Montag, 21. April 2008 17:45
Meine Damen und Herren vom Europarat, soeben habe ich gelesen, daß Sie entschieden haben, jeder europäischen Frau, die dies wünscht, „Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung in Europa“ zu verschaffen. Von J. A. Grebner.


‘Hitler in der Hölle’ aus dem Jahr 1944, des deutschen Grafikers George Grosz († 1959)
(kreuz.net) Ich habe daraufhin umgehend mit Adolf Hitler in der Hölle telephoniert, von dem ich Euch
allen herzlichste Grüße bestellen und Dankesbekundigungen ausrichten soll.
Der Führer teilte mir mit,
daß er sich sehr glücklich schätze, daß sein Lebenswerk europaweit zu seiner vollsten Zufriedenheit
fortgeführt wird.
Was er damals mit Juden, Zigeunern, Ostarbeitern, psychisch Kranken und anderen Lebensunwerten
begonnen habe, finde nun mit den ungeborenen Kindern seinen glücklichen Fortgang.
Weiter sei er voller
Hoffnung, daß man nun auch bei der Eliminierung von alten Menschen, die keinen Nutzen mehr für die Gesellschaft
darstellten, endlich vorankomme.
Sporadische Versuche – zum Beispiel in der Schweiz oder in den Niederlanden –
hält unser Führer noch für viel zu amateurhaft.
Die Euthanasierungen müßten professionell und in
großem Stil angelegt werden – ganz nach dem Vorbild der Kinderabtreibung – mit gesetzlicher Legitimation
und so weiter. Es brauche schließlich alles seine rechte Ordnung.
Aber der Herr Hitler kann bereits
erste Anzeichen dafür erkennen, daß dies in nicht allzu ferner Zeit der Fall sein wird. Dafür drücke
er ganz fest beide Daumen und freut sich, daß dem lebensunwerten Leben aller Art der Kampf angesagt wird.
Insgesamt zeigte sich unser Führer, dessen Vorbild uns in die Zukunft führen wird, mit der Kultur des
Todes sehr zufrieden und war ganz stolz und glücklich darüber, daß er es war, der sie aus der Taufe
gehoben hatte.
Erstaunt war Herr Hitler eigentlich nur darüber, daß man inzwischen keine Kriege und
Soldaten mehr braucht, um Massen umzubringen: „Es reichen jetzt Politiker und Ärzte“ – erklärte er am
Telephon.
Mit freundlichen Grüßen auch vom Führer
J. A. Grebner