Montag, 14. April 2008 09:56
Und schlägst du nicht den Schädel ein, so will ich nicht dein Bruder sein. Rückständige europäische Politiker versuchen gegenwärtig, ihre finsteren Gewaltphantasien anderen Ländern aufzudrücken.


Und schlägst du nicht den Schädel ein …
(kreuz.net) Die gegenwärtige finnische Regierung will Nicaragua erpressen. Das berichtete die kanadische
Lebensschutzseite ‘LifeSite’.
Es will entscheiden, ob es weiterhin jährlich 16 Millionen Dollar Unterstützunghilfe
an Nicaragua zahlen will.
Bei seinem letzten Besuch in Nicaragua machte der finnischen Außenministers
Paavo Väyrynen (61) seine Bedingung klar. Das Lebensrecht ungeborener Menschen muß geleugnet werden,
sonst rückt Finnland nicht mit dem Zaster heraus:
„Wir sind uns der Gesetzeslage bewußt, die in Nicaragua
besteht, um die Abtreibung zu einzuschränken“ – erklärte er am 2. April vor der nicaraguanischen Tageszeitung
‘El Nuevo Diario’:
„Als der nicaraguanische Außenminister uns besuchte, sprachen wir mit ihm über die
Gesetze, die für alle Länder typisch sind – über therapeutische Abtreibung, die ein grundlegendes Menschenrecht
von Frauen und wichtig für die Gesundheit schwangerer Frauen ist.“
Der finnische Außenminister meint
in dem Interview, daß die Gesetzgebung in Nicaragua „sehr strikt“ sei und angeblich das „Menschenrecht
von Frauen und die Lebensqualität von Kindern“ beeinträchtige.
Aus diesem Grund glaubt der Außenminister
auch, daß sein Land berechtigt sei, dieses Thema mit der nicaraguanischen Regierung zu diskutieren.


Abtreibungsleiche – 8 Wochen
Väyrynen hütete sich, in seiner Stellungnahme die Gesundheit ungeborener Menschen anzusprechen, die
durch die Abtreibungsgewalt ums Leben kommen.
Er führte auch kein internationales Abkommen an, das die
Abtreibung als „Recht“ definiert.
In seiner Stellungnahme gegenüber der Zeitung erklärte der finnische
Außenminister weiter, daß es unklar sei, ob sein Land die 16-Millionen-Dollar-Hilfe für Nicaragua fortführen
wird.
Finnlands Drohungen gegen Nicaragua kommen, nachdem das in Lebensfragen rückständige
Schweden
seine Hilfe für das Land bereits beendet hat.
Rückständige Abgeordnete aus Skandinavien und anderen
europäischen Ländern, die der Abtreibungsgewalt anhängen, haben dem neuen ex-kommunistischen nicaraguanischen
Präsidenten Daniel Ortega ebenfalls ihre Bedenken über seine fortschrittliche Lebensrechtspolitik bekundet.
In Nicaragua wird die vorgeburtliche Schlachtung von Kindern, die ohne persönliche Schuld aus Vergewaltigung
oder Inzest gezeugt wurden oder an Mißbildungen leiden, seit Oktober 2006 im Sinn der Natur- und Menschenrechte
als Verbrechen geahndet.