglimpfen besonders gerne den Papst und die Kirche.
Das Portal ‘kreuz.net’ habe in
der Vergangenheit die nationalsozialistische Verhaftung und Tötung Tausender Homosexueller als „einzigen
Weg“ bezeichnet, um mit „dieser Flut von Dreck und Gotteslästerung“ fertigzuwerden.
Der Perverse macht
für seine Behauptung keine Quellenangabe.
In einem anderen Artikel habe ‘kreuz.net’ vorgeschlagen, neue
Konzentrationslager für „sexuell Verdrehte“ – vor allem für Homo-Unzüchtige – einzurichten.
Auch für
diese Behauptung gibt der Perverse keine Quellenangabe an.
In seiner Antwort bringt Homo-Bruder See-ming
Lee seine Ratlosigkeit zum Ausdruck: „Ich weiß nicht, wie ich weiterfahren soll.“
Leser ‘swisskiltbear’
kann ihm nicht weiterhelfen: „Rechtlich können sie die Lizenz nicht verändern, weil diese in Geltung
war, als die ‘kreuz.net’-Nazis ihr Werk mißbrauchten“.
Doch dann zeigt der Homo-Perverse, daß er keine
Hemmungen hat, auch die Wahrheit zu pervertieren:
„Aber sie können die Lizenz hier immer ändern und
dann behaupten, daß die Bilder nie unter CC gestellt worden sind. Ich vermute, daß die Beweislast bei
‘kreuz.net’ liegen würde.“
Eine Antwort kommt auch von Leser ‘dididumm’: Er bezeichnet es als „ziemlich
ironisch“, daß ‘kreuz.net’ ausgerechnet Photos von einem Homo-Auflauf benützt, um Homos zu „beschimpfen“.
Immerhin fällt ihm auf, daß mit der Homo-Unzucht etwas wirklich nicht stimmt.
So zitiert er das Johannesevangelium
im Kapitel 8, Vers 7, ein Vers, der nach seiner Aussage „für alle Arten von Heuchlern“ funktioniere:
„Wenn jemand unter euch ohne Sünde ist, dann werfe er den ersten Stein.“
Jetzt streiten sich unabhängige
Experten darüber, ob man diesen Bibelvers auf die oben dargelegten homo-ideologischen Schimpf- und Verleumdungstiraden
anwenden könnte.
© Titelbild: Jonathon D. Colman, CC
© Bild Plakat: Facciamo Breccia, CC