Mittwoch, 23. April 2008 08:12
Ein Kämpfer gegen die Homo-Ideologie + Selber mit dem Beispiel vorausgehen + Priestermord + Homo-Werbung für Homo-Heilung + Traditionalistische Linke


Der Papst bei seinem US-Besuch.
Ein Kämpfer gegen die Homo-IdeologieVatikan. Heute Mittwoch hält Papst Benedikt XVI. beim Requiem
für den kolumbianischen Kurienkardinal Alfonso Lopez Trujillo die Predigt und die Aussegnungsfeier. Der
Kardinal starb am Samstag 72jährig an den Folgen seiner Diabeteserkrankung. Als Präsident des päpstlichen
Familienrates verteidigte er das Lebensrecht ungeborener Kinder und bekämpfte die Homo-Ideologie.
Selber
mit dem Beispiel vorausgehenRat an den nekrophilen Künstler:
Ein Mann schlug vor, den neuen Mann seiner
geschiedenen Frau für die Rolle des Toten zu benützen. Ein anderer Vorschlag: Schneider möge die Rolle
selber einnehmen
Deutschland. Die „würdevolle Präsentation“ eines Leichnams in einer Ausstellung könne
ein konstruktiver Impuls für die Auseinandersetzung mit dem Tod sein. Das meinte der Jesuitenpater Friedhelm
Mennekers vor dem ‘Kölner Stadtanzeiger’. Auch das Sterben eines Menschen in einer Ausstellung hält
der Jesuit nicht in jedem Fall für tabu. Pater Mennekers reagierte in seiner Stellungnahme auf den scharf
kritisierten Plan des angeblichen Künstlers Gregor Schneider, einen sterbenden oder gerade gestorbenen
Menschen auszustellen.
PriestermordSri Lanka. Am Sonntag starb in Sri Lanka ein Priester bei einem
Bombenanschlag auf sein Fahrzeug. Das berichtete ‘AsiaNews’. Der Priester befand sich auf dem Heimweg
von einer Messe. Alle großen politischen Gruppierungen des Landes verurteilen den Anschlag. Die Regierungsarmee
beschuldigt als Täter die aufständische Minderheit der Tamilen – und umgekehrt.
Homo-Werbung für Homo-Heilung
Deutschland. Die Kritik am protestantischen Jugendfest ‘Christival’ hat auch positive Effekte. Das erklärte
der Vorsitzende des Trägerkreises, Roland Werner, vor der evangelischen Nachrichtenagentur ‘idea’. Nun
seien homo-heilende Organisationen wie „Wüstenstrom“ landesweit bekannt. Junge Leute mit Homo-Versuchungen
wüßten künftig, wohin sie sich wenden müßten. Wenn der notorische Grünen-Politiker Volker Beck die
Heilung der Sodomie
ablehne sei dies entweder Unkenntnis oder ein verstecktes Forschungsverbot.
Traditionalistische
Linke„Seit Jahren treten viele Menschen aus den Landeskirchen aus. In Röschenz schwelt ein staatskirchenrechtlicher
Konflikt. Das Bundesgerichtsurteil vom 16. November 2007 über den Austritt aus der Kirchgemeinde hat
grundsätzliche Fragen aufgeworfen. Vor diesem Hintergrund erstaunt die Weigerung der staatskirchenrechtlichen
Organisationen, über neue staatskirchenrechtliche Modelle auch nur nachzudenken. Statt dessen wird auf
angeblich jahrhundertealte Traditionen verwiesen. Das bischöfliche Ordinariat bedauert diese rückwärtsgewandte
Sicht. Sie geht zudem mit der Kritik an Menschen einher, die sich über das zukünftige Verhältnis von
Kirche und Staat Gedanken machen. „Denkverweigerung“ und die Ablehnung Andersdenkender scheinen dem Bischöflichen
Ordinariat keine tauglichen Mittel zu sein, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden.“
Aus einer Pressemitteilung der Diözese Chur vom 22. April, in der das Bistum auch eine Einmischung der
staatskirchlichen Gremien in pastorale Fragen wie die Ernennung von Weihbischöfen bedauert.